Swimming Pool
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Swimming Pool
Genre: Psychothriller
Farbe, Deutschland, Tschechien, 2001

Kino Deutschland: 2001-10-04
Laufzeit Kino: 89 Minuten, FSK 16
Kinoverleih D: Senator



Szenenfoto School's out, das Abi ist geschafft, jetzt kann das wahre Leben anfangen. Aber bevor zwölf Freunde aus der International High School von Prag über die ganze Welt verstreut werden, wollen sie noch einmal gemeinsam die Party ihres Lebens feiern.

Die Idee, eine private Abi-Fete im größten Erlebnisbad Prags zu feiern, ist zwar illegal, aber cool. Und wenn Gregor, der lässige Anführer der Clique, eine Idee gut findet, gibt es keinen aus der Clique, der nicht dabei sein will.

Was wie die Nacht der Nächte beginnt, entwickelt sich jäh zu einem verzweifelten Kampf ums Überleben, als die Freunde begreifen, dass auch der Tod sich eingeladen hat. Ein mysteriöser maskierter Killer eröffnet die Jagd durch die Gänge und Hallen der Anlage.

Die panischen Kids durchfährt eine grausame Erkenntnis: Der Mörder mußs einer von ihnen sein ...


SzenenfotoDarsteller: Kristen Miller (Sarah), Thorsten Grasshoff (Gregor), Elena Uhlig (Carmen), Maximilian Grill (Diego), Jonah Lotan (Chris), Isla Fisher (Kim), Bryan Carney (Carter), John Hopkins (Frank), Jason Liggett (Martin), Cordelia Bugeja (Mel)

Regie: Boris von Sychowski

Stab: • Produzenten: Werner Possardt, Benjamin Herrmann • Drehbuch: Lorenz Stassen, Boris von Sychowski • Vorlage: Andreas Bütow • Filmmusik: Johannes Kobilke • Kamera: Notker Mahr • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Sabine Haigis-Mahr • Kostüme: Marion Boegel • Make Up: Ivo Strangmüller • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 2001-10: Regiedebütant Boris von Sychowski reiht altbekannte Versatzstücke aus Scream und Düstere Legenden ohne einen Funken Originalität aneinander, lässt seine allesamt minderbegabten und für frisch gebackene Abiturienten viel zu alten Darsteller allerlei dummes Zeug plappern, bevor sie den letzten Röchler tun dürfen.

film-dienst 2001-20: Fade Kopie amerikansicher Teenager-Horrorfilme der jüngsten Zeit, an die der Film in keiner Weise heranreicht, zumal er weder die Ironie der Vorbilder noch interessante Hauptfiguren oder Handlungsverläufe bietet. Auch inszenatorisch und darstellerisch bestenfalls Mittelmaß.

Kino-News 2001-10: Horror in bester Slashermovie-Tradition - mit knisternder Spannung und bissigem Witz!

Hörzu 2001-40: Nackte Haut und viel Blut machen noch keinen guten Krimi.



SzenenfotoOscar ®



SzenenfotoBemerkungen


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