Ghost World
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Ghost World
Titel USA: Ghost World
Genre: Drama
Farbe, USA, 2000

Kino Deutschland: 2001-10-18
Kino USA: 2001-08-03
Laufzeit Kino: 112 Minuten, FSK 6
Kinoverleih D: Advanced

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: ja
Kauf-DVD: 2002-07-08
Laufzeit DVD: 107 Minuten
Anbieter: BMG Video
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Video Deutschland: ja
Kaufkassette: 2002-07-08
Laufzeit Video: 107 Minuten
Anbieter: BMG Video
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Szenenfoto Der Sommer nach dem Highschool-Abschluss: Die Teenager Enid und Rebecca planen ihre Zukunft und sind auf der Suche nach einem Ferienjob, einer Wohnung und ganz nebenbei auch nach dem Sinn des Lebens.

Aus Langeweile antworten sie auf eine Kontaktanzeige und lassen den wartenden Typen dann einfach sitzen. Doch was als fieser Streich beginnt, ruft in Enid bald eine gewisse Faszination für ihr "Opfer" - den wesentlich älteren und seltsamen Plattensammler Seymour - hervor.

Die beiden entdecken immer mehr Gemeinsamkeiten und freunden sich schließlich an. Als Enid versucht, Seymour ein Date zu besorgen, und dieser schließlich mit der spießigen Dana anbändelt, dreht sich für Enid die Welt.


SzenenfotoDarsteller: Thora Birch (Enid), Scarlett Johansson (Rebecca), Steve Buscemi (Seymour), Brad Renfro (Josh), Illeana Douglas (Roberta), Bob Balaban (Dad), Teri Garr (Maxine), Stacey Travis (Dana Hayes), Charles Schneider (Joey MaCobb), Kacee DeMasi (Mom)

Regie: Terry Zwigoff

Stab: • Produzenten: Lianne Halfon, John Malkovich, Russ Smith • Drehbuch: Daniel Clowes, Terry Zwigoff • Vorlage: Daniel Clowes • Filmmusik: David Kitay • Kamera: Alfonso Beato • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Carole Kravetz • Kostüme: Mary Zophres • Make Up: - • Ton: Mark Weingarten • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 2001-21: Amüsante Komödie nach einer Comic-Vorlage, die als unverbindliche Teenie-Unterhaltung mit rasanten Schnitten beginnt, doch zunehmend unbequemer wird und in die Abgründe menschlicher Existenz blicken lässt. Die subversive Zustandsbeschreibung einer desillusionierten Jugend, getragen von einer überaus wandlungsfähigen Hauptdarstellerin.

Der Spiegel 2001-42: Nach dem titelgebenden Underground-Comic con Daniel Clowes erzählt Terry Zwigoff mit dunklem Spott vom Erwachsenwerden und der Sehnsucht nach authentischem Leben - eine zartbittere Geschichte voller Respekt für die Heldin.

Cinema 2001-10: Einen Loser, der alten Blues hört und Schnickschnack sammelt - schräg, aber anziehend.

Olaf Schneekloth (TV-Today) 2001-22: Eine sarkastische Gesellschaftssatire über Teen-Lebensangst, hervorragend auf den Punkt gebracht.

Hörzu 2001-42: Die Verfilmung des gleichnamigen Comics ist ein Juwel. Intelligent, anrührend und wunderbar gespielt.


SzenenfotoOscar ®

Oscar-Nominierung für 2001 für Daniel Clowes, Terry Zwigoff (Beste Drehbuch-Adaption)


SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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