Verrückt/schön
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Verrückt/schön
Titel USA: Crazy/Beautiful
Genre: Komödie
Farbe, USA, 2000

Kino Deutschland: 2001-10-25
Kino USA: 2001-06-29
Laufzeit Kino: 95 Minuten
Kinoverleih D: Buena Vista



Szenenfoto Zwei Teenager, zwei unterschiedliche Typen, zwei verschiedene Welten: Nicole Oakley, verwöhntes Mädchen aus reichem Haus, immer etwas neben der Spur, immer aufsässig, und Carlos Nunez, zielstrebig, verantwortungsbewusst, aus armen Verhältnissen.

Als die beiden sich begegnen, funkt es sofort zwischen den ungleichen Teens, doch Freunde, Familie und Lehrer legen der jungen Liebe Steine in den Weg. Ob ihre verrückt/schöne Liebe diese Hürden nehmen wird?


SzenenfotoDarsteller: Kirsten Dunst (Nicole), Jay Hernandez (Carlos), Bruce Davison (Tom Oakley), Herman Osorio (Luis), Miguel Castro (Eddie), Tommy De la Cruz (Victor), Rolando Molina (Hector), Lucinda Jenney (Courtney), Taryn Manning (Maddy), Richard Steinmetz (Coach Bauer)

Regie: John Stockwell

Stab: • Produzenten: Mary Jane Ufland, Harry J. Ufland, Rachel Pfeffer • Drehbuch: Phil Hay, Matt Manfredi • Vorlage: - • Filmmusik: Paul Haslinger • Kamera: Shane Hurlbut • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Maia Javan • Schnitt: Melissa Kent • Kostüme: Susan Matheson • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: "Verrückt/schön ist eine emotionale und überzeugende Lovestory, ein Teenagerfilm in einem außergewöhnlichen Style mit starken Bildern und einem coolen und mitreißenden Soundtrack. Regisseur John Stockwell hat seinen Finger am Puls der Zeit und zeigt ungeschminkt die Welt der Teenager. Jungstar Kirsten Dunst (Girls United, Spider Man) und die Neuentdeckung Jay Hernandez glänzen in dieser Romeo-und-Julia-Variante über eine ungewöhnliche erste Liebe, die voller Überraschungen und starker Gefühle steckt.

Cinema 2001-11: Cinema 2001-11: Das "Verrückt/schön" nicht zum Lehrfilm mit Dr. Sommer-Prädikat geriet, ist Kirsten Dunst zu verdanken. Sie brilliert in der Rolle der Antiheldin: besoffen, problembeladen und mit fettigem Haar. Wennsie wimmernd vor ihrem Vater zusammenbricht, ist das schlichtweg zum Heulen - selbst für Zuschauer, die sich ihrer eigenen Pubertät kaum noch entsinnen können.

Eric Stahl (TV-Today) 2001-22: Gefühlvoll und authentisch inszeniertes Drama, so frisch wie die erste Liebe.


SzenenfotoOscar ®



SzenenfotoBemerkungen


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