Produktionsnotizen zu Das Reich und die Herrlichkeit

Der amerikanische Westen war stets eine Quelle grandioser Träume; ein Platz, an dem Gerechte und Gesetzlose ihre Träume jagten, die größer schienen als das Leben selbst. Viele ihrer Geschichten sind erzählt und aus neuen Perspektiven wieder interpretiert worden. Aber ein elementarer Aspekt der Erschließung des amerikanischen Westens ist im Kino bis jetzt wenig beachtet geblieben - die Legende des Goldrausches und der wagemutigen, besessenen Pioniere, die in der extremen Landschaft der Sierra Nevada ihr Glück suchten.



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Dieser Ära und diesen Menschen ist Michael Winterbottoms epischer neuer Film Das Reich und die Herrlichkeit gewidmet, der mit roher, romantischer Kraft und Sinn für Authentizität illustriert, wie Kalifornien erschlossen wurde - beim Aufeinanderprallen von Träumen und Gier, von Leidenschaft und Erlösung. Das Reich und die Herrlichkeit basiert auf Thomas Hardys klassischem Roman "The Mayor of Casterbridge", der auch im 19. Jahrhundert zur Zeit des Goldrausches geschrieben wurde. Winterbottom und sein häufig kollaborierender Drehbuchautor Frank Cottrell Boyce beschlossen, Elemente aus Hardys Literatur mit historischem Wissen über die abenteuerliche, zuweilen primale Atmosphäre in den Grenzstädten der Sierra Nevada zu kombinieren, woraus eine Geschichte "gigantischer Persönlichkeiten in gigantischer Naturlandschaft in einer gigantischen Zeit" (Boyce) resultierte.

Je mehr Boyce über die Jahre des großen Goldrausches recherchierte, desto fester packten ihn die Tragweite und Grandeur der Pioniertaten. "Man wünschte fast, dabei gewesen zu sein", kommentiert er, "und das Abenteuer, die Aufregung und die blendende Kraft des Goldrausches erlebt zu haben. Es ist, als wären zehntausend Jahre europäischer Geschichte in einige Jahre kondensiert - mit Massen-Migrationen, Landkriegen und Staatenbildungen. Wie Historie im Schnellvorlauf. Alles veränderte sich während eines Wimpernschlages der Geschichte und natürlich hatte dies enormen Einfluss auf die Menschen. So ist Das Reich und die Herrlichkeit nicht bloß eine Story weitreichender Ambitionen und Abenteuer, sondern auch intimster Emotionen. Eine Tragödie, gewiss, doch sie feiert zugleich die Hoffnung und den Pioniergeist."

Michael Winterbottom fügt hinzu: "Der Goldrausch hat die Menschen immer fasziniert, doch hier hatten wir eine sehr persönliche Geschichte, die stellvertretend für den amerikanischen Traum und die Melting Pot-Idee eines aus vielerlei Nationen gebildeten Staates steht. Denn bekanntermaßen waren die meisten Leute in jenen Jahren Zuwanderer, ganz gleich, ob sie aus Europa, Australien, Asien oder nur von der Ostküste kamen. Allen war gemein, dass sie Neuland erschlossen und sich hinter den quintessentiell amerikanischen Gedanken stellen mußsten, sich entweder in Gemeinschaften zusammenzuraufen oder einsam unterzugehen. So ist Das Reich und die Herrlichkeit kein gewöhnlicher Wilder Western, sondern ein Film über die Wildnis des Westens, der die traditionelle Sicht mit ihren Kino-Cowboys durch die chaotische, multiethnische Realität der Ära bricht."

Diese Haltung zeigte sich auch beim Casting als maßgeblich, als Winterbottom den Geist der Diversität beibehielt, wie er im folgenden erläutert: "Um unser Ensemble mit den Zeitläuften der Story in Einklang zu bringen, besetzte ich die jüngere Generation in Das Reich und die Herrlichkeit mit nordamerikanischen Schauspielern, während die älteren Figuren der Einwanderer an internationale Akteure fielen. Peter Mullan ist Schotte und spielt einen Iren, Nastassja Kinski stammt aus Deutschland und stellt eine Frau polnischer Abstammung dar. Und Milla Jovovich hat russisches Blut in den Adern und spielt eine Portugiesin, die in der neuen Welt einen aus der Erde gestampften Ort nach einer Stadt ihrer Heimat benennt: Lissabon. So hatten wir letztlich auch am Set eine Bündelung verschiedener Kulturen und Arbeitsmethoden, so dass es die Erlebnisse der Figuren in Das Reich und die Herrlichkeit durchaus widerspiegelte."

Im Kern von Das Reich und die Herrlichkeit steht die Geschichte des Goldsuchers Dillon, seines Zeichens Herr über das Städtchen Kingdom Come und Hüter eines erschütternden Geheimnisses, das ihm die Existenzgründung erst ermöglichte. Dillon wird von dem brillanten schottischen Schauspieler Peter Mullan verkörpert, der anlässlich von Ken Loachs "My Name Is Joe" den Preis als bester Darsteller in Cannes erhielt und über Das Reich und die Herrlichkeit anmerkt: "Für meine Figur stellt sich extrem spät die Frage", erklärt Mullan, "was ein Mann davon hat, wenn er sein Liebstes auf Erden zugunsten von Reichtum aufgibt.

Diesen philosophischen Gedanken vor dem Hintergrund des Existenzkampfes in der GoldrauschÄra aufzuwerfen, erschien mir sehr interessant. Inmitten revolutionärer Zeiten und mythischen Territoriums steckt dieser Mann mit seinem moralischen Dilemma. Er mußs gegen die Natur und die Vergangenheit kämpfen, während er in der Gegenwart und vor sich selbst bestehen will. Das macht Das Reich und die Herrlichkeit für mich zu klassischem Geschichtenerzählen mit überraschenden Komponenten und Perspektiven, denn parallel zu Dillons Eingeständnissen von Schuld wachsen die Zukunftsaussichten für die Frauen in seinem Leben."

Außerdem sagt Mullan, dass er "die Schuldgefühle Dillons verstehen kann, schon bevor und während ihn die Vergangenheit einholt, denn früher oder später erlebt jeder von uns so etwas." Ein weiterer Faktor seiner Zusage zu Das Reich und die Herrlichkeit war die Neugier auf den physischen Teil der Dreharbeiten. "Ich liebe den Schnee, den verdammten Schnee", meint der Mime, "und ich habe immer diese wunderbare, schlammigen, erdigen Atmosphäre wie Eastwoods "Unforgiven" oder die Peckinpah-Filme verehrt, die dem Western ein neues klimatisches Element gaben. Als ob die Welt einfriere - was im übrigen auch mit Dillon passiert ist, von dem ich sicher bin, dass sein Herz zu Eis erstarrt war, bevor Elena und Hope nach Kingdom Come kamen." Abschließend gibt Mullan über die Arbeit mit Winterbottom zu Protokoll: "Er hat sich emotionalem Realismus absolut ergeben und will mit seiner Kamera schlichtweg etwas Echtes und Bewegendes einfangen, was es zu einer puren Freude macht, mit ihm zu arbeiten."

Zu den weiteren Schauspielern in Das Reich und die Herrlichkeit zählt Nastassja Kinski, die ihre Figur wie folgt beschreibt: "Es ist ein bittersüßer, romantischer Part, denn Elena hat als junge Frau ein niederschmetterndes Erlebnis durchmachen müssen und sich dennoch tiefe und echte emotionale Kraft bewahrt. Dabei mag sie ihre eigenen Träume zwar längst aufgegeben haben - doch sie macht unbeirrt weiter, um ihre Tochter zu schützen. So spürt sie Dillon auf, als es mit ihrer Gesundheit bergab geht, weil sie dafür Sorge tragen will, dass Hope geschützt ist. Und natürlich will sie nach all den Jahren auch zu verstehen versuchen, warum der Mann sie so schrecklich behandeln konnte, dem sie ihre Liebe geschenkt hatte. Und als sie begreift, dass Dillon sie noch immer liebt und nie etwas anderes getan hat, heilt das zwar nicht ihr gebrochenes Herz, aber es gibt ihr die Gewissheit, dass für Hope gesorgt ist."

Darüber hinaus fühlte sich Kinski wie jedes Mitglied des Ensembles in eine andere Welt transportiert, als sie das erste Mal am Drehort in den kanadischen Rocky Mountains auftauchte: "Die Kahlheit der Landschaft hebt wahrlich die Gefühle der Charaktere hervor - ihr Bedauern und ihre Fehler, das Vergeben und die Liebe. Und inmitten der majestätischen, unberührten Kulisse war es Winterbottom möglich, die essentiellen Momente zwischen diesen Menschen zu finden." Ihre Vorbereitung auf den Part verbrachte Kinski mit intensiver Recherche der Goldrausch-Ära. Und zusätzlich nutzte sie in der Vorproduktion die Gelegenheit, Sarah Polley besser kennenzulernen und mit ihr ein authentisches Mutter-Tochter-Verhältnis für den Dreh zu erarbeiten. "Wir hatten eine unglaublich persönliche Bindung", beschreibt Kinski, "und mußsten vor der Kamera letztlich nicht mal mehr vorgeben, dass wir uns nahe stehen."

"Nastassja war eine fantastische Kollegin", gibt die Kanadierin Polley ("Go", "The Sweet Hereafter") das Kompliment zurück, "und dies war eine wunderbare Rolle für sie, denn in unserer kollektiven Wahrnehmung als Schauspielerin kommt sie einem vor, als sei sie in einer Zeitschleife und ewig wunderschön und Anfang zwanzig - dabei ist sie eine reife Frau und Mutter, deren Erfahrungsreichtum sagenhaft mit den Charakterzügen ihrer Filmfigur korrespondiert."

Über ihre Arbeit an Das Reich und die Herrlichkeit bemerkt Sarah Polley zudem: "Von Beginn an gefiel mir an diesem Projekt am besten, dass es eine naturalistische Seite des Westerngenres zeigt, die Zuschauer so noch nie gesehen haben - nämlich die Grenzstädte in den Bergen mit ihren harten, grimmigen und sehr real rekonstruierten Lebensumständen. dass diese Zeitreise aber nicht zur Geschichtsstunde wird, dafür sorgte Michael Winterbottom, der keinem Regisseur gleicht, mit dem ich je gearbeitet habe. Er dreht, als ob er alle Regeln ausser Kraft setzt und von keinerlei formalen Strukturen gefangen ist. Er lässt Dinge vor der Kamera einfach geschehen und komponiert zugleich unglaublich schöne Einstellungen - es war wirklich inspirierend, mit ihm zu arbeiten und jede Sekunde Eiszeit in den kanadischen Rockies wert."

Eine weitere, wichtige Frauenrolle in Das Reich und die Herrlichkeit wird von Superstar Milla Jovovich verkörpert, die eine portugiesische Immigrantin spielt und darüber sagt: "Lucia ist eine smarte und visionäre Frau mit bemerkenswertem Geschäftssinn, die sich gleichermaßen gut um Geld wie um ihre Leute im Saloon oder im Puff zu kümmern weiß. Diese Durchsetzungsfähigkeit und Weitsicht macht sie zu einer Frau, die die Beschränkungen ihrer Ära überschritten hat.

Dabei sieht sie Dillon als Partner, mit dessen Hilfe sie dereinst den Absprung aus Kingdom Come schaffen und hoffentlich gemeinsam mit ihm Größeres aufbauen wird. Gleichwohl basiert ihre Partnerschaft nicht auf Pragmatismus, sondern auf tiefer Liebe und Leidenschaft - die allein Lucia vor dem Zusammenbruch bewahren kann, als sie Dillon verliert, ohne zunächst die Gründe zu erfahren." Zusätzlich zu schauspielerischen Belangen wurden bei Das Reich und die Herrlichkeit auch Millas Stimmbänder gefordert, als sie in mehreren Szenen tief melancholische Lieder vortrug: "Es sind Torch Songs, bevor dieser Begriff überhaupt erfunden wurde, und auch wenn die Intimität und Romantik der Musik in einem Western vielleicht nicht erwartet wird, so passt sie doch präzise zu Lucias Wurzeln".

Last, but certainly not least zählt American Beauty-Star Wes Bentley zum Schauspielerteam von Das Reich und die Herrlichkeit, der in der Rolle eines Routenplaners für die Eisenbahn entscheidet, welchen Verlauf die Strecke durchs Land nimmt und ob zusammengezimmerten Städten damit der Anschluss an die Zukunft geschenkt wird. "Ich wollte einen Charakter spielen", sagt der 22-jährige, "der seinen geraden Weg geht und Dinge richtig anpackt, sei es im Leben oder in seinem verantwortungsschweren Beruf.

Und diesem Dalglish gelingt es, dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, weil er Ehre besitzt und Stolz hat; weil er zu seiner Lebensphilosophie steht, ohne dogmatisch zu sein. Denn auch wenn er es nur äußerst vorsichtig zulässt und sich in seiner Position nicht unbedingt Gefühlswallungen erlauben kann, verändern und berühren ihn die Geschehnisse der Story dennoch nachhaltig. Er steht wie jede Figur des Filmes an einem persönlichen Scheidepunkt. Schicksalsgabelungen, die Das Reich und die Herrlichkeit aber brillanterweise nicht breit erklärt, sondern visuell verdeutlicht: Wenn der stumme Anblick öffentlichen Auspeitschens oder schleichender Krankheit die Entscheidungen und Herzen der Menschen formt. Essentielle Entscheidungen bedürfen nicht vieler Worte. Das macht Das Reich und die Herrlichkeit für mein Empfinden zu einem Epos über das menschliche Naturell."

Um die unberührte Sierra Nevada anno Mitte des 18. Jahrhunderts in der Gegenwart zu rekreieren, entschied Regisseur Winterbottom nach ausgiebigem Location Scouting in Nordamerika, Das Reich und die Herrlichkeit in einem Teil der Rocky Mountains zu drehen, knapp zwei Stunden von der kanadischen Metropole Calgary entfernt. Diese "Fortress Mountain" genannte Bergkette, unerschlossen, sehr hoch über dem Meeresspiegel liegend und brutal zerklüftet, bot exakt die Konditionen, nach denen das Drehbuch verlangte. "Wir suchten eine Gegend mit zwei Perspektiven", erläutert Winterbottom, "nämlich einen Ort der Härte, Unbezwingbarkeit und Extreme - und auf der anderen Seite sollte der Anblick spektakulär schön sein." Beides bot Fortress Mountain ohne Zweifel, wovon man sich in Das Reich und die Herrlichkeit überzeugen kann. Doch logistisch mußte die Crew gewaltige Probleme meistern, bevor die erste Klappe fiel.

Oder das erste Zähneklappern, besser gesagt, denn für das Das Reich und die Herrlichkeit-Team galt es mit Temperaturen von bis zu minus dreißig Grad Celsius ebenso fertig zu werden wie mit Windgeschwindigkeiten von hundert Meilen pro Stunde. "Das einzig adäquate Wort für die Drehbedingungen lautet Agonie", erinnert Mullan, "aber das half uns schauspielerisch, denn wir mußten keine Sekunde so tun, als befänden wir uns in einer lebensgefährlichen Umgebung - wir steckten schon drin. Im Ringen gegen die Natur entstanden darstellerische Leistungen." So abgelegen war der Drehort, dass an normale Zugangswege nicht zu denken war. Lediglich in Schneemobilen ("Snowcats") konnten Equipment, Mitwirkende und 70 Pferde, Kühe und Esel an den Set gebracht werden, und wer immer sich als Statist anheuern ließ, tat dies in der Doppelfunktion des Behelfs-Bühnenbauers, denn die Westernstadt Kingdom Come entstand Stück für Stück in den Rocky Mountains, wann immer die Schneemobile Materialnachschub brachten.

Von Beginn an hatten die Filmemacher entschieden, nicht mit Tricks und doppeltem Boden zu arbeiten, sondern eine echte, funktionierende Stadt aufzubauen. Auf der Basis historischer Fotografien aus der Zeit des Klondike-Goldrausches ließ Produktionsdesigner Mark Tildesley Gebäude in Originalgröße und -design entwickeln, einige davon voll funktionsfähig und für Innendrehs geeignet wie der Saloon - und am kompliziertesten freilich der sechsseitige Holzpalast, den Dillon in einer spektakulären Sequenz von Das Reich und die Herrlichkeit für Elena von Dutzenden Pferden durch den Schnee auf einen Hügel über der Stadt ziehen läßt.

Auch Kostümdesigner Joanne Hansen stürzte sich in Recherchen historischer Bücher und Photographien, um alle Figuren von Prostituierten bis zu Gentlemen gemäß der Ära einzukleiden. Aber wie alle an Das Reich und die Herrlichkeit arbeitenden Künstler bediente er sich zusätzlich einer besonderen Inspiration - des Wetters. "Wir wollten zeitgemäße Kostüme, aber natürlich sollten sie berggerecht und eingedenk der klimatischen Umstände rauh und dreckig sein. Wenigstens an der Oberfläche - denn für jeden Schauspieler mußte unter dem groben Rüstzeug Platz für wärmende Materialien sein, von selbst erhitzenden Chemikalien bis zur Thermounterwäsche."

In der Zusammenarbeit mit Kameramann Alwin Küchler war Winterbottom ebenfalls um höchstmöglichen Realismus bemüht und suchte einen von traditionellen Western weit entfernten visuellen Stil. "Wir wollten den Hollywood- Schein vom Genre nehmen", beschreibt Küchler, "und statt dessen die harten Lebensumstände dieser Zeit in den Vordergrund rücken." Um weiterhin die Dissonanz zwischen Außenwelt und Innenleben der Figuren zu illustrieren, arbeitete der Regisseur bei Außenaufnahmen mit langen Brennweiten, während er Interaktionen der Figuren meist mit der Steadycam drehte, um sich mit den Akteuren buchstäblich ins Getümmel zu stürzen.

Übungsbedürftig allein der Umgang mit einer handgehaltenen Kamera in hohem Schnee - "man sackt ein oder stürzt wegen des Gewichts und der mangelnden Beinfreiheit und so diktierte das Wetter manches Mal, was wir mit der Kamera anstellen konnten." Ein zusätzlicher, wichtiger (Kurz-)Drehort war schließlich der San Juan National Park, in dem restaurierte Reste einer echten Goldminen-Eisenbahn für eine Zugfahrt durch die lebensspendende Sonne gefilmt wurden. Und für Innenaufnahmen ging das Das Reich und die Herrlichkeit-Team am Ende des Drehs nach Calgary.

Weitere und außerordentlich detaillierte, informative und unterhaltsame Informationen zur Entstehung von Das Reich und die Herrlichkeit bietet die Website www.theclaimmovie.com, wo unter anderem Produktionstagebücher vieler Beteiligter zu finden sind und auch verraten wird, warum dann und wann schon mal ein Produktionsmitglied in die Ausnüchterungszelle mußte oder was Miss Jovovich so an ihren freien Tagen unternahm.

© Fotos: Concorde © 1994 - 2009 Dirk Jasper