Eine Hexe in unserer Familie
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Eine Hexe in unserer Familie
Titel Schweden: En Häxa i Familjen
Titel USA: A Witch In The Family
Genre: Kinderfilm
Farbe, Schweden, 2000

Kino Deutschland: 2001-11-08
Laufzeit Kino: 82 Minuten, FSK 6
Kinoverleih D: AFM



Szenenfoto Marias kleiner Bruder "Fröschchen" ist eine echte Nervensäge. Er färbt die Haare ihrer Barbie, versteckt seine Klamotten in ihrem Puppenhaus und rennt ständig mit einem albernen Plastikschwert hinter ihr her.

Kein Wunder, dass Maria sich nichts sehnlicher wünscht, als ihren Bruder endlich los zu werden. Und zum Glück besitzt ihre neue Freundin Makka eine Zauberkugel, die jeden Wunsch erfüllt.

Dann engagieren Marias Eltern das Kindermädchen Gerda, das genauso aussieht wie die Hexe in Makkas Gruselbuch. Maria wird es ganz unheimlich: Die Kinderfrau isst Wespen, zaubert schauerliche Schattenspiele auf die Tapete und hat, wie sie selber sagt, "Kinder zum Fressen gern". Meint sie damit etwa "Fröschchen"? So hatte Maria das mit ihrem Wunsch dann doch nicht gemeint.

Als Gerda die Kinder zu einem Ausflug auf ein einsames Schloss mitnimmt, brodelt es bald schon höchst verdächtig im Kochtopf der Burgküche.

Aber wer sagt eigentlich, dass alle Hexen böse sind?


SzenenfotoDarsteller: Karin Bogaeus (Maria), Rebecca Scheja (Makka), Margreth Weivers (Gerda), Fredrik Unger (Lillen), Tintin Anderzon (Solveig), Johan Rheborg (Mats), Annika Hallin (Lehrerin), Anna Lindholm (Erzieherin), Hasse Jonsson (Koch), Marten Hedman (Schattenspiel)

Regie: Harald Hamrell

Stab: • Produzenten: Lars Blomgren, Borje Hansson • Drehbuch: Johan Bogaeus • Vorlage: Ulf Stark • Filmmusik: Adam Nordén • Kamera: Olof Johnson • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Michal Leszczylowski • Kostüme: Charlotta Gustafsson • Make Up: Eva von Bahr • Ton: Lasse Liljeholm, Eddie Axberg, Bo Persson • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 2001-23: Ein lehrreicher Spaß vor allem für bereits filmerfahrene Kinder, die hinter der Fabel um Schein und Sein auch Fragen nach dem eigenen Urteilsvermögen, nach Vorurteilen sowie den Folgen von Ausgrenzung vermeintlich "fremder" Menschen erkennen können.

Cinema 2001-11: Der bezaubernde schwedische Märchenfilm nach dem Buch von Ulf Stark gewann bei den Nordischen Filmtagen 2000 den 1. Preis der Kinderjury.


SzenenfotoOscar ®



SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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