Nichts bereuen
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Nichts bereuen
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 2000

Kino Deutschland: 2001-11-15
Laufzeit Kino: 100 Minuten
Kinoverleih D: UIP



Szenenfoto Nichts Bereuen ist die Geschichte des 19jährigen Daniel der glaubt, sein Leben und vor allen Dingen die Liebe gingen an ihm vorbei.

Luca ist bezaubernd, atemberaubend, aufregend, Daniels große Liebe und: unerreichbar für ihn! Daniel kreuzigt sich aus Verzweiflung in der Kirche, wird daraufhin von seinem Zivijob gefeuert, lernt dadurch aber Diakonieschwester Anna kennen, zerstreitet sich mit seinem besten Freund Dennis, schläft zum ersten Mal mit einer Frau, überfällt eine Tankstelle und bei seinem neuen Job stirbt dann auch noch ein pflegebedürftiger Opa.

Doch alle diese kleinen und größeren Katastrophen lassen ihn schließlich erkennen, dass Leben das ist, was dazwischen passiert. Und deshalb hat Daniel nichts zu bereuen.


SzenenfotoDarsteller: Daniel Brühl (Daniel), Jessica Schwarz (Luca), Denis Moschitto (Dennis), Josef Heynert (Axel), Sonja Rogusch (Maria), Marie-Lou Sellem (Schwester Anna)

Regie: Daniel Brühl (Daniel), Jessica Schwarz (Luca), Denis Moschitto (Dennis), Josef Heynert (Axel), Sonja Rogusch (Maria), Marie-Lou Sellem (Schwester Anna)

Stab: • Produzenten: Stephanie Wagner • Drehbuch: Hendrik Hölzemann • Vorlage: - • Filmmusik: Lee Buddah • Kamera: David Schultz • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: David Schultz • Kostüme: Sandra Schulte • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Benjamin Quabeck gibt mit diesem lebendigen Film, der mit viel Humor vom Erwachsenwerden erzählt, sein Regiedebüt und wurde dafür auf dem Münchner Filmfest mit dem Regieförderpreis der HypoVereinsbank ausgezeichnet.

Cinema 2001-11: So kreuzigt er sich trotzig für Luca in der Kirche, raubt eine Tankstelle aus und bricht seinem besten Freund Dennis aus Eifersucht die Nase. All das versieht Jungregisseur Benjamin Quabeck mit subtilem Humor, zeigt aber auch, dass es im Leben Tragischeres gibt als Liebesleid.

Valerie Höhne (TV-Movie) 2001-24: Die erste große Liebe, die Schwierigkeit mit dem Erwachsenwerden - kein neues Thema, aber grandios umgesetzt. Bnejamin Quabeck erzählt mit viel Gespür und technischer Raffinesse von den großen und kleinen pubertären Katastrophen. Reifezeugnis eines Jung-Talents. Weiter so!

film-dienst 2001-23: Der von großer erzählerischer Unternehmungslust geprägter Film wird von raffiniert organisierten Bildern und hervorragenden Darstellern getragen.

Hörzu 2001-46: Die einen erkennen sich darin, die anderen erinnern sich: Erwachsen werden ist peinlich, schmerzhaft und die härteste aller Schulen - aber auch die beste.


SzenenfotoOscar ®



SzenenfotoBemerkungen


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