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| Filmplakat | |
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![]() |
Titel Deutschland: Die letzte Festung Titel USA: The Last Castle Genre: Action Farbe, USA, 2000 Kino Deutschland:
2001-11-29 |
General Irwin ist ein
hochdekorierter General und gilt als äußerst ehrenhaft.
Er bekennt sich schuldig, einen Befehl verweigert zu haben, was zur
Folge hatte, dass einige unter seinem Kommando stehenden
Männer zu Tode kamen.
Solche Ausfälle kann sich das Militär nicht leisten. Irwin wird zu einer hohen Strafe im Militärgefängnis verurteilt. Hier genießt er zunächst noch die Achtung des rigorosen Aufsehers Winter. Doch schon bald beginnt der Kampf des degradierten Generals gegen die menschenverachtenden Methoden von Colonel Winter, der seinerseits alles daran setzt Irwin zu brechen.
Ein packendes Drama um
Recht und Gerechtigkeit beginnt.
Darsteller:
Robert Redford
(General Irwin), James Gandolfini (Colonel Winter), Steve Burton
(Lt. Peretz), George Scott (Thumper), David Alford (Corp Zamorro),
Maurice Bullard (Sgt. McLaren), Paul Calderon (Dellwo), Brian
Goodman (Beaupre), Dean Hall (Harris), Mike Irby (Enriquez), Frank
Military (Doc)
Regie: Rod Lurie
Stab: •
Produzenten: Robert Lawrence • Drehbuch: David Scarpa •
Vorlage: - • Filmmusik: Jerry Goldsmith •
Kamera: Shelly Johnson • Spezialeffekte: - •
Ausstattung: Kirk M. Petruccelli • Schnitt: Michael Jablow,
Kevin Stitt • Kostüme: Ha Nguyen • Make Up: -
• Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: -
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Filmkritiken
Jens Golombek (TV-Movie) 2001-25: Von der "Flucht von Alcatraz" bis zu "Brubaker" - die Liste erstklassiger Hollywood-Knastdramen ist lang. Dieser Film reiht sich leider nicht dort ein. Denn was als viel versprechendes Duell Mann gegen Mann beginnt, entwickelt sich im letzten Drittel zum zähen, patriotischen Brei. Darin bleibt selbst ein Superstar wie Robert Redford stecken.
film-dienst 2001-24: Mischung aus Gefängnis- und Kriegsfilm, der Begriffe wie Menschlichkeit und Gerechtigkeit undifferenziert mit Soldatenehre und Heldentot verzahnt. Ein geradezu schlampig erdachter Film voller Lücken und Unglaubwürdigkeiten, dem allenfalls die beiden vorzüglichen Hauptdarsteller Aufmerksamkeit sichern.
Cinema 2001-12: Ausgerechnet der linksliberale Robert Redford leiht der Botschaft "Drill statt Denken" sein Gesicht. Mag zwar gut gemeint sein - aber trotzdem: wegtreten!
Hörzu 2001-48: Achtbar gespielte, sonst fragwürdige Verherrlichung des Soldatentums. Trotz Redfords-Bonus: No, Sir!
Kultur-Spiegel
2001-12: Patriotisch korrekter Strammstehfilm von Rod
Lurie.
Oscar ®
Bemerkungen
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| © Fotos: UIP © 1994 - 2010 Dirk Jasper |

