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| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: The Glass House Titel USA: The Glass House Genre: Psychothriller Farbe, USA, 2000 Kino Deutschland:
2001-11-29 |
| DVD-Cover | |
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DVD Deutschland: 2002-05-21 Kauf-DVD: 2002-06-18 Laufzeit DVD: 102 Minuten Anbieter: Columbia Tristar DVD bei Amazon bestellen Video Deutschland:
2002-05-21 |
Als die Eltern von Ruby und
ihrem jüngeren Bruder Rhett bei einem Autounfall ums Leben
kommen, bricht für die beiden eine Welt zusammen. Voller
Mitgefühl bieten die besten Freunde ihrer Eltern, Erin und
Terry Glass an, das Geschwisterpaar bei sich
aufzunehmen.
Der Umzug in das opulente Strandhaus der Glasses, einem Palast aus Glas und Stahl, im mondänen Malibu soll Ruby und Rhett dabei helfen, einen Neuanfang zu wagen. Erin und Terry erweisen sich bald als äußerst fürsorgliche Pflegeeltern und beeindrucken vor allem Rhett mit teuren Geschenken.
Alles scheint in bester Ordnung, zumal auch
die Zukunft der beiden Kinder durch den beachtlichen Treuhandfonds,
über den sie eines Tages verfügen werden, bestens
abgesichert ist. Bis Ruby immer mehr Hinweise aufschnappt, die sie
an der heilen Fassade zweifeln lassen. Sind Erin und Terry
tatsächlich so vertrauenswürdig wie sie scheinen? Oder
entspringen all ihre Verdächtigungen - für die Terry
stets eine plausible Erklärung zur Hand hat - nur der Fantasie
eines überspannten, rebellischen Teenagers?
Je mehr Ruby über
die Glasses in Erfahrung bringt, desto größer wird die
Gefahr, der sie sich aussetzt.
Darsteller: Leelee
Sobieski (Ruby Baker), Diane Lane (Erin Glass),
Stellan Skarsgard (Terry Glass), Bruce Dern (Alvin Begleiter),
Trevor Morgan (Rhett Baker), Chris Noth (Uncle Jack), Michael
O'Keefe (Dave Baker), Rita Wilson (Grace Baker), Kathy Baker (Nancy
Ryan)
Regie: Daniel Sackheim
Stab: •
Produzenten: Neal H. Moritz • Drehbuch: Wesley Strick •
Vorlage: - •
Musik: Christopher Young • Kamera: Alar Kivlo •
Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jon Gary Steele •
Schnitt: Howard E. Smith, A.C.E. • Kostüme: Chrisi
Karvonides Dushenko • Make Up: - • Ton: - •
Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •
Filmkritiken
Cinema 2001-12: Regisseur Sackheim drehte Akte X und "Millennium", das Drehbuch schrieb Wesley Strick. Produzent Neal H. Moritz finanzierte Teen-Horror wie "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" Durchweg Gruselexperten also. Umso enttäuschter ist es, dass "The Class House" nicht nur konventionell, sondern so vorhersehbar geriet, dass selbst Freunde gepflegter B-Film-Ware sich mit Gähnen abwenden.
Brigitte Witthoefft (TV-Movie) 2001-25: "The Glass House"? Ein mieser Film! Da können selbst die guten Darsteller nichts retten. Schon nach 20 Minuten ist klar, wie der Hase läuft: Die Pflegeeltern sind die Bösen, ihr Motiv wird gleich mitgeliefert. Und so quält sich der Film 81 Minuten durch billige Schockeffekte, aufgesetzte Nebenhandlungen bis zum grottigen, aber erlösenden Ende.
film-dienst 2001-24: Blutleer inszenierter Thriller als Variation des "Hänsel und Gretel"-Themas, der sich in vordergründiger Symbolik verliert. Vorzüglich sind die architektonische gestaltung der Schauplätze als bedrohliches Labyrinth und die sparsam instrumentierte Musik.
Kultur-Spiegel 2001-12: Der Psychothriller, in dem sie sich verirren, ist so durchsichtig wie das Bauwerk, das dem Film den metaphorischen Titel gab.
Hörzu 2001-48: Eindrucksvoll inszenierter Hochglanz-Thriller. Nur ist die Story so durchsichtig wie das gläserne Haus, in der sie spielt.
Kino-News
2001-12: Ein nervenaufreibender Thriller, der ganz tief unter
die Haut geht.
Oscar ®
Bemerkungen
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| © Fotos: Columbia Tristar © 1994 - 2010 Dirk Jasper |


