Weil es Dich gibt
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Weil es Dich gibt
Titel USA: Serendipity
Genre: Liebeskomödie
Farbe, USA, 2001

Kino Deutschland: 2001-11-29
Kino USA: 2001-10-05
Laufzeit Kino: 99 Minuten
Kinoverleih D: Highlight



Szenenfoto Weihnachten steht vor der Tür und so mischt sich Sara in den Festtags-Trubel eines Kaufhauses am Big Apple, um sich nach geeigneten Geschenken für ihre Lieben zu suchen. Ihr Blick fällt auf ein Paar schwarze Handschuhe und sie greift zu.

Auch Jonathan fällt die Wahl der Weihnachtsgeschenke dieses Jahr besonders schwer. Als er in der Einkaufshektik ein Paar Handschuhe entdeckt, will er sofort zupacken. Es sind die kleinen Momente im Leben, die einen für immer bezaubern. Und als sich Jonathan und Sara durch Zufall berühren, scheint dieser kurzer Augenblick für beide gekommen zu sein.

Szenenfoto Spontan beschließen sie, den Tag miteinander zu vebringen. Als sie sich abends trennen, ist für Jonathan klar: Sie gehören zusammen. Doch Sara glaubt an das Schicksal und will es herausfordern - sie schreibt ihre Telefonnummer in ein Buch und Jonathan seine auf eine Fünf-Dollar-Note, beides will Sara nun in Umlauf bringen. Sollte sie je die Dollarnote wieder in die Hand bekommen und Jonathan das Buch, wäre dies mehr als ein glücklicher Zufall, und sie beide gehörten für immer zusammen.

Zehn Jahre und zwei Verlobungen später, denken die beiden wieder aneinander. Haben sie damals doch etwas verpasst in diesem magischen Moment? Jeder für sich macht sich auf die Such nach dem anderen, um dem Schicksal noch eine Chance zu geben ...


SzenenfotoDarsteller: John Cusack (Jonathan Trager), Kate Beckinsale (Sara Thomas), Jeremy Piven (Dean Kansky), Molly Shannon (Eve), Bridget Moynahan (Halley Buchanan), John Corbett (Lars Hammond), Lucy Gordon (Caroline Mitchel), Kate Blumberg (Courtney), Pamela Redfern (Stweardess), Brenda Logan (Friseurin)

Regie: Peter Chelsom

Stab: • Produzenten: Simon Fields, Peter Abrams, Robert L. Levy • Drehbuch: Marc Klein • Vorlage: - • Filmmusik: Alan Silvestri • Kamera: John de Borman, B.S.C. • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Caroline Hanania • Schnitt: Christopher Greenbury, A.C.E. • Kostüme: Marie-Sylvie Deveau, Mary Claire Hannon • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 2001-12: Der Film ist weniger aufregend als Kates Zungenspiele: Zwei Menschen kämpfen sich durch launige Verwirrungen, die man bereits aus anderen Romanzen kennt. Doch ab und an, etwa beim gemeinsamen Eisschlürfen, wird einem warm ums Herz. Was will man mehr an einem kalten Winterabend?

Bärbel Pfannerer (TV-Movie) 2001-25: Nüchterne Seelen sind hier im falschen Film. Alle anderen können sich auf eine unbeschwerte, leichtfüßige und gefühlvolle Lovestory freuen. Klar gibts Kitsch - den man aber dem sympathischen Duo nie übel nimmt. Also Taschentücher eingepackt, Herzdame/-bube geschnappt und genießen.

Kultur-Spiegel 2001-12: Paar findet sich, verliert sich und kommt dann doch zusammen. Diesen alten Hut versucht Peter Chelsoms Komödie mit abstrusen Drehbuch-Wirrungen und unausgegorenen New-Age-Spinnkram aufzuarbeiten. Leider völlig vergebens.

film-dienst 2001-24: Die leichtgewichtige Story orientiert sich an Vorbildern der klassischen romantischen Komödie, profitiert von charmanten Darstellern und einigen komischen Situationen, kommt aber nicht ohne Wiederholungen und Längen über die Runden.

Hörzu 2001-48: Regisseur Peter Chelsom hat auf Kate Beckinsales unverbrauchtes Gesicht und John Cusacks verqueren Charme gesetzt - ein Volltreffer. Aus dem Vorhershebaren machen die beiden ein unvorhergesehenes Vergnügen.

Dorothée Lackner (TV-Spielfilm) 2001-25: Zauberhaftes Großstadtmärchen mit viel Gefühl und ohne falsche Töne.

Stern 2001-49: Ist zwar hochkonventionell, das Ganze, aber süß und saisongerecht wie Lebkuchen.


SzenenfotoOscar ®



SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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