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| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Im Bann des Jade Skorpions Titel USA: The Curse Of The Jade Scorpion Genre: Krimi-Komödie Farbe, USA, 2000 Kino Deutschland:
2001-12-06 |
Versicherungsdetektiv CW
Briggs hat es nicht leicht: Zwar genießt er den Ruf, mittels
seiner unfehlbaren Instinkte bislang noch jeden Ganoven zur Strecke
gebracht zu haben. Seine neue Vorgesetzte Betty Ann Fitzgerald
jedoch ist hiervon unbeeindruckt und lässt Briggs bei jeder
Gelegenheit spüren, was sie von ihm und seiner fachlichen
Qualifikation hält: Nichts.
Als ein Magier die
beiden auf einer Firmenfeier hypnotisiert, amüsieren sich die
Kollegen köstlich - geben sich die beiden Streithähne
doch plötzlich äußerst verliebt. Doch damit nicht
genug: Der Magier lässt Briggs in hypnotisierten Zustand
Juwelen stehlen, und somit ist der Detektiv sich fortan selbst auf
der Spur ...
Darsteller:
Woody Allen (CW
Briggs), Dan Aykroyd
(Chris Magruder), Helen
Hunt (Betty Ann Fitzgerald), Brian Markinson (Al), Wallace
Shawn (George Bond), Charlize Theron (Laura
Kensington), Elizabeth Berkley (Jill), Peter Linari (Joe
Coopersmith), John Tormey (Sam), John Schuck (Mize)
Regie: Woody Allen
Stab: •
Produzenten: Letty Aronson • Drehbuch: Woody Allen • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Zhao Fei
• Spezialeffekte: - • Ausstattung: Santo Loquasto
• Schnitt: Alisa Lepselter • Kostüme: Suzanne
McCabe • Make Up: - • Ton: - •
Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •
Filmkritiken
Frankfurter Rundschau: Die vierziger Jahre, in die uns Allen führt, war eine magische Dekade, die sowohl in der grellen Screwball Comedy als auch in der Schwarzen Serie ihre Helden auf unerhörte Abwege schickte. Hier wirft Allen die Reize beider Genres in einen Topf: Man mußs sich einfach vorstellen, dass an seiner Stelle Peter Lorre in diesem Film agierte, am besten an der Seite Katharine Hepburns. Im Hintergrund könnte Sidney Greenstret als Hypnotiseur die Fäden ziehen, während die Zuschauer längst die Die Spur des Falken aus den Augen verloren hätten. Denn die Hypnotisierten sind selbstverständlich wir.
Cinema 2001-12: Woodys Faible für
liebevolle Ausstattung (sein 40er Jahre Spezialist Santo Loquasto
verpasste schon "Radio Days" und "Bullets over Broadway" ihren
Look), reizende Gastauftritte (u.a. Charlize Theron) und filmische
Stilzitate machen die Komödie zum perfekten Film für
einen gemächlichen - pardon: gemütlichen -
Winterabend.
Björn Ahrens (TV-Movie) 2001-25: Früher glänzte Woody Allen als neurotischer Nörgler. Jetzt hat er offenbar seinen Frieden mit sich selbst gemacht, erzählt mit milden Humor eine nette, altmodische Story. Nur wenn er sich mit Helen Hunt herrliche Gemeinheiten an den Kopf schleudert, blitzt sein berühmter Wortwitz noch auf. Fazit: Diese Komödie ist kein Meisterwerk, sondern eher eine nette Fingerübungt.
Kultur-Spiegel 2001-12: Schwank von
Woody Allen, der vor allem wegen seiner Besetzung sehenswert ist:
Helen Hunt, Dan Aykroyd und Charlize Theron lenken davon ab, dass
Allen im Grunde nur noch Filme dreht, um seinen Lieblingsjazz mal
im Kino zu hören.
Volker Bleeck (TV-Spielfilm) 2001-25: Auf Allen ist Verlass: Flotter Mix aus Screwball-Komödie und Mystery-Krimi, voll sprühendem Witz.
film-dienst 2001-25: Eine stilvoll ausgestattete Gaunerkomödie, die durch routinierte Selbstironie, geistreichen Witz und eine elegante Musikdramaturgie überzeugt.
(Hörzu) 2001-49: Kein großer, abe rein amüsanter Woody Allen mit betörenden Frauen, flockiger Jazz-Musik und dem stimmungsvollen Design der vierziger Jahre.
Oscar ®
Bemerkungen
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| © Fotos: Ottfilm © 1994 - 2010 Dirk Jasper |

