The Body
• Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Interview mit Antonio Banderas • Olivia Williams • Derek jacobi • Allan Starski • Rudy Cohen • Filmplakat im Großformat
Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: The Body
Titel USA: The Body
Genre: Abenteuer
Farbe, Israel/USA, 2001

Kino Deutschland: 2001-12-13
Laufzeit Kino: 105 Minuten, FSK 12
Kinoverleih D: Knipp Film

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: 2002-06-18
Kauf-DVD: 2002-07-16
Laufzeit DVD: 105 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar
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Video Deutschland: 2002-06-18
Kaufkassette: 2002-07-16
Laufzeit Video: 105 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar
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Szenenfoto In Jerusalem, in einer vergessenen Grabstätte, macht die Archäologin Sharon Golban einen überraschenden Fund: die sterblichen Überreste eines Gekreuzigten aus dem ersten Jahrhundert. Die Indizien lassen den Schluss zu, dass es sich um die Gebeine Jesu Christi handeln könnte.

Der Vatikan schickt den Jesuitenpater Matt Gutiérrez nach Israel, um die Authentizität des Fundes zu prüfen. Doch die Nachforschungen werden von massiven politischen und religiösen Kontroversen behindert.

Matt und Sharon riskieren ihr Leben, um die Wahrheit ans Licht zu bringen ...


SzenenfotoDarsteller: Antonio Banderas (Pater Matt Gutiérrez), Olivia Williams (Sharon Golban), John Shrapnel (Moshe Cohen), Derek Jacobi (Pater Lavelle), Jason Flemyng (Pater Walter Winstead), John Wood (Kardinal Pesci), Makram J. Khoury (Nasir Hamid), Vernon Dobtcheff (Monsignore), Ian McNeice (Dr. Sproul), Mohammed Bakri (Abu Yusef)

Regie: Jonas McCord

Stab: • Produzenten: Rudy Cohen • Drehbuch: Jonas McCord • Vorlage: Richard Ben Sapir • Filmmusik: Serge Colbert • Kamera: Vilmos Zsigmond • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: Caroline Harris • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Renée Wieder (TV-Movie) 2001-26: Aus dem Plot über die Knochen des Unsterblichen hätte explosiver Kino-Zündstoff werden können. Leider wagt Regisseur Jonas McCord es nicht, auf den Konflikt im Mittleren Osten oder das Spannungsfeld Religion-Politik ernsthaft einzugehen. Stattdessen setzt er lieber auf vordergründige Actionwumme und eine lauwarme Romanze. Schade.

Cinema 2001-12: Das das Kinodebüt von TV-Regisseur Jonas McCord eher spröde, die Tempiwechsel unharmonisch sind, sei vergeben. Kommt es doch zu einer zeit, in der kluges Gegrübel über die Gefahren religiöser Dogmen Not tut - gleich welcher Glaubensrichtung.

film-dienst 2001-25: Belangloser Mystery-Thriller voller Ungereimtheiten, der bestenfalls durch sein Unvermögen in allen Belangen und seine unausgereifte Story auffällt.

Gernot Gricksch (TV-Today) 2001-26: Wohl durchdachter Polit- und Religionskrimi.


SzenenfotoOscar ®



SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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