Null Uhr zwölf
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Null Uhr zwölf
Genre: Komödie
Farbe, Deutschland, 2001

Kino Deutschland: 2001-12-06
Laufzeit Kino: 92 Minuten
Kinoverleih D: Concorde



Szenenfoto Ein Überfall auf einen Geldtransporter. Die Beute: 30 Millionen. Auf einem U-Bahnsteig um Null Uhr 12 fünf junge Menschen: drei Männer, zwei Frauen. Jeder hat eine Tasche bei sich. "Festnehmen", sagt Ben, der Kommissar, zu seinen vier Kollegen, während er sich auf dem Revier die Bilder der Bahnsteigkamera ansieht.

Die Verdächtigen: Frank, der heißspornige Spieler; Marie, die Programmiererin mit unentdeckter Sexualität; Martin, der phlegmatische Vertreter für Reinigungsgeräte; Jonas, Taxifahrer und ehemaliger Kriegs-Fotograf; Kathrin, alleinerziehende Mutter zweier Töchter und Kellnerin


SzenenfotoDarsteller: Meret Becker (Kathrin), Mario Irrek (Frank), Bernd Michael Lade (Jonas), Dieter Landuris (Martin), Isabella Parkinson (Maria), Reiner Schöne (Kommissar), Uwe Kockisch (Marias Vater), Esther Esche (Martins Ehefrau), Sylvia Leifheit (Franks Ex)

Regie: Bernd Michael Lade

Stab: • Produzenten: Olivier Deflou, Peter Lohner • Drehbuch: Stefan Kolditz • Vorlage: - • Filmmusik: Michael Kobs • Kamera: Michael Paul Heiter, (BVK) • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Sabin Gröflin • Schnitt: Sabine Brose (BFS) • Kostüme: Sabine Greunig • Make Up: - • Ton: Jörg Wiegleb • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 2001-12: Lade inszenierte eine etwas undurchsichtige und chaotische Ballade der Sehnsüchte, die auch am Ende ihr Geheimnis nicht preisgibt. Durch Akteure wie Dieter Landuris und Meret Becker hat sich der Griff in die Tonne jedoch allemal gelohnt.

Kultur-Spiegel 2001-12: Zwischen Underground und Mainstream müht sich denn auch die angestrengt ambitionierte "Großstadtnovelle" über fünf Verlierer, die des Millionenraubs verdächtigt werden.

film-dienst 2001-25: Eine flott und unkonventionell erzählte Geschichte, die bei aller Rasanz der Schnitte und Bilder nur selten ein rechtes Maß für Rhythmus und Stimmung findet, wobei vor allem auch der präzise Blick auf die Personen ausbleibt.

(Hörzu) 2001-49: Leider zerfällt die reizvolle Story irgendwann in kantige Porträts der fünf Hauptfiguren.


SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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