Rock Star
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Rock Star
Titel USA: Rock Star
Genre: Musikfilm
Farbe, USA, 2001

Kino Deutschland: 2002-01-03
Kino USA: 2001-09-07
Laufzeit Kino: 106 Minuten
Kinoverleih D: Tobis StudioCanal

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: 2002-09-16
Laufzeit DVD: 102 Minuten
Anbieter: BMG Video
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Video Deutschland: 2002-09-16
Laufzeit Video: 102 Minuten
Anbieter: BMG Video
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Szenenfoto Chris Cole ist leidenschaftlicher Fan der Heavy Metal-Formation "Steel Dragon". Mit seiner eigenen Band "Blood Pollution" spielt Chris alle ihre Songs nach, denn zum großen Kummer seiner Freundin und Managerin Emily hat er es irgendwann aufgegeben, eigene Songs zu schreiben.

Doch dann bekommt Chris plötzlich die Chance, von der alle Fans träumen: Er soll "Steel Dragon"-Frontmann Bobby Beers ersetzen! Für Chris beginnt ein nie abreißender Trip aus Sex, Drugs & Rock'n'Roll. Über Nacht wird er zum Star, der ultimative Metal-Gott. Doch an der Spitze des Ruhms und am Ende aller Träume angekommen, hat er mehr verloren als gewonnen.


SzenenfotoDarsteller: Mark Wahlberg (Chris Cole), Jennifer Aniston (Emily Poule), Dominic West (Kirk Cuddy - Guitarist, Steel Dragon), Timothy Spall (Mats - Road Manager, Steel Dragon), Timothy Olyphant (Rob - Guitarist, Blood Pollution), Dagmara Dominczyk (Tania - Public Relations, Steel Dragon), Jason Flemyng (Bobby Beers - Lead Singer, Steel Dragon), Rachel Hunter (A.C.'s Wife), Jason Bonham (A.C. - Drummer, Steel Dragon), Jeff Pilson (Jorgen - Bassist, Steel Dragon)

Regie: Stephen Herek

Stab: • Produzenten: Toby Jaffe, Robert Lawrence • Drehbuch: John Stockwell • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Ueli Steiger • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Mayne Schuyler Berke • Schnitt: Trudy Ship • Kostüme: Aggie Guerard Rodgers • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Bärbel Pfannerer (TV-Movie) 2002-01: "Es ist mein persönlichster Film", betont "Marky" Mark Wahlberg (30), was seine große Begeisterung für die wenig originelle Aufsteiger- und Selbstfindungsgeschichte erklären dürfte. Der Blick hinter die Kulissen des Musikzirkus tischt uns alle Vorurteile rund um Sex, Drugs und Rock'n Roll auf. Immerhin: Der Film ist kurzweilig umgesetzt und mit flotten Rhythmen unterlegt.

Cinema 2002-01: Authentische Vorlage der Angeber-Posse ist ein Abschnitt aus der Band Historie der Metal-Combo Judas Priest, die sich mittlerweile von "Rock Star" distanziert hat. Fans harter Klänge bekommen zumindest einen soliden Soundtrack und überzeugend eingefangene Live-Atmosphäre geboten, die aber nicht die klischeehafte Darstellung von Sex, Drugs & Rock'n' Roll aufwiegen. dass der Rockstar am Ende konvertiert und als Reinhard-Mey-Klon auftritt, spricht dann schon wieder für den Kirchentag.

film-dienst 2002-01: Ein Film, der die angestrebte Kritik an der Massenkultur nie einlösen kann, statt dessen jedoch deren Klischees reproduziert und überhöht, wozu auch das Ideal der kreativen Selbstverwirklichung des Künstlers zählt.

Focus 01/2002: Dabei ist der Blick hinter die Kulissen der 80er Jahre hier dreckiger und härter, als vor kurzem in Cameron Crowes nostalgisch geprägtem "Almost Famous".

TV-Spielfilm 2002-01: Verschärfter 80er-Sound für den heimlichen Schwermetaller in uns allen - ein lauter Spaß!

Karl-Heinz Schäfer (TV-Today) 2002-01: Kurzweilig, aber voller bierernst kolportierter Showbiz-Klischees.

Kino-News 2001-12: Wer bei "Popstars" mitfiebert, wird "Rock Star" bleiben.


SzenenfotoOscar ®



SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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