Nicht von dieser Welt
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Nicht von dieser Welt
Titel Italien: Fuori dal mondo
Genre: Drama
Farbe, Ialien, 1999

Kino Deutschland: 2001-12-27
Laufzeit Kino: 100 Minuten
Kinoverleih D: Schwarz-Weiss Filmverleih


Szenenfoto Mailand heute. Caterine ist eine junge Frau, die sich für ihr Leben als Ordensschwester entscheiden hat. Ernesto betreibt eine Wäscherei und hat sich von seinem Alltag vollständig absorbieren lassen. Teresa ist eine junge Frau, die nicht weiß, wo sie hin soll und einen Platz zum Schlafen sucht. Gabriele ist ein Polizist, der seinen Beruf ernst nimmt.

Niemand kennt sich, doch das Schicksal führt sie zusammen, als Caterine im Park ein ausgesetztes Baby findet und sich auf die Suche nach der Mutter macht. Auf einmal wird Caterine, die glaubte ihr Leben und ihre Zukunft fest im Griff zu haben, mit einer ihr bis dahin unbekannten Seite ihrer Persönlichkeit konfrontiert.

Ernesto wird durch Caterines Nachforschungen aus seiner Lethargie geweckt und beginnt zu fürchten und zu hoffen, dass er der Vater des Kindes sein könnte. Teresa hat einige Geheimnisse und gute Gründe, sie für sich zu behalten. Und der ordnungsliebende Gabriele darf von all dem nichts erfahren.


SzenenfotoDarsteller: Margherita Buy (Caterine), Silvio Orlando (Ernesto), Caroline Freschi (Teresa), Maria Cristina Minerva (Esmeralda), Sonia Gessner (Mutter Oberin), Giuliana Lojodice (Caterinas Mutter), Fabio Sartor (Ernesto Freund), Alessandro di Natale (Gabriele), Riccardo di Torrebruna (Gianfranco), Andrea Tognasca (Marco)

Regie: Giuseppe Piccioni

Stab: • Produzenten: Lionello Cerri • Drehbuch: Giuseppe Piccioni, Gualtiero Rosella, Lucia Maria Zei • Vorlage: - • Filmmusik: Ludovico Einaudi • Kamera: Luca Bigazzi • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Marco Belluzzi • Schnitt: Esmeralda Calabria • Kostüme: Caroline Olcese • Make Up: Fernanda Perez • Ton: Amedeo Casati • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 2001-26: Ein heiter-melancholischer Film über selbst geschaffene Grenzen und darüber, wie man sie durch einen erweiterten Blick auf eigene und andere Lebensentwürfe überwinden kann. Wunderbar gespielt, mit treffenden Dialogen ausgestattet und präzise inszeniert.

Cinema 2001-12: Bebildert mit spröde-schönen Cinemascope-Aufnahmen des Mailänder Alltags, gefällt Piccionis in Italien preisgekrönter Ballade als dezentes Gegengift zur hochgerüsteten Gefühlsgroßmacht Hollywood. Auch wenn das emotionale Schritttempo mitunter ins Schleppende abgleitet: ein kleiner, bezaubernder Film.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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