Produktionsnotizen zu Sag kein Wort

Wenn Dr. Nathan Conrad jemals seine entführte Tochter wiedersehen will, dann darf er über ihr Verschwinden kein Wort sagen - zu niemandem. Sonst ist sie tot, drohen die Kidnapper. Ersonnen hat diese teuflische Vorgabe der Schriftsteller Andrew Klavan in seinem Roman "Don't Say A Word", der von den Mystery Writers of America mit einem Edgar als bester Thriller des Jahres ausgezeichnet wurde.

Inspirieren lässt sich der Romancier immer von Alltäglichkeiten, so etwa auch von der Geburt seiner Tochter. "Als sie zur Welt kam", erinnert sich Klavan, "kontrollierte ich in der Nacht mehrmals, ob mit ihr alles in Ordnung war. Da überlegte ich mir eines Abends, wie ich reagieren würde, wenn sie plötzlich nicht mehr da wäre." Mit dieser für alle Eltern erschreckenden Ausgangsidee im Hinterkopf entwickelte Klavan seine Geschichte - sehr zum Leidwesen seiner Frau, da er große Teile der Handlung gleich in der gemeinsamen New Yorker Wohnung spielen lässt.

Kaum war Andrew Klavan mit dem Schreiben fertig, kauften die ebenso renommierten wie erfolgreichen Produzenten Arnold Kopelson und Anne Kopelson die Filmrechte. Arnold Kopelson, ein ehemaliger Kunst- und Musikstudent, erkannte das filmische Potenzial der Vorlage sofort: "Vor meinem geistigen Auge sah ich die einzelnen Szenen, bewegte meine Schauspieler, lokalisierte Drehorte und hörte die Musik." Kopelson war von dem Thriller sogar so angetan, dass er gewillt war, eigenes Geld in die Produktion zu stecken: "Ich konnte nicht schnell genug umblättern, so gespannt war ich, wie die Story wohl weiterging. Meine Haut kribbelte und mein Herz raste."

Die nächsten zwei Jahre verbrachten die Kopelsons damit, das Projekt auf die Beine zu stellen. Es war ein überaus langwieriger Prozess, denn zur Umarbeitung der Vorlage in ein Drehbuch mußsten gehörige Veränderungen vorgenommen werden. Drehbuchautor Anthony Peckham präzisiert: "Was sich als Roman gut liest, ist nicht unbedingt ideal fürs Kino. Besonders die nicht lineare Struktur des Thrillers entsprechend zu adaptieren bereitete uns einige Kopfschmerzen."

Peckham und sein Kollege Patrick Smith Kelly, die beide getrennt am Drehbuch arbeiteten, fügten der Geschichte einige Aspekte hinzu, um sie filmischer zu gestalten. So "erfanden" sie für Aggie, Nathans Frau, ein gebrochenes Bein, um sie vollkommen immobil zu machen, führten die Polizistin Sandra Cassidy ein, deren Weg sich letztlich mit dem Nathans kreuzt, und betonten das voyeuristische Element der Geschichte. Ein weiterer wichtiger Kunstgriff bestand darin, die Handlung an Thanksgiving spielen zu lassen. So konnte die spannende Szene eingefügt werden, in der Nathan sich durch Macy's Thanksgiving-Parade schlängeln mußs, um zu Elisabeth zu gelangen.

Trotz der zahlreichen Schwierigkeiten, nicht zuletzt verursacht durch diverse Studio-Management-Wechsel, hielten die Kopelsons an ihrem Projekt fest und trieben es weiter voran. Wie übrigens auch Michael Douglas, der als Fan des Romans schon früh Interesse an der Rolle des Nathan Conrad bekundet hatte. Anthony Peckham behauptet sogar, dass er die Rolle des Psychiaters bereits mit Douglas im Hinterkopf geschrieben hat.

" Sag kein Wort steht als Thriller ganz in der klassischen Tradition", erklärt Douglas. "Seine Stärken liegen in den unerwarteten Fähigkeiten seiner Charaktere. Nathan Conrad beispielsweise scheint es wirklich geschafft zu haben. Er hat materiell alles. Und dann wird seine Tochter entführt. Nun mußs er neue Qualitäten unter Beweis stellen, um Jessie zu retten." Nathan taucht ab in die Welt der psychisch Kranken (die fiktive Bridgeview-Klinik wurde dem berühmten New Yorker Bellevue Hospital nachempfunden) und der Toten (ein riesiger Friedhof), um die Tochter am Leben zu erhalten. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Patrick Kelly Smith dazu: "Früher mußste sich Nathan nie die Hände schmutzig machen und plötzlich sieht er sich auf seinen Urtrieb, den Kampf ums Überleben, reduziert. Er tut alles, um Jessie wiederzubekommen." Er ist ein klassischer Hitchcock-Held, ein Mann, der einfach zur falschen Zeit am falschen Ort ist und zum Spielball seiner schier übermächtigen Feinde wird.

Die Konstellation, dass sich jemand plötzlich nahezu unbezwingbaren Gegnern gegenübersieht, ist ein gemeinsames Merkmal aller bisherigen Filme von Regisseur Gary Fleder. In seinem stilisierten Thriller Das Leben nach dem Tod in Denver mußs Andy Garcia seine Bandenmitglieder davor schützen, von der Mafia umgebracht zu werden. In dem Kassen-Hit ("Denn zum Küssen sind sie da") verwandelt sich Ashley Judd, die von einem Serienkiller bedroht wird, vom potenziellen Opfer zur Jägerin, und in Fleders letzter Arbeit "Imposter" spielt Gary Sinise einen Durchschnittsbürger der sich eines Tages plötzlich auf der Flucht befindet, weil er beschuldigt wird, die synthetische Version seiner selbst zu sein.

Fleders Affinität zu dieser Art von Geschichten, kombiniert mit seinem ungeheuer visuellen Stil - "Gary ist ein echter Film-Kenner und Meister seines Fachs", sagt Arnold Kopelson - prädestinierten ihn dazu, bei Sag kein Wort Regie zu führen. Gemeinsam mit Co-Autor Patrick Smith Kelly und dem psychologischen Berater Dr. Robert Berger ( Arnold Kopelson hatte den renommierten Gerichts-mediziner schon früh mit dem Projekt in Verbindung gebracht) erarbeitete sich Fleder die gestörte Persönlichkeit von Elisabeth Burrows: "Ich hatte im wirklichen Leben noch nie mit so jemandem wie Elisabeth zu tun gehabt und war deshalb auf Dr. Bergers jahrelange Erfahrung im Umgang mit solchen Menschen angewiesen. Er führte mich in deren Geisteswelt ein, erklärte mir, wie man mit ihnen umgehen müsste, und erörterte mit mir mögliche Vorgehensweisen, wie man als Arzt mit solch schwierigen Patienten in Kontakt treten könnte."

Wichtig für die Logik und Spannung der Story ist, dass Elisabeth allmählich zu Nathan Vertrauen fasst. "Also", führt Fleder weiter aus, "entschlossen wir uns dazu, dass Nathan Elisabeth zeigen sollte, dass er im Prinzip genauso verwundbar ist wie sie. Indem sie ihm beim Lösen des Kidnapping-Falles hilft, kann sie sich auch selbst helfen. Das war unsere Ausgangssituation, die sicherstellte, dass Nathan und Elisabeth den ganzen Film lang voneinander abhängig sind."

Besonders klar wird diese Abhängigkeit in der extrem wichtigen U-Bahn-Sequenz sichtbar. In der Canal Station hat Elisabeth vor zehn Jahren mit ansehen müssen, wie ihr Vater getötet wurde - getötet von jenem Mann, der nun Nathans Tochter entführt hat. Indem sie sich erinnert, was damals hier passierte, gibt sie Conrad entscheidende Hinweise zum Verbleib seiner Tochter. Auch das Drehen der Szene selbst stellte an Darsteller - vor allem Michael Douglas und Brittany Murphy als Elisabeth - sowie das Team höchste Ansprüche. 250 separate Einstellungen waren nötig, bis die komplette Sequenz zur Zufriedenheit aller fertig gestellt war. "Eine besondere Herausforderung bestand darin", so Fleder, "dass ich die Grenze zwischen den Flashbacks und der Gegenwart fließend halten wollte. Ich springe in der Zeit hin und her, was auf der Leinwand sehr reizvoll aussieht, technisch aber hochkompliziert zu realisieren ist. Schließlich mußs der Zuschauer trotz aller Raffinessen immer wissen, wo er sich gerade befindet."

Entscheidend für diese Szene - und natürlich weitere Schlüsselstellen des Films - war das Spiel der Darstellerin, die in die Rolle der Elisabeth Burrows schlüpfen sollte. Fleder hatte die junge Mimin in Werken wie Clueless oder Durchgeknallt - Girl, Interrupted, Brittany Murphy, kennen gelernt, als sie bei ihm für die Titelrolle seines geplanten Janis-Joplin-Films vorsprach. Sie hatte den Part trotz härtester Konkurrenz - über hundert Schauspielerinnen hatten sich beworben - sofort in der Tasche. Leider wurde das biopic nie realisiert.

Als es nun darum ging, die Elisabeth zu besetzen, erinnerte sich Gary Fleder sofort wieder an Brittany und stellte sie den Kopelsons vor. "Schon als sie das erste Mal aus dem Drehbuch vorlas, war jeder geplättet", erzählt Fleder. "Und als wir sie dann zusammen mit Michael testeten, wussten wir sofort, dass niemand anders als Murphy die Elisabeth spielen konnte. Die Chemie zwischen Michael und ihr war einfach umwerfend."

Von dem Augenblick an, in dem der Zuschauer die Katatonikerin Elisabeth erstmals erblickt - sie sitzt reglos in einer Zelle der Bridgeview-Klinik -, schlägt sie einen Dank Murphys wunderbarem Spiel in den Bann. Brittany dazu: "Es geht etwas Magisches, Poetisches und Rätselhaftes von Elisabeth aus. Etwas, das ?normale' Menschen nicht haben und das deshalb diese Rolle so interessant macht. Ich kann es selbst nicht so genau beschreiben, wie ich Elisabeth Burrows angelegt habe, ich wusste nur, dass ich ?anders' sein mußste. Und irgendwie habe ich instinktiv den richtigen Ton getroffen, was mich natürlich mit Stolz erfüllt."

Elisabeth ist eine Patientin von Dr. Louis Sachs, einem Gerichtspsychologen an der Bridgeview-Klinik. Da er sich außer Stande sieht, seiner Patientin zu helfen, bittet er seinen alten Freund Nathan Conrad um Hilfe. Die Filmemacher modellierten Louis nach Dr. Berger und übertrugen den Part Oliver Platt. "Es scheint fast so, als wäre diese Rolle Oliver Platt auf den Leib geschrieben worden", sagt Arnold Kopelson. "Oliver gleicht, wie Dr. Berger, einem riesigen, etwas zerrupften Teddybären." Und Platt fügt hinzu: "Mir gefiel der Part, weil er ein Geheimnis in sich birgt. Ich bin als Sachs in Wirklichkeit ganz anders, als ich mich gebe. Solch differenzierte, vielschichtige und herausfordernde Rollen sind im Kino selten geworden."

Überraschungen birgt aber auch der Part der Aggie, Nathans Frau. Selbst diejenigen, die Klavans Vorlage kennen, werden darüber staunen, dass die Ehefrau im Film ans Bett gefesselt ist. Um die Spannung zu steigern, haben die Autoren einfach ein gebrochenes Bein ins Skript hineingeschrieben. Aggie Conrad mußs nun tatenlos im Bett herumliegen, während ihr Mann quer durch New York jagt, um die gemeinsame Tochter zu retten. "Ein Albtraum für jede Mutter", führt Famke Janssen aus, die Aggie spielt. "Aggie ist eine überaus aktive Frau, die sich beim Skifahren das Bein gebrochen hat. Hilflos ist sie zum Zusehen verdammt, kann weder Tochter noch Mann helfen. Ein wahrer Albtraum."

Das kriminelle Gehirn hinter der perfiden Entführung heißt Koster, ein Berufsverbrecher, der zehn Jahre lang im Gefängnis saß. Dort hat er den teuflischen Plan ersonnen, der ihn wieder in den Besitz jenes Diamanten bringen soll, den er nach dem Meistercoup für sein Eigentum hält. Fleder sieht Patrick B. Koster als prototypischen Bösewicht: "Er ist ein unnachgiebiger Vollprofi. Ob Kidnapping oder Mord, er betrachtet alles nur als Geschäft. Er gleicht Robert Shaw, dem U-Bahn-Entführer in ("Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123")."

Für Gary Fleder war der Brite Sean Bean der ideale Gegenspieler für Michael Douglas' Conrad. Bean hatte nicht nur durch Filme wie dem Bond-Abenteuer GoldenEye oder der Tom-Clancy-Adaption ("Die Stunde der Patrioten") reichlich Erfahrung mit Gangster-Rollen, er konnte hier sogar neue Dimensionen des Bösen ausloten. "Der Mann ist eine wahre Maschine", merkt Bean an. "Er läuft ab wie ein Uhrwerk, ist weder ironisch noch schlau, sondern nur zielgerichtet. Er will ?seinen' Diamanten und dafür tut er alles."

Einen weiteren wichtigen Part in der Geschichte spielt die Polizistin Sandra Cassidy. Sie untersucht einen Mordfall, der zunächst nichts mit der Entführung Jessies zu tun zu haben scheint. Erst allmählich begreift sie die Zusammenhänge und gerät so auf Kosters und Conrads Spuren. Cassidy, gespielt von Jennifer Esposito, ist eine weitere interessante "Dreingabe" der Drehbuchautoren. Sie arbeitet mit Nathan zusammen, um dessen Tochter zu befreien, jagt aber einen brutalen Mörder. dass die beiden Taten von ein und demselben Täter, Patrick B. Koster, verübt wurden, stellt sich erst ganz zum Schluss heraus. Fleder führt aus: "Ich liebe die zahllosen Handlungsstränge des Films. Wir erzählen nicht nur eine oder zwei Geschichten, sondern gleich mehrere - und die befinden sich auf rasendem Kollisionskurs."

Im Zentrum all dieser Geschichten und Nebenhandlungen steht Nathan Conrad, dessen gemütliches Upper-West-Side Leben durch die Entführung seiner Tochter plötzlich völlig aus dem Ruder gerät. Sein Schmerz, seine Frustration und seine Wut werden durch Fleders bewegte Kamera und Douglas' außergewöhnliches schauspielerisches Können sichtbar. Fleder erklärt: "Die Szene von Nathans plötzlicher Erkenntnis, dass Jessie entführt wurde, ist ein Beispiel für die perfekte Zusammenarbeit von Schauspieler und Kamera. Michael ist nicht nur ein großer Star, sondern auch ein großartiger Schauspieler. Die Kraft, die er in dieser Szene zum Ausdruck bringt, ist die der Stille, des Lauschens. Die Kamera umkreist ihn wie ein Raubvogel und bringt damit all seine inneren Gefühle zum Ausdruck, all seine Frustration, Hoffnung, Verzweiflung und seinen Zorn sowie die beklemmende Empfindung, umzingelt zu sein."

Fleders bewegte Kamera kommt den Fähigkeiten von Kameramann Amir Mokri und Produktionsdesigner Nelson Coates entgegen. Mit ihnen arbeitete Fleder besonders eng zusammen, um das zu erzeugen, was der Regisseur das "raue, ehrliche Gefühl" nennt. Eine Hommage an die großen Filme der 70er Jahre und an Filmemacher wie Martin Scorsese, Alan J. Pakula, John Schlesinger und William Friedkin.

"Kinofilme sind in den letzten Jahren immer eintöniger und seelenloser geworden", schimpft Fleder. "Ich wollte weg von diesem allgemeinen Trend glatter, monotoner Einstellungen, einfach mehr Farbe und Kontraste hereinbringen. Meine Anweisung an Amir und Nelson lautete: ?Ich will die Struktur der Gesichter sehen - die der Fliesen und der abblätternden Farbe an den Krankenhauswänden. Ich will jeden einzelnen Schatten sehen.'"

Gerade der Einsatz von Licht und Schatten spielt eine besonders wichtige Rolle, da sich der Kampf um Leben und Tod innerhalb eines einzigen Tages abspielt. "Das Licht wird zu einer Art Sonnenuhr, die uns das Gefühl vermittelt, dass wir uns vom Morgen zum Mittag hin und schließlich in den Abend hineinbewegen", sagt Fleder. "Zu jedem Zeitpunkt, an dem Nathan Elisabeths Zelle betritt, wechseln die Schatten - entsprechend den momentanen Empfindungen - den Winkel, die Konturen und die Intensität."

Mokris Lichtsetzung und Coates´ Setdesigns sorgten für deutlich zu unterscheidende Umgebungen und Gefühle. Die Wohnung der Conrads beispielsweise ist lichtdurchflutet, gemütlich und erfüllt von warmen Farben, während in der grell erleuchteten, schattigen Bridgeview-Klinik kühlere Blau- und Grüntöne vorherrschen.

Die Bridgeview-Sequezen, die in einer längst geschlossenen psychiatrischen Anstalt in Toronto gedreht wurden, beinhalten Fleders spezielle Lieblingssets. "Ich liebe den Schnitt und die Farbe von Elisabeths Arrestzelle im Bridgeview", schwärmt Fleder. "Sie ist spartanisch, ohne beklemmend zu wirken, und die Platzierung der Fenster erlaubt dem Sonnenlicht, über die Gesichter der Darsteller zu streichen und förmlich mit ihnen zu spielen."

Für das gruselige Finale auf der entlegenen, New York vorgelagerten Insel Hart entwarf Coates in einem Lagerhaus in Toronto eine eigene Kulisse. Dorthin schafften die Filmemacher mehr als 4.000 Tonnen Erde, die sie in Form brachten, mit 38 Bäumen bepflanzten, mit Strauchwerk einsäumten sowie Zementblöcke daran befestigten. Um dem Ganzen noch einen herbstlichen Touch zu verleihen, wurden entsprechende Seidenblätter einzeln an den Bäumen befestigt. Darüber hinaus installierte Coates diverse Feuchtigkeitsspender, um den Atem der Darsteller am ungeheizten Set besser sichtbar zu machen.

Vor bedrohlichen Landschaften wie dieser führt Nathan Conrad seinen verzweifelten Kampf gegen die Zeit, die erschütternden Erinnerungen einer jungen Frau sowie die Kidnapper seiner Tochter. In Michael Douglas´ Augen ist die Odyssee seines Charakters eine, die das Publikum nicht so schnell vergessen wird: "Als ich Andrew Klavans Buch las, empfand ich es wie eine wüste Parforcejagd, in deren Verlauf ich fantastische Charaktere traf und die Spannung nicht enden wollte. Ich denke, der Film wird den Zuschauern dasselbe Gefühl vermitteln - als befänden sie sich auf einer richtig chaotischen Achterbahnfahrt."

Dirk Jasper FilmLexikon
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