My Sweet Home
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: My Sweet Home
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, Griechenland, 2000

Kino Deutschland: 2002-01-24
Laufzeit Kino: 83 Minuten
Kinoverleih D: Pegasos


Szenenfoto In der Berliner Szenekneipe Globus feiern Bruce und Anke ihren Polterabend. Obwohl sie sich erst seit wenigen Wochen kennen, willigt Anke zögernd in den Heiratsantrag ein. Der Abend verläuft chaotisch: der einzige Gast ist Ankes Mutter, die ohne Unterlass Einwände gegen die Hochzeit vorbringt und schließlich von ihrer Tochter rausgeworfen wird.

Ansonsten gesellen sich die zufällig anwesenden Kneipengäste zu dieser skurillen, improvisierten Feier, Gestrandete aller Nationen, jeder mit seinen eigenen Träumen und individuellen Problemen.

Untermalt von der mitreißenden Musik der "Balkan All Stars" gesteht einer nach dem anderen sein Scheitern ein - und wer besonders viel Mut besitzt, beichtet dies den eigenen Eltern am Telefon.


SzenenfotoDarsteller: Harvey Friedman (Bruce), Nadja Uhl (Anke), Mario Mentrup (Kneipenbesitzer), Monika Hansen (Ankes Mutter), Neil D'Souza (Ino), Peter Lewan (Hartmut), Medhi Nebbou (Hakim), David Monteiro (Der Brasilianer), Maxim Kovalevski (Wladimir)

Regie: Filippos Tsitos

Stab: • Produzenten: Thanassis Karathanos • Drehbuch: Filippos Tsitos • Vorlage: - • Filmmusik: Dr. Nelle Karajilic, Dejan Sparavalo • Kamera: Hanno Lentz • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Isabel Ott • Schnitt: Petar Markovic, Nebojsa Stanojevic • Kostüme: Nebojsa Lipanovic, Dagmar Fabisch, Kathrin Plath • Make Up: - • Ton: Andreas Köppen • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 2002-01: Tsitos will über die rein geografische Definition hinaus zu einem universellen Heimatgefühl gelangen. Doch sein Film ächzt unter gedanklichem Ballast über Familie, Schicksal und Scheitern, Lebenssinn, Lebenslügen und die Liebe.

film-dienst 2002-02: Tragikomödie von ausgesuchter Harmlosigkeit, in der, politisch korrekt, hölzerne Phrasen gedroschen werden, während die stereotyp entworfenen Personen nie über das Stadium der Selbstzerknirschung und des Lamentierens hinaus kommen.


SzenenfotoOscar ®


Dirk Jasper FilmLexikon
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