Das weisse Rauschen
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Das weisse Rauschen
Genre: Psychothriller
Farbe, Deutschland, 2001

Kino Deutschland: 2002-01-31
Laufzeit Kino: - Minuten
Kinoverleih D: X-Verleih


Szenenfoto Lukas zieht mit 21 Jahren in die Großstadt, in die WG seiner Schwester. Er hat das sichere Gefühl: Jetzt fängt das Leben an. Sofort stürzt man sich ins Nachtleben. Es gibt Partys, Drogen und eigentlich eine Menge Spaß.

Doch nach einem Drogentrip beginnt Lukas plötzlich Stimmen zu hören. Die Stimmen beschimpfen ihn und er fühlt sich verfolgt. Paranoide Schizophrenie, lautet die Diagnose der Ärzte. Nun beginnt für Lukas der Kampf gegen das Chaos in seinem Kopf.

Am Ende einer Reise, die ihn bis an die spanische Atlantikküste führt, scheint er etwas gefunden zu haben, das aus dem Wahnsinn herausführen könnte: Das weisse Rauschen.


SzenenfotoDarsteller: Daniel Brühl (Lukas), Anabelle Lachatte (Kati), Patrick Joswig (Jochen), Karl Danguillier (Jesus), Katharina Schüttler (Kinodate), Ilse Strambowski (Kinokassiererin), Michael Schütz (Psychiater), Michael Lentz (Opa), Claudia Bach (Mädchen im Zug), Marek Goldowski (Pfleger)

Regie: Hans Weingartner

Stab: • Produzenten: Annette Pisacane, Cameo-Film • Drehbuch: Hans Weingartner, Toby Amann, Matthias Schellenberg, Katrin Blum • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Hans Weingartner, Toby Amann, Matthias Schellenberg • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Claudia Stock • Schnitt: Dirk Oetelshoven, Andreas Wodraschke, Hans Weingartner • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Marek Goldowski • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: "Das weisse Rauschen" ist das furiose Regiedebüt eines aufregenden, jungen Regisseurs: Hans Weingartner - mit einer herausragenden schauspielerischen Leistung von Newcomer Daniel Brühl. Ein mehrfach preisgekrönter, faszinierender Psychothriller der besonderen Art.

film-dienst 2002-03: Ambitionierter Debütfilm in "Dogma"-Manier, der die Leidensgeschichte optisch wie akustisch raffiniert in Szene setzt, im dritten Teil aber an Stringenz einbüsst. Durch seine suggestive Bildsprache und die Präsenz des Hauptdarstellers dennoch von außergewöhnlichem Wert, weil die Innensicht einer psychischen Erkrankung filmisch erfahrbar wird.

Cinema 2002-02: Die im Dogma-Stil gedrehte Filmhochschul-Abschlussarbeit von hans Weingartner weist zwar eklatante Schwächen in der filmischen Dramaturgie auf, sammelt jedoch Symphatiepunkte durch einen starken Hauptdarsteller und bedrückende Authentizität.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


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