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| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Was tun, wenn's
brennt? Genre: Drama Farbe, Deutschland, 2000 Kino Deutschland:
2002-01-31 |
| DVD-Cover | |
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DVD Deutschland: 2002-08-06 Kauf-DVD: 2002-09-03 Laufzeit DVD: 101 Minuten Anbieter: Columbia Triastar DVD bei Amazon bestellen Video Deutschland:
2002-08-06 |
13 Jahre sind
vergangen, seitdem Tim, Flo, Maik, Hotte, Nele und Terror in den
80er Jahren gemeinsam in einem besetzten Haus lebten und dem
Establishment den gestreckten Mittelfinger entgegenreckten.
Die in kreativer Anarchie verbrachte Zeit scheint die schönste ihres Lebens gewesen zu sein. Fast alles hat sich seither verändert: Den damaligen Idealen sind nur der charismatische Tim und der an den Rollstuhl gefesselte Hotte treu geblieben. Maik leitet längst eine erfolgreiche Werbeagentur, Nele schlägt sich als alleinerziehende Mutter durchs Leben, Flo steht kurz vor ihrer Hochzeit und Terror befindet sich auf dem besten Weg, ausgerechnet als Staatsanwalt Karriere zu machen. Längst ist die gemeinsame Zeit nur noch eine verblassende Erinnerung. Die unterschiedlichen Lebenswege der ehemaligen Freunde haben sich im Neuen Berlin seit Jahren nicht mehr gekreuzt.
Noch schwieriger als ihre Haut zu retten, ist es für die Gruppe aber, sich der eigenen und verdrängten Vergangenheit zu stellen. So müssen sie sich mit den Fragen auseinandersetzen, ob sie die richtigen Lebenswege gewählt haben und was aus ihrer gemeinsamen Vision von einer besseren Welt geworden ist. Darsteller: Til Schweiger (Tim), Martin
Feifel (Hotte), Sebastian Blomberg (Maik), Nadja Uhl (Nele),
Matthias Matschke (Terror), Doris Schretzmayer (Flo), Klaus Löwitsch
(Manowsky), Devid Striesow (Henkel), Barbara Philipp (Pritt), Jamie
Schuricht (Melli)
Regie: Gregor Schnitzler Stab: • Produzenten: Andrea Willson, Jakob Claussen, Thomas Wöbke • Drehbuch: Stefan Dähnert • Vorlage: Ulrich Hoffmann Was tun wenn's brennt • Filmmusik: Stephan Zacharias • Kamera: Andreas Berger • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Albrecht Konrad • Schnitt: Hansjörg Weissbrich • Kostüme: Ivana Milos • Make Up: Stefanie, Hilke, Tatjana Krauskopf, Henny Zimmer • Ton: Heino Herrenbrück • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Mit Witz, Action und Spannung nimmt sich der Regisseur Gregor Schnitzler in seinem Kinodebüt eines Stücks jüngerer deutscher Geschichte an. Vor dem Hintergrund der ehemaligen Hausbesetzerszene von Berlin, erzählt "Was tun, wenn's brennt?" eine authentische Geschichte, die von Freundschaft, Träumen und verlorenen Werten handelt. Cinema 2002-02: Statt selbstgefälliger Designermöbel-Plattsitzer und hysterischen Prada-Schnallen auf der ewigen Jagd nach dem sensiblen Knackarschbesitzer, beschert uns das wunderbare Ensemble zudem endlich einmal lebensechte deutsche Kinotypen, große Kinder auf der Suche nach dem Glück. Jens Golombek (TV-Movie) 2002-03: Zugegeben, mit dem Plot haperts anfangs gewaltig. Nach der Bombenexplosion jedoch läuft das Ganze wie geschmiert. Mausert sich zur liebevollen Hommage an Werte wie Freundschaft oder Solidarität und nebenbei zur ironischen Reise durch die jüngste Berliner Stadtgeschichte. film-dienst 2002-03: Unterhaltsamer vor fetziger Polit-Kulisse, der sich nicht um eine politische Haltung bemüht, sondern Nostalgie beschwört. Historisches Bewusstsein verkommt dabei zum Lifestyle-Accessoire, während Videoclip-Einlagen den Film MTV- und VIVA-kompatibel machen. Kultur-Spiegel: 2002-02: Versprengte Berliner Ex-Hausbesetzer finden nach 13 Jahren zur Vergangenheitsbewältigung wieder zusammen und entdecken aufs Neue, wie lustig Widerstand sein kann. Rebellenattitüde mit Til Schweiger und flottem Jeansreklame-Rock. Vom Produzenten-Erfolgsduo Claussen und Wöbke. Gernot Gricksch (TV-Today) 2002-03: Aufgekratzte, freche und höchst unterhaltsame Hausbesetzer-Posse. H. Schneider (TV-Spielfilm) 2002-03: Temporeich, witzig, emotional: starker Unterhaltungsfilm mit Hitpotenzial. Oscar
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Bemerkungen
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13 Jahre sind
vergangen, seitdem Tim, Flo, Maik, Hotte, Nele und Terror in den
80er Jahren gemeinsam in einem besetzten Haus lebten und dem
Establishment den gestreckten Mittelfinger entgegenreckten.
Doch als ein längst
vergessener, selbst gebastelter Sprengsatz, den sie 1987 in einer
leeren Villa im Grunewald deponiert hatten, unerwartet explodiert,
holt sie die Vergangenheit wieder ein. Notgedrungen müssen
sich die Sechs nach all den Jahren treffen und - wenn auch
widerwillig - zusammenraufen, um ihre Spuren von damals zu
verwischen und dem zuständigen Polizeiermittler Manowsky zu
entkommen.
Darsteller:
Filmkritiken
Oscar
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Bemerkungen