|
|
| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Ausführlicher Inhalt • Produktionsnotizen • |
| Filmplakat | |
|---|---|
![]() |
Titel Deutschland: A Beautiful Mind -
Genie und Wahnsinn Titel USA: A Beautiful Mind Genre: Drama Farbe, USA, 2001 Kino Deutschland:
2002-02-28 |
Erzählt wird
das äußerst dramatische Schicksal des Genies und
Mathematikers John Forbes Nash, Jr., basierend auf Ereignissen in
seinem Leben.
Der gutaussehende und hochgradig exzentrische Mann macht bereits in jungen Jahren eine erstaunliche wissenschaftliche Entdeckung - und steht kurz davor, internationale Anerkennung zu gewinnen. Doch sein kometenhafter Aufstieg in die intelektuelle Stratosphäre erfährt eine dramatische Wendung, als Nashs intuitives Genie von der Schizophrenie bedroht wird.
Seine Theorien haben internationale Verhandlungen zum Thema Welthandelsstrategien, den amerikanischen Arbeitsmarkt und sogar wissenschaftliche Durchbrüche im Bereich der Evolutionsbiologie stark beeinflusst.
Und noch immer geht er jeden Tag zu Fuß in die Universität. Darsteller: Russell Crowe (John Nash),
Ed Harris (Parcher),
Jennifer Connelly (Alicia Nash), Christopher Plummer (Dr. Rosen),
Paul Bettany
(Charles), Adam Goldberg (Sol), Josh Lucas (Hansen), Vivien Cardone
(Marcee), Anthony Rapp (Bender), Jason Gray-Stanford (Ainsley)
Regie: Ron Howard Stab: • Produzenten: Brian Grazer, Ron Howard • Drehbuch: Akiva Goldsman • Vorlage: - • Filmmusik: James Horner • Kamera: Roger Deakins, A.S.C., B.S.C. • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Wynn Thomas • Schnitt: Mike Hill, Dan Hanley • Kostüme: Rita Ryack • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Filmkritik durch einen Betroffenen Cinema 2002-03: dass das Verwirrspiel in seinen besten Momenten dennoch zutiefst rührt, ist dem intensiven Zusammenspiel von Oscar-Gewinner Russell Crowe als Zahlenprimus und Jennifer Connelly als dessen leidgeprüfte Frau Alicia zu verdanken. Um den beiden Golden-Globe-Gewinnern Chancen beim Oscar-Wettkampf auszurechnen, ist indess keine Mathematik vonnöten. Sie sind überzeugend, und die Jury beweist zudem nicht erst seit "Rain Man" und "Shine" ein Herz für Helden mit Handikap. Rhein-Zeitung 2002-03-02: Regisseur Ron Howard und Drehbuchautor Akiva Goldsman haben aus dem realen Schicksal ein wirksames Kinodrama gestaltet, das viele Stärken, allerdings auch typische Hollywood-Schwächen aufweist. Zu den Stärken gehört die Besetzung der Hauptrolle mit Russell Crowe. Der "Gladiator" beweist großes Einfühlungsvermögen in den Verfolgungswahn eines Schizophrenen, macht ihn zugleich mit Pausbackencharme zu dem Symphatieträger, den die Leinwand braucht. Bärbel Pfannerer (TV-Movie) 2002-05: Keine Angst! Dieser Film will keine verkappte Mathevorlesung sein. Howard konzentriert sich auf den Menschen Nash und dessen verzweifelten Kampf, die Verbindung zur Realität aufrechtzuerhalten. Crowe brilliert dabei mit bewusst zurückgenommenen Spiel und macht dieses Plädoyer für die Kraft der Liebe zum Kino-Highlight.
Kultur Spiegel 2002-03: Selten hat jemand so um einen Oscar gebuhlt wie Russell Crowe in der Rolle des genialen, schizophrenen Mathematikers John Nash, auf dessen Lebensgeschichte Regisseur Ron Howards öd-prätentiöser Film fußt. Einzig Jennifer Connelly als Nashs Ehefrau müht sich redlich, neben dem Leid des Ehemanns auch das des Zuschauern lindern. Gernot Gricksch (TV-Today) 2002-05: Packend hoch zwei: Das rührende und spannende Drama ist Oscar-Favorit Nummer eins - und wartet mit einigen handfesten Überraschungen auf. Volker Bleeck (TV-Spielfilm) 2002-05: Bemühtes Wissenschaftlerdrama nach einer wahren Geschichte. Hörzu 2002-09: Sensibles Psychoprogramm mit Russell Crowe in Oscar-Form! Oscar ®
Oscar für 2001 für Bester Film Oscar-Nominierung für 2001 für Russell Crowe (Bester
Hauptdarsteller) Bemerkungen
|


Erzählt wird
das äußerst dramatische Schicksal des Genies und
Mathematikers John Forbes Nash, Jr., basierend auf Ereignissen in
seinem Leben.
Nun mußs er sich
Herausforderungen stellen, die schon viele andere Menschen vor ihm
zu Fall gebracht haben. Doch mit der Hilfe seiner Frau Alicia
kämpft Nash gegen die Krankheit. Nach Jahrzehnten der Qual
triumphiert er über die Tragödie und wird 1994 mit dem
Nobelpreis ausgezeichnet.
Heute ist John Nash eine lebende
Legende. Zusammen mit seiner Frau Alicia Nash lebt er in Princeton,
New Jersey, wo er seit vielen Jahren wieder regelmäßig an
der Fakultät für Mathemathik unterrichtet.
Darsteller:
Filmkritiken
film-dienst 2002-05:
Geschickte Winkelzüge des Drehbuchs, das Nash in einen
gefährlichen Regierungsauftrag während des Kalten Krieges
verwickelt, und schauspielerische Glanzleistungen sichern die
Aufmerksamkeit des Publikums. Doch Regisseur Ron Howard hält
es mehr mit der Beschwörung von Mitleid und Rührseligkeit
als mit einer Hinterfragung von Krankheit und Genie.
Oscar ®
Bemerkungen