Knallharte Jungs
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Knallharte Jungs
Genre: Komödie
Farbe, Deutschland, 2001

Kino Deutschland: 2002-03-14
Laufzeit Kino: - Minuten
Kinoverleih D: Constantin Film


Szenenfoto "ER" spricht immer noch zu Florian "ER" meldet sich immer noch in den unpassendsten Situationen zu Wort, um Flos junges Sexleben endlich in Schwung zu bringen. Und "ER" hat sich vom "Besten Freund" zu Flos schlimmstem Feind entwickelt.

Sein Kumpel Red Bull steht Flo ebenfalls wieder als vermeintlicher "Sexperte" mit nach wie vor nicht wirklich brauchbaren Ratschlägen tatkräftig zur Seite. Das Objekt der Begierde ist dieses Mal die schöne Maja, die Flo allerdings aufgrund seines seltsamen Benehmens für einen perversen Idioten hält.

Es gilt also, Flos Image aufzupolieren, um - getrieben von seinem "besten Stück" - Maja zu erobern. Ein Lach-Chaos ist vorprogrammiert ...


SzenenfotoDarsteller: Tobias Schenke (Flo), Axel Stein (Red Bull), Diana Amft (Maja), Rebecca Mosselman (Silke), Tom Lass (Dirk), Nicky Kantor (Schumi), Michael Herbig

Regie: Granz Henman

Stab: • Produzenten: Bernd Eichinger • Drehbuch: Granz Henman • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Gernot Roll • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Christoph Simons • Schnitt: Ueli Christen • Kostüme: Anke Winckler • Make Up: - • Ton: Roland Winke • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Süddeutsche Zeitung 2002-03-19: Filme wie "Knallharte Jungs", die mit primitiven Fäkalscherzen, abgestandenen Kalauern und einer gehörigen Portion sexistischer Blödheit auf Geld spekulieren, bieten Anlass, über die Gemeinsamkeiten von Unterhaltungsgewerbe, Dealern und Zuhälterei nahczudenken. Denn wo eine Fernsehstation oder ein Kinofilm ins Publikum sendet, da gibt es auch Empfänger, denen dann wie in "Knallharte Jungs" buchstäblich die Scheiße um die Ohren fliegt. Doch wen kümmert's welche ästhetischen Verwüstungen er da womöglich in Teenagerseelen anrichtet? Axel Milberg, zum Beispiel, nicht. Der einstige Star der Münchner Kammerspiele, der inzwischen sein Gesicht an jede zweite deutsche Kinoproduktion verleiht, hat auch hier seinen obligatorischen Kurzauftritt: Allergisch ist er gegen Hundehaare, und es fließt ihm literweise Sekret aus der Nase, das er Umstehenden ins Gesicht bläst.

Bärbel Pfannerer (TV-Movie) 2002-06: Alle Fans des ersten Teils kommen auch in der Fortsetzung auf ihre Kosten: Es warten schlüpfrige Gags um heiße Mädels, bizarres Sex-Spielzeug und verstopfte WCs. Die Lacher schlagen also wieder kräftig jenseits des guten Geschmacks ein. Die Highlights: Axel Stein schlüpft in bunte Mädchenkleider, und Michael "Bully" Herbig hat einen (viel zu) kurzen Auftritt als Arzt.

film-dienst 2002-06: Primitive Blödel-, Sex- und Fäkalklamotte, die die abgestandesten (Geschlechter-) Rollenklischees bestärkt; obszön ist vor allem die berechnende Handlung von Regisseur und Produzent, die für schnelle Lacher auf jeden greifbaren sexistischen Kalauer zurückgreifen.

Cinema 2002-03: In "Harte Jungs" kamen Dildos noch als Laserschwerter im Duell um die Schulschöne zum Einsatz. In der Fortsetzung führt die Armada der Sexspielzeuge zu Fäkalitäten, vor denen selbst die hemmungslosen Farrellys zurückschrecken würden.

Die Welt 2002-03-14: Fortsetzung von - logisch - "Harte Jungs". Körperflüssigkeiten und Schenkelwitze - das wird wieder Kasse machen.

Roland Kruse (TV-Spielfilm) 2002-06: Tumber Schülerulk mit hohem Ferkelfaktor. Setzen, Sex ... äh sechs.

Maren Koss (TV-Today) 2002-06: Platte Gags, aber pfiffige Situationskomik.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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