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| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Ausführlicher Inhalt • Produktionsnotizen • Interview mit Peter Thorwarth • Filmplakat im Großformat • Premierenfeier • |
| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Was nicht passt, wird
passend gemacht Titel USA: If It Don't Fit, Use a Bigger Hammer Genre: Komödie Farbe, Deutschland, 2002 Kino Deutschland:
2002-02-07 |
Was passiert, wenn
der Grundriss eines Hauses nicht mehr stimmt, weil eine
Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Weg liegt? Er wird
passend gemacht. Was passiert, wenn der Eingang zum Klo vom
Fertigbaumodell "Wadesruh" zu schmal erscheint? Er wird passend
gemacht. Und was passiert, wenn ein toter polnischer
Schwarzarbeiter nicht in das Loch im Rohbau passen will? Er wird
passend gemacht.
Diese und viele andere Probleme löst der lausig-liebenswerte Bautrupp um Polier Horst, Weiberheld Kalle und Familienmensch Kümmel im Handumdrehen. Ärgerlich wird's erst, als ihnen ihr Boss Werner Wiesenkamp, der wieder mit den Lohnzahlungen im Verzug ist, ausgerechnet den schnöseligen Architektur-Studenten Philipp aufs Auge drückt. Denn der stellt sich nicht nur an wie der letzte Heuler, er besitzt auch noch die Frechheit, Horsts hübsches Töchterlein Astrid anzubaggern. Gut, dass der Vorarbeiter weiß, wie man mit solchen Typen umgehen mußs - wer nicht passt, wird eben passend gemacht ... Darsteller: Willi Thomczyk (Horst), Dietmar Bär (Werner
Wiesenkamp), Ralf Richter (Kalle), Hilmi Sözer (Kümmel),
Peter Thorwarth (Philipp), Alexandra Maria
Lara (Astrid), Armin Dillenberger (Marek), Crescentia
Dünßer (Urte), Nicholas Bodeux (Arno), Michael Brandner
(Ernst Wiesenkamp), Stefan Jürgens (Architekt)
Regie: Peter Thorwarth Stab: • Produzenten: Christian Becker, Thomas Häberle • Drehbuch: Mathias Dinter, Martin Ritzenhoff, Peter Thorwarth • Vorlage: - • Filmmusik: Rainer Kühn • Kamera: Eckhard Jansen, BVK • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Andreas Ebbi Olshausen • Schnitt: Anja Pohl • Kostüme: Anke Winckler • Make Up: - • Ton: Andreas Wölki • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Filmkritik von Markus von Ostrowski Dirk Jasper FilmLexikon: "Was nicht passt, wird passend gemacht" ist nicht nur turbulente Komödie mit makabren Zwischentönen, sondern zugleich auch detailgenaue Milieustudie mit skurrilen Charakteren und - für viele überraschend - romantische Love Story. Oliver Kaever (TV-Movie) 2002-06: Mit seinem Debüt "Bang Boom Bang - Ein todsicheres Ding" traf Regisseur Peter Thorwarth ins Schwarze. Der Nachfolger beginnt genauso stark: rüpelige Dialoge, irres Tempo, originelle Figuren. Aber dann geht die Story die Puste aus und die Gags werden immer flacher. Schade! Süddeutsche Zeitung 2002-03-12: Peter Thorwarths Spielfilm "Was nicht passt, wird passend gemacht" sieht so aus, als habe er sich den Filmtitel bei der Arbeit zu Herzen genommen - das Resultat ist eine schöne kleine Komödie.
film-dienst 2002-05: Mitunter recht derbe Ruhrpott-Komödie mit den üblichen Späßen und Charakteren, deren Verquickung mit einer Liebesgeschichte allerdings nicht so recht gelingen will. Cinema 2002-03: Thorwarths Spritzbeton-Burleske ist bis zur letzten Sekunde urkomisch, sollte aber von einer Personengruppe gemieden werden: Falls Sie gerade Bauherr sind, könnte Ihnen dieser Film Panikattaken bereiten. Hörzu 2002-10: Wer glaubt, Ärger mit Handwerkern zu kennen ,der sollte erst mal diese Truppe kennen lernen: Da wird gezecht, gepfuscht, krakeelt - mit derbem Witz, Bierdosen-Romantik und dem ganzen Charme des Potts. Volker Bleeck (TV-Spielfilm) 2002-06: Eher fernsehtaugliche Ruhrpottkomödie, authentisch besetzt. Oscar
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Bemerkungen
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Was passiert, wenn
der Grundriss eines Hauses nicht mehr stimmt, weil eine
Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Weg liegt? Er wird
passend gemacht. Was passiert, wenn der Eingang zum Klo vom
Fertigbaumodell "Wadesruh" zu schmal erscheint? Er wird passend
gemacht. Und was passiert, wenn ein toter polnischer
Schwarzarbeiter nicht in das Loch im Rohbau passen will? Er wird
passend gemacht.
Darsteller: Willi Thomczyk (Horst), Dietmar Bär (Werner
Wiesenkamp), Ralf Richter (Kalle), Hilmi Sözer (Kümmel),
Peter Thorwarth (Philipp),
Filmkritiken
Rhein-Zeitung 2002-03-08:
Peter Thorwarth geht in seinem neuen Film kräftig mit
makaberem Ruhrpott-Witz zu Sache. Seine Mannen vom Bau räumen
- den Filmtitel wörtlich nehmend - Hinternisse aller Art aus
dem Weg. Raue Unterhaltung mit sehr speziellem Humor.
Oscar
®
Bemerkungen