Viel passiert - Der BAP-Film
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Viel passiert - Der BAP-Film
Genre: Musikfilm
Farbe, Deutschland, 2000/2001

Kino Deutschland: 2002-02-07
Laufzeit Kino: 96 Minuten
Kinoverleih D: Ottfilm


Szenenfoto Der international renommierte Filmemacher und der erfolgreiche deutsche Rockmusiker haben sich zusammengefunden, um einen Rock 'n' Roll-Film zu drehen, der sich allen Konventionen entzieht.

Mit einer packenden Kollage aus aktuellen Konzertaufnahmen und seltenen Archivbildern, angereichert mit Niedeckens einzigartigen Texten und Kommentaren sowie Gastauftritten von Wolf Biermann, Marie Bäumer, Joachim Król und der Rockband Anger 77, entsteht ein faszinierendes Porträt einer Band, die auch nach zwei Jahrzehnten "Kölsch Rock" in Deutschland immer noch an der Spitze steht.


SzenenfotoDarsteller: Marie Bäumer, Sheryl Hackett, Werner Kopal, Helmut Krumminga, Joachim Król, Michael Nass, Wolfgang Niedecken, Jens Streifling, Jürgen Zöller

Regie: Wim Wenders

Stab: • Produzenten: Olaf Wicke • Drehbuch: Wim Wenders • Vorlage: - • Filmmusik: BAP • Kamera: Phedon Papamichael • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Moritz Laube • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Markus von Ostrowski

Dirk Jasper FilmLexikon: "Viel passiert" ist ein Musikfilm der ganz besonderen Art, der nicht nur Fans von BAP restlos begeistern wird.

Der Spiegel 2002-10: Viel paasiert ist seit 1982, als die Gruppe BAP mit kölschem Rock die Charts stürmte. Nur eines nicht: das Abschiedskonzert. BAP rockt weiter. Auf der Tournee 1999 mischte sich auch Regiepapst Wim Wenders unter die bekennenden Fans - das Ergebnis, von Kritikern auf der Berlinale eher belächelt, ist eine nostalgische Reise tief ins rheinische Musikgemüt.

film-dienst 2002-05: Musik- und Dokumentarfilm um die Kölner Rock-Band BAP. Leider vertraut Wim Wenders dieser sympatisch-unaufwändigen "Kunstlosigkeit" zu wenig und belastet das Konzept durch ebenso überflüssige wie aufdringliche Manierismen.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


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