Die toten Augen des Dr. Dracula
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Die toten Augen des Dr. Dracula
Titel Italien: Operazione Paura
Titel USA: Kill, Baby, Kill
Genre: Horor
Farbe, Italien, 1966

Kino Deutschland: 1970-03-13
Laufzeit Kino: 83 Minuten, FSK 16
Kinoverleih D:

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: 2002-02-15
Laufzeit DVD: 80 Minuten
Anbieter: e-m-s


Szenenfoto Der scheinbare Selbstmord des Dienstmädchens Irena lässt Inspektor Kroger in ein kleines Dorf reisen, zu dem auch das Schloss Graps gehört, in dem Irena angestellt war. Zusammen mit dem Arzt Paul Eswai stellt Kroger fest, das Irena bereits das 12. Todesopfer ist, das in letzter Zeit Selbstmord begangen haben soll.

Die Dorfbewohner jedoch glauben, dass der Geist eines jungen Mädchens für die Morde verantwortlich ist. Und tatsächlich kommt es immer wieder zu geisterhaften Erscheinungen, die weitere Todesfälle nach sich ziehen. Immer mehr Spuren deuten zum Schloss der Baronessa Graps.

Als Dr. Eswai auch noch die Leiche von Kroger findet, vermutet er, dass alle Leute sterben müssen, die jemals das Schloss besucht haben. Ein großer Irrtum. denn die unzähligen Zimmer des Schlosses verbergen ein Geheimnis, dass viel fürchterlicher ist, als es sich Eswai je vorzustellen vermag ...


SzenenfotoDarsteller: Giacomo Rossi-Stuart, Erika Blanc, Fabienne Dali, Piero Lulli, Erika Blanc, Max Lawrence

Regie: Mario Bava

Stab: • Produzenten: F. U. L. • Drehbuch: Roberto Natale, Romano Migliorini, Mario Bava • Vorlage: - • Filmmusik: Carlo Rustichelli • Kamera: Antonio Rinaldi • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Romana Fortini • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Mario Bava ("Planet der Vampire") erschuf mit "Die toten Augen des Dr. Dracula" einen Meilenstein des Horrofilms, dessen Symbiose von wunderschönen, farbenprächtigen Bildern und einer äußerst düsteren Handlung wegweisend ist.

Lexikon des internationalen Films: Etwas verworrene, nerven-strapazierende Gruselgeschichte in effektvoller Inszenierung. Raffinierte Überblendungen prägen die bedrückende Geschichte um die Inkarnation des schlechten Gewissens.

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