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| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Spy Game - Der Finale
Countdown Titel USA: Spy Game Genre: Thriller Farbe, USA, 2001 Kino Deutschland:
2002-03-14 |
Politische
Intrigen, geheime Verschwörungen, Spionage, Betrug und Verrat
bestimmen die Welt von heute. Es geht um die Freundschaft zweier
Männer, die sich einst als Lehrer und Schüler
gegenüberstanden und nun die Figuren eines Spiels sind, bei
dem es um Leben und Tod geht.
Darsteller: Robert Redford (Nathan
Muir), Brad Pitt
(Tom Bishop), Catherine McCormack (Elizabeth Hadley), Stephen
Dillane (Charles Harker), Larry Bryggman (Troy Folger), Marianne
Jean-Baptiste (Gladys Jennip), Matthew Marsh (Dr. Byars), Todd
Boyce (Robert Aiken), David Hemmings (Harry Duncan), Charlotte
Rampling (Anna Cathcart)
Regie: Tony Scott Stab: • Produzenten: Douglas Wick, Marc Abraham • Drehbuch: Michael Frost Beckner, David Arata • Vorlage: Emanuel Bergmann Spy Game • Filmmusik: Harry Gregson-Williams • Kamera: Dan Mindel • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Norris Spencer • Schnitt: Christian Wagner • Kostüme: Louise Frogley • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Cinema 2002-03: Das die beiden von 1965 bis 1991 nicht einmal ihre Frisuren verändern, ist peinlich genug. Das Regisseur Scott jedoch auch bei dieser ambitionierten Story einen Bildersturm veranstaltet, bei dem die Synapsen um Hilfe schreien, erweist sich als schlicht fatal - zumindest für diejenigen, die ernsthaft der Handlung folgen wollen. Bleibt doch angesichts der MTV-mäßigen Überinszenierung dazu kaum eine Chance. Svenja Hadler (TV-Movie) 2002-06: Robert Redford mimt den alten Haudegen einmal mehr mit viel Charme und Humor, auch Brad Pitt überzeugt als junger Draufgänger. Und die Story? Die ist zwar spannend und rasant geschnitten, bedient aber auch einige Klischees und bietet unterm Strich wenig Überraschendes. So macht vor allem das gute Zusammenspiel der beiden Hollywood-Stars - Freunde seit dem Dreh zu "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" - den Film sehenswert. Der Spiegel 2002-11: Regisseur Tony Scott inszeniert das Gipfeltreffen seiner blonden Stars als eine Sightseeing-Tour-de-force, die von Berlin über Beirut bis nach China führt. Doch eine verschachtelte Dramaturgie, die den Zuschauer ständig aus der Gegenwart in lang vergangene Kriege katapultiert und seinen beiden Helden kein gemeinsames Finale gönnt, bremst den Film immer wieder, bevor er richtig in Schwung kommt. film-dienst 2002-06: Ein im Jahr 1991 angesiedelter Agententhriller, der den bürokratischen Apparat des Geheimdienstes sowie dessen politisches Ränkespiel in den Mittelpunkt stellt. Die durch Rückblenden strukturierte Handlung zeigt die gemeinsamen Aktionen der beiden Protagonisten und beschreibt eine grundsätzliche Ambivalenz gegenüber Gut und Böse. Kultur Spiegel 2002-03: Robert Redford als CIA-Mann, der seinen Protegé aus chinesischer Haft freibekommen will; Regisseur Tony Scott hakt die Schauplätze der heißen und kalten Kriege ab wie Touristenattraktionen und verliert dabei das wichtigste Ziel aus dem Blick: Spannung erzeugen. Rolf von der Reith (TV-Today) 2002-06: Überladener Thriller, in dem die Stars viel zu kurz kommen. A. Rolf (TV-Spielfilm) 2002-06: Unterhaltsamer Agentenstoff mit Action und Robert Redford-Flair. Oscar
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Bemerkungen
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Politische
Intrigen, geheime Verschwörungen, Spionage, Betrug und Verrat
bestimmen die Welt von heute. Es geht um die Freundschaft zweier
Männer, die sich einst als Lehrer und Schüler
gegenüberstanden und nun die Figuren eines Spiels sind, bei
dem es um Leben und Tod geht.
Darsteller:
Filmkritiken
Oscar
®
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