Rollerball (2001)
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Rollerball (2001)
Titel USA: Rollerball
Genre: Action-Thriller
Farbe, USA, 2001

Kino Deutschland: 2002-03-28
Kino USA: 2002-02-08
Laufzeit Kino: - Minuten
Kinoverleih D: Helkon

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: 2002-09-10
Laufzeit DVD: 94 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar
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Video Deutschland: 2002-09-10
Laufzeit Video: 94 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar
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Szenenfoto Rollerball, das ist mehr als ein Sport, es ist ein riesiges Spektakel und ein noch größeres Geschäft - brutal, schnell und beim Publikum der Renner.

Überall auf der Welt füllen sich gigantische Arenen mit Fans, die den modernen Gladiatoren bei ihren gefährlichen Wettkämpfen huldigen. Die Stars unter den Spielern sind Jonathan Cross, Marcus Ridley und die aufreizende Aurora, die auf Rollerskates und Motorrädern alles riskieren, um ihre Gegner aus dem Feld zu schlagen.

Doch die wahre Gefahr lauert am Rande der Spielbahn. Teambesitzer Petrovich setzt skrupellos das Leben seiner Stars aufs Spiel, um die Einschaltquoten in die Höhe zu treiben ...


SzenenfotoDarsteller: Chris Klein (Jonathan Cross), Jean Reno (Petrovich), LL Cool J (Marcus Ridley), Rebecca Romijn-Stamos (Aurora), Oleg Taktarov (Denekin), Naveen Andrews (Sanjay), David Hemblen (Serokin), Janet Wright (Coach Olga), Andrew Bryniarski (Halloran), Kata Dobó (Katya)

Regie: John McTiernan

Stab: • Produzenten: John McTiernan, Charles Roven, Beau St. Clair • Drehbuch: William Harrison, Larry Ferguson, John Pogue • Vorlage: - • Filmmusik: Eric Serra Rollerball • Kamera: Steve Mason (II) • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Dennis Bradford, Norman Garwood • Schnitt: John Wright (II) • Kostüme: Kate Harrington (II) • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 2002-03: Caans Rolle übernimmt jetzt Chris Klein - der Mann, der engagiert wird, wenn man sich den echten Keanu Reeves nicht leisten kann. So zweitrangig wie der Hauptakteur ist auch die Ambition der Macher: Alle gesellschaftskritischen Ansätze wurden getilgt, das kapitalistische Spekatakel findet nun wider alle Logik in der ehemaligen UDSSR statt. Jean Reno ist als schurkischer Manager eine Schießbudenfigur, Rebecca Romijn-Stamos als Mieze des Helden gänzliche seelenlos. Nicht einmal die Actionsequenzen machen Spaß, sind die Rollerball-Schlachten doch stümperhafter gefilmt und geschnitten als manche Michael Dudikoff-Videopremiere.

Oliver Kaever (TV-Movie) 2002-07: Regisseur John McTiernan verzichtet auf die kritischen Untertöne des Originals. Verzeihlich, wenn er stattdessen Wert auf Spannung gelegt hätte. Das ist aber nur bei der spektakulären Arena-Action der Fall. Die übrige Zeit geht vor allem bei der Erklärung der komplizierten Spielregeln drauf.

Kultur Spiegel 2002-03: Norman Jewison bemäntelte in seinem Original von 1975 das moderne Gladiatorenspekatkel noch mit kruder Gesellschaftskritik, John McTiernan beschränkt sich ganz auf einfältige Action. Wenigstens Jean Reno scheint seinen Spaß zu haben.

film-dienst 2002-07: Remake eines kommerziell erfolgreichen Films aus dem Jahr 1975, das ebenso einfallslos wie schlampig inszeniert wurde. Ein Film ohne großen gedanklichen Aufwand, dafür mit Neigung zu dumpfer Gewaltverherrlichung und latent rassistischen Verzehrungen.

Karl-Heinz Schäfer (TV-Today) 2002-07: Wirrer, vermurkster Action-Zirkus - unter aller Kanone.

(TV-Spielfilm) 2002-07: Dieser Ball rollt nicht: Kruder Actionquark ohne Story, Spannung, Spaß.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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