The Time Machine
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: The Time Machine
Titel USA: The Time Machine
Genre: SF-Abenteuer
Farbe, USA, 2001

Kino Deutschland: 2002-03-21
Laufzeit Kino: 90 Minuten
Kinoverleih D: Warner Bros.

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: 2002-08-22
Kauf-DVD: 2002-08-22
Laufzeit DVD: 92 Minuten
Anbieter: Warner Home Video
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Video Deutschland: 2002-08-22
Kaufkassette: 2002-08-22
Laufzeit Video: 92 Minuten
Anbieter: Warner Home Video
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Szenenfoto Der Wissenschaftler und Erfinder Alexander Hartdegen will beweisen, dass Zeitreisen möglich sind.

Ein persönlicher Schicksalsschlag verwandelt seinen Ehrgeiz in schiere Verzweiflung: Sie treibt ihn umso unerbittlicher an, seine Erfindung zu vollenden und in die Vergangenheit zu reisen, um dort dem Lauf der Dinge eine neue Wendung zu geben.

Als er die von ihm konstruierte Zeitmaschine ausprobiert, wird Hartdegen 800.000 Jahre in die Zukunft katapultiert. Dort mußs er entdecken, dass die Menschheit in zwei Lager gespalten ist: die Jäger und die Gejagten.


SzenenfotoDarsteller: Guy Pearce (Alexander Hartdegen), Mark Addy (David Philby), Phyllida Law (Mrs. Watchit), Laura Kirk (Flower Seller), Josh Stamberg (Motorist), Sienna Guillory (Emma), Max Baker (Robber), Myndy Crist (Jogger), Jeremy Irons (Morlock), Orlando Jones (Vox)

Regie: Simon Wells

Stab: • Produzenten: Walter F. Parkes, David Valdes • Drehbuch: John Logan • Vorlage: Roman von H.G. Wells • Filmmusik: Klaus Badelt • Kamera: Donald M. McAlpine, ASC, ACS • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Oliver Scholl • Schnitt: Wayne Wahrman, A.C.E. • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Rhein-Zeitung 2002-03-22: Es schmerzt dabei, einen so guten Schauspieler wie Jeremy Irons in grotesker Maske als Guru der menschenfressender Morlocks auftreten zu sehen. Vielleicht ist Time Machine kommerziell erfolgreich, weil der von Steven Spielbergs DreamWorks-Studio produzierte Streifen schon einige Schauwerte aufweist. Als moderne Auseinandersetzung mit einem faszinierenden Menschheitstraum und einem themenreichen Klassiker ist der Film enttäuschend flach.

Bärbel Pfannerer (TV-Movie) 2002-07: Ein sattes Budget von 122 Millionen Dollar, 500 Szenen und Special Effects, eine gebrochene Rippe sowie diverse Prellungen bei Hauptdarsteller Guy Pearce lassen ein actionreiches Fantasy-Spektakel erwarten. Und der Zuschauer wird nicht enttäuscht! Es zischt und kracht gewaltig, und mittendrin macht Guy Pearce eine Top-Figur.

Süddeutsche Zeitung 2002-03-22: Dies ist ein kleiner Film über die Degeneration. Eine Geschichte von Erschöpfung und Depression, von Traumatisierung und Trauer. Der alte Orpheus-Mythos gewissermaßen, verlegt ins Jahr 1899, nach New York.

Der Spiegel 2002-12: Simon Wells, Urenkel des Autors, hat mit Guy Pearce einen respektablen Hauptdarsteller verpflichtet und bietet modernste Tricktechnik auf. Ohne allerdings dem Charme des Originals aus den sechziger Jahre nahe zu kommen.

film-dienst 2002-07: Das Remake erreicht weder die Leichtigkeit des Vorgängerfilms noch die philosophische Tiefe des Romans und beschränkt sich auf vordergründige Spannung und einige Gags.

(TV-Spielfilm) 2002-07: Mit Spannung erwartetes Remake das leiderr nicht rechtzeitig fertig wurde.

Dirk Jasper FilmLexikon
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