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| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Die Königin der
Verdammten Titel USA: Queen Of The Damned Genre: Horror Farbe, USA, 2001 Kino Deutschland:
2002-04-04 |
Der legendäre
Vampir Lestat erwacht aus jahrzehntelangem Schlaf und will endlich
ans Tageslicht: Er findet sich nicht mehr mit seiner
Schattenexistenz ab. Und weil die Sterblichen nicht begreifen
können, wer er ist, schafft sich Lestat die einzige
Identität auf Erden, die einem Gott nahe kommt: Er wird
Rockstar.
Seine Musik macht süchtig, zieht die ganze Welt in ihren Bann, dringt schließlich auch ans Ohr der uralten Königin Akasha, die in einer Gruft unter arktischem Eis ruht. Akasha: die Mutter aller Vampire - nach Jahrhunderten der Ruhe ist jetzt ihre Zeit gekommen, um die Herrschaft über die Welt anzutreten.
Akasha ist es gewohnt, dass ihr jeder Wunsch erfüllt wird. Und sie wünscht sich die Hölle auf Erden. Darsteller: Stuart Townsend (Lestat), Marguerite Moreau
(Jesse), Aaliyah
(Akasha), Vincent Perez (Marius), Paul McGann (David Talbot), Lena
Olin (Maharet), Christian Manon (Mael), Claudia Black (Pandora),
Bruce Spence (Khayman), Matthew Newton (Armand)
Regie: Michael Rymer Stab: • Produzenten: Jorge Saralegui • Drehbuch: Scott Abbott, Michael Petroni • Vorlage: Die Königin der Verdammten von Anne Rice • Filmmusik: Richard Gibbs, Jonathan Davis • Kamera: Ian Baker • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Graham Walker • Schnitt: Dany Cooper • Kostüme: Angus Strathie • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Rhein-Zeitung 2002-04-05: Wenn der Produzent beteuert: "In allen Entscheidungen ließen wir uns vom Geist der Anne-Rice-Romane leiten", ist Vorsicht angebracht. Aber das müssen die Fans dieser Literatur-Gattung besser selbst beurteilen. Wer nicht zu ihnen zählt, bei dem könnten sich bald Ermüdungserscheinungen ob all der Blutsaugerei zu hämmernden Rockklängen einstellen. film-dienst 2002-07: Horrorfilm, der ganz auf die Faszination eines unterkühlten New-Wave-Looks setzt, dabei aber jegliche Auseinandersetzung mit dem Sujet vermeidet. Ohen tieferes Interesse am Sujet, verliert sich der Film in einer ebenso banalen wie spannungslosen Genrevariation. Rainer Gladys (TV-Movie) 2002-07: Stuart Townsend gbt als Mischung aus Jim Morrison und The Cure-Sänger Robert Smith einen sexy Rockvampir ab, und auch Aaliyah macht aus ihrer Nebenrolle das Beste. Doch die Geschichte ist ohne Tempo und Witz erzählt. Nur ein par Special-Effects verhindern, dass sich der Zuschauer zu Tode langweilt.
Der Spiegel 2002-14: Michael Rymers Film ist ein trübes Gruselwerk, dessen einzig erheblicher Schauwert die Soulsängerin Aaliyah ist: Die im vergangenen Jahr bei einem Flugzeugabsturz tödlich verunglückte Amerikanerin ist hier in einer Nebenrolle zu sehen - als laszive Luder-Königin der Untoten. Kultur Spiegel 2002-04: Müder "Rocky-Horror-Aufguss", dessen einziger Grusel der alberne Gothic-Nu-Metal-Soundtrack ist. Volker Bleeck (TV-Spielfilm) 2002-08: Horror mit untoten Rock'n'Roll, mehr albern als ansprechend. Oscar
®
Bemerkungen
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Der legendäre
Vampir Lestat erwacht aus jahrzehntelangem Schlaf und will endlich
ans Tageslicht: Er findet sich nicht mehr mit seiner
Schattenexistenz ab. Und weil die Sterblichen nicht begreifen
können, wer er ist, schafft sich Lestat die einzige
Identität auf Erden, die einem Gott nahe kommt: Er wird
Rockstar.
Lestats Musik bringt die
Offenbarung, auf die sie gewartet hat - sie wünscht ihn als
Herrscher an ihrer Seite. Wer kann Akasha aufhalten? An ihrer
Durchtriebenheit könnten sogar die ältesten aller
unsterblichen Vampire scheitern: Marius und Maharet versuchen die
Tradition zu wahren und Akasha im Zaum zu halten. Doch sie hat die
Vampire hervorgebracht - wenn sie untergeht, reißt sie alle
mit ins Verderben.
Darsteller: Stuart Townsend (Lestat), Marguerite Moreau
(Jesse),
Filmkritiken
Cinema 2002-04: Cruise
lehnte den Lestat-Zweiteinsatz nach Drehbuchlektüre
bezeichnenderweise ab. An seiner Stelle spielt Stuart Townsend den
Vampir, der zum Headbanger wird. Erwähnenswert ist der
ereignislose Grottenfilm allein wegen der Teilnahme der
verstorbenen Soul-Diva
Oscar
®
Bemerkungen