|
|
| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Ausführlicher Inhalt • Produktionsnotizen • Filmplakat im Großformat • |
| Filmplakat | |
|---|---|
![]() |
Titel Deutschland: Die Mothman
Prophezeiung - Tödliche Visionen Titel USA: The Mothman Prophecies Genre: Psychothriller Farbe, USA, 2001 Kino Deutschland:
2002-04-25 |
Zwei Jahre sind
vergangen, seitdem Topjournalist John Klein seine Ehefrau Mary nach
einem tragischen Unfall verloren hat. Noch immer wird er verfolgt
von der Erinnerung an die unheimlichen Zeichnungen einer makabren
Kreatur mit stechend roten Augen, die Mary auf dem Totenbett
angefertigt hatte.
Jetzt wird John von der Vergangenheit eingeholt: Auf dem Weg zu einem Auftrag verschlägt es ihn in die entlegene Kleinstadt Point Pleasant, ohne dass er sich erklären kann, wie er dort hingelangt ist. Doch das ist erst der Beginn einer Kette mysteriöser Ereignisse: Immer mehr Dorfbewohner berichten, von einer finsteren Erscheinung mit gewaltigen Schwingen und stechend roten Augen heimgesucht worden zu sein. John gelangt zu einer erschreckenden Erkenntnis: Der Mothman will direkt zu ihm sprechen - aber was will ihm der Botschafter des Todes sagen ... Darsteller: Richard Gere (John Klein),
Laura Linney (Connie Parker), Will Patton (Gordon Smallwood),
Lucinda Jenney (Denise Smallwood), Debra Messing (Mary Klein), Alan
Bates (Alexander Leek)
Regie: Mark Pellington Stab: • Produzenten: Tom Rosenberg, Gary Lucchesi, Gary Goldstein • Drehbuch: Richard Hatem • Vorlage: Das Buch The Mothman Prophecies von John A. Keel • Musik: Tomandandy • Kamera: Fred Murphy • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Richard Hoover • Schnitt: Brian Berdan • Kostüme: Susan Lyall • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Rhein-Zeitung 2002-04-26: Gere schlägt sich tapfer und seriös durch die unwirkliche Handlung, die wohl auch ein Spiegelbild der Psyche des Helden sein soll. Doch bringt der Regisseur nur wenig Licht ins psychologische Dunkel, selbst wenn der Held sich von einem erfahrenen Esoteriker (Alan Bates) erklären lässt, dass die Motte Symbol gefangener Seelen in der Hölle sei. Oberflächliche Effekte ersetzen Gedanken zum Übernatürlichen und zum menschlichen Innenleben. Auch bleibt der Spannungsbogen der eher langsam erzählten Geschichte nicht immer straff. Dafür gelingt es durch geschickten Einsatz von Dunkelheit, blauem Licht über Schneelandschaft, Wald-Szenerien, klaustrophobisch engen Räumen und dem morbiden Charme verfallener Fabriken Gruselstimmung zu erzeugen.
film-dienst 2002-09: Mystery-Thriller, der die dramaturgischen Klischees des Drehbuchs nicht immer überzeugend durch eine visuell stilsichere Inszenierung ausgleicht, wobei er in der Leinwandpräsenz der Darsteller sowie einem originellen Soundtrack wirkunsvolle Unterstützung erfährt.
Kultur Spiegel 2002-04: Richard Gere gibt in dieser Vefilmung einer realen Geschichte einen erfolgreichen Journalisten, den der Tod seiner Frau dazu treibt, übersinnlichen Phänomenen nachzuspüren. Eine Art Akte X für gealterte Schlipsträger. Cinema 2002-05: Trotz aller Skepsis angesichts der "wahren" Ereignisse: Das schaurig-schöne Unbehagen, das der Film erzeugt, lässt sich nicht bestreiten. Und wer weiß? Die Wahrheit ist irgendwo da draußen. Der Spiegel 2002-17: Der Grundstoff der so unausgewogenen wie routiniert gemachten Schauergeschichte ist aktenkundig: 1966 wurde im US-Staat West Virginia ein geflügelter Schemen gesichtet und als dunkler Bote künftigen Unheils gedeutet. Karl-Heinz Schäfer (TV-Today) 2002-09: Der Spuk hat zwar ein paar Erklärungslücken, löst aber sonst schönste Beklemmungen aus. K. L. Kruse (TV-Spielfilm) 2002-09: Viel verschenkt, wenig geglückt: ein "Akte X"-Verschnitt für Leichtgläubige. Oscar
®
Bemerkungen
|


Zwei Jahre sind
vergangen, seitdem Topjournalist John Klein seine Ehefrau Mary nach
einem tragischen Unfall verloren hat. Noch immer wird er verfolgt
von der Erinnerung an die unheimlichen Zeichnungen einer makabren
Kreatur mit stechend roten Augen, die Mary auf dem Totenbett
angefertigt hatte.
Darsteller:
Filmkritiken
Bärbel Pfannerer
(TV-Movie) 2002-09: Richard Gere und Laura Linney zeigten schon
in "Zwielicht", dass die Chemie zwischen ihnen stimmt. Auch hier
erweist sich das Duo als Glücksgriff, umschifft so manche
Ungereimtheit der Story und sorgt für Nervenkitzel. Ebenfalls
ein Hingucker: die düsteren, raffinierten Bilder.
Der Spiegel 2002-17: Der
Grundstoff der so unausgewogenen wie routiniert gemachten
Schauergeschichte ist aktenkundig: 1966 wurde im US-Staat West
Virginia ein geflügelter Schemen gesichtet und als dunkler
Bote künftigen Unheils gedeutet.
Oscar
®
Bemerkungen