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| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Produktionsnotizen • Filmplakat in Großformat • |
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Titel Deutschland: Panic Room Titel USA: Panic Room Genre: Thriller Farbe, USA, 2001 Kino Deutschland:
2002-04-18 |
Ein brutaler
Einbruch in ihr frisch bezogenes Sandsteinhaus in New York treibt
die geschiedene Meg Altman und ihre Tochter Sarah in den Panic Room
des Gebäudes, ein gepanzertes und mit allen denkbaren
High-Tech-Geräten ausgestattetes Refugium, das die Bewohner
vor jedweden Eindringlingen schützen soll.
Die beiden können nicht ahnen, dass ausgerechnet dieser Panic Room das Ziel des genau geplanten Einbruchs von Burnham, Raoul und Junior ist. Und sie werden vor nichts Halt machen, bis sie bekommen, wonach sie suchen ... Darsteller: Jodie Foster (Meg Altman),
Kristin Stewart (Sarah Altman), Forest Whitaker (Burnham), Dwight
Yokaman (Raoul), Jared Leto (Junior), Patrick Bauchau (Stephen
Altman), Ann Magnuson (Lydia Lynch), Ian Buchanan (Evan Kurlander),
Paul Schulze (Officer Keeney), Mel Rodriguez (Officer Morales)
Regie: David Fincher Stab: • Produzenten: Gavin Polone, Judy Hofflund, David Koepp, Cean Chaffin • Drehbuch: David Koepp • Vorlage: James Ellison Panic Room • Musik: Howard Shore • Kamera: Conrad W. Hall, Darius Khondji, ASC, A.F.C. • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Arthur Max • Schnitt: James Haygood, A.C.E., Angus Wall • Kostüme: Michael Kaplan • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Süddeutsche Zeitung 2002-04-17: Ein verdammt guter Ausgangspunkt für einen Plot, der dann aber lieblos ausgearbeitet ist; das Drehbuch hat David Koepp geschrieben, der vorher an "Der Tod steht ihr gut" und "Jurassic Park" mitgearbeitet hat. dass die reiche Mama Foster - die ihren Umzug offenbar in einem Tag und ganz allein erledigt hat - gleich in der ersten Nacht im Haus, noch bevor sie sich die Bedienungsanleitung für das komplizierte Alarmsystem hat ansehen können und den Telefonanschluss im Panic Room aktiviert hat, überfallen wird, ist kein besonders ausgefeilter Einstieg. dass das Geld im Panic Room versteckt ist, ist freilich kein Fehler - so funktioniert das eben im Genre, und richtig gute Thriller lassen einen das sowieso vergessen, immer wieder.
film-dienst 2002-08: Mit kameratechnischen Kabinettstückchen gespicktes Spannungskino, das eine komplexe Mutter-Tochter-Beziehung behauptet, ohne sie glaubwürdig zu belegen. Zwar liefert der Film solides Genrekino, doch gemessen an anderen Produktionen David Finchers, der hier seinen eigenwilligen Stilwillen nur aufschimmern lässt, bietet er lediglich routiniertes Handwerk.
Kultur Spiegel 2002-04: Eine Frau (Jodie Foster), drei Einbrecher, ein Haus: Mit dieser Story erweist sich David Fincher endgültig als visueller Taschenspieler - jede Einstellung kündet von Hochspannung, die jedoch niemals aufkommt. Cinema 2002-04: "Panic Room" ist ein finsterer, klaustrophobischer, ruppig-eleganter Albtraum. Solide auf der Fincher-Skala, grandios im Hollywood-Gesamtvergleich. Olaf Schneekloth (TV-Today) 2002-09: Man liest es oft, hier aber trifft's endlich mal zu: kein Film für schwache Nerven. Volker Bleeck (TV-Spielfilm) 2002-09: Klassischer Thriller mit außergewöhnlicher Optik - extrem spannend! Oscar
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Bemerkungen
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Ein brutaler
Einbruch in ihr frisch bezogenes Sandsteinhaus in New York treibt
die geschiedene Meg Altman und ihre Tochter Sarah in den Panic Room
des Gebäudes, ein gepanzertes und mit allen denkbaren
High-Tech-Geräten ausgestattetes Refugium, das die Bewohner
vor jedweden Eindringlingen schützen soll.
Darsteller:
Filmkritiken
Rhein-Zeitung 2002-04-19:
Die wirkliche Qualität von Finchers Film ist aber die grandios
einfallsreiche Kameraführung von Conrad W. Hall und Darius
Khondji. Sie macht das Geschehen über weite Strecken zu einem
optischen Ereignis, das mehr zur Spannung beiträgt als das
Drehbuch. Immer neue Perspektiven lassen das Innere des Hauses zu
einem beängstigenden, labyrinthischen Ort werden. Diesen hat
Mag nach ihrer Scheidung von einem schrulligen Vorbesitzer
erworben, der mit dem eingebauten Sicherheitsbunker sich offenbar
den so genannten "Situation Room" im Weißen Haus des
US-Präsidenten zum Vorbild genommen hatte.
R. Rapke (TV-Movie)
2002-09: Ein Hightech-Bunker im New Yorker Altbau - in "Panic
Room" gibts vieles, was nur schwer zu schlucken ist. Doch was
solls: Atemberaubende Kameratricks und furios inszenierte
Actionszenen machen die Logikmängel wieder wett. Wenn Fincher
gegen Ende die Spannungsschraube noch mal kräftig anzieht,
wird der Kinobesuch gar zur echten Nervenprobe.
Oscar
®
Bemerkungen