Spider-Man
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Spider-Man
Titel USA: Spider-Man
Genre: Fantasy-Action
Farbe, USA, 2001

Kino Deutschland: 2002-06-06
Laufzeit Kino: - Minuten
Kinoverleih D: Columbia Tristar


Szenenfoto Der früh verwaiste Peter Parker wohnt im New Yorker Stadtteil Queens bei seiner geliebten Tante May und seinem Onkel Ben. Peter führt das Leben eines normalen Schülers der, protegiert vom Zeitungs-Herausgeber J. Jonah Jameson, beim Daily Bugle als Fotograf jobbt, sich nach der wunderschönen Mary Jane Watson verzehrt und sich mit seinem Freund Harry Osborn herumtreibt.

Auf einer Studienfahrt, bei der Peter und seine Mitschüler an einer wissenschaftlichen Veranstaltung über Spinnen teilnehmen, wird Peter von einer genetisch veränderten Spinne gebissen.

Kurz darauf entdeckt er an sich ungewöhnliche Kräfte: Er verfügt plötzlich über die Kraft und Beweglichkeit einer Spinne sowie über einen ausgeprägten ESP-artigen "Spinnensinn."


SzenenfotoDarsteller: Tobey Maguire (Spider-Man/Peter Parker), Willem Dafoe (Green Goblin/Norman Osborn), Kirsten Dunst (Mary Jane Watson), James Franco (Harry Osborn), J.K. Simmons (J. Jonah Jameson), Randy Poffo (Bone Saw McGraw), Joe Manganiello (Eugene 'Flash' Thompson), Cliff Robertson (Onkel Ben Parker), Rosemary Harris (Aunt May), Ted Raimi (Hoffman)

Regie: Sam Raimi

Stab: • Produzenten: Ian Bryce, Laura Ziskin • Drehbuch: David Koepp • Vorlage: Spider-Man, Der Roman zum Film Die Welt des Netzschwingers Hinter der Maske von Spider-Man • Musik: Danny Elfman • Kamera: Don Burgess • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Neil Spisak • Schnitt: Arthur Coburn, Bob Murawski • Kostüme: James Acheson • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 2002-06: Raimi verwebte geschickt grandiose Action- und Comedy-Sequenzen mit der tragischen Geschichte des "Hamlets unter den Superhelden", hangelte sich dabei aber elegant an einer Überdosis Melodramatik vorbei: Und schuf so ein rasantes Spektakel mit komplexer Story und hintergründig ausgeleuchteten Charakteren, das seine Sogwirkung nicht aus genreüblicher Schwarz-Weiß-Malerei bezieht.

Jens Golombek (TV-Movie) 2002-12: Festhalten! In Achterbahn-Manier gehts runter in Manhattans Straßenschluchten. Schwindelerregende Kamerafahrten, irrwitzige Tricks und eine Portion sympathischer Selbstironie - Kultregisseur Sam Raimi hat mit "Spider-Man" eine Comic-Verfilmung abgeliefert, gegen die Batman und seine Bagage ganz schön alt aussehen. Unbeschwertes Popcorn-Kino, das Lust auf mehr macht.

Dates Heft 2002-05: Die Reihe von Comic-Verfilmungen reisst nicht ab. In der Vorlage geht es um Peter Parker, der nach einem Biss von einer radioaktiv verseuchten Spinne plötzlich über ungewöhnliche Fähigkeiten verfügt und an Hauswänden hoch klettern kann. Sehenswert? Ein erwachsener Mann, der sich in einen hautengen Anzug zwängt und von Hochhaus zu Hochhaus schwingt. Als Kinder fanden wir das klasse.

film-dienst 2002-12: Unterhaltsame Comic-Verfilmung, die den Akzent weniger auf Schauwerte als auf die Entwicklung des jungen Helden legt, das lernen mußs, die Verantwortung eines erwachsenen Mannes zu tragen. Der dramatische Zusammenhang des thematischen Kerns wird immer wieder durch Actionszenen gestört, die den Erzählfluss eher hemmen als fördern.

Kultur Spiegel 2002-06: Ein Action-Blockbuster, der seine Effekte gar nicht nötig hat: Sam Raimi erzählt die Comic-Mär eines schüchternen Schülers, der zum Helden mutiert, als eine Geschichte von Erwachsenwerden und erster Liebe - wunderbar stimmungsvoll und packend.

Volker Bleeck (TV-Spielfilm) 2002-12: Grandioser Auftakt einer Filmmarke: Rasante Comicverfilmung voll Liebe, Pathos und Action.

Eric Stahl (TV-Today) 2002-12: Humorvoll, packend und spektakulär - "Spider-Man" ist die beste Comicverfilmung aller Zeite.

Kino News 2002-06: Unbedingt angucken - nicht nur für Comic-Fans ein absolutes mußs.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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