Ladykillers

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Oscar® • Hintergrund • Filmplakat im Großformat: USA

Titel Deutschland: Ladykillers
Titel England / USA: The Ladykillers
Genre: Komödie
Schwarzweiß, England, 1956

Kino England: 24. Februar 1956
Kino Deutschland: 25. Januar 1957
Laufzeit Kino: 89 Minuten, FSK 16



Inhalt Mrs. Wimmerforce ist eine gutmütige, schrullige alte Dame, die zwei Zimmer ihres Hauses an Professor Markus vermietet. Sie hält ihn für einen Gentleman, der mit seinen Freunden klassische Streichquintette spielt.

Doch die Musik, der die alte Dame so verzückt lauscht, kommt vom Plattenspieler, weil die angeblichen Musiker einen Plan für einen raffinierten Geldraub aushecken. Ohne es zu wissen, soll die unverdächtige Mrs. Wimmerforce die Beute aus der Gefahrenzone bringen.

Es klappt alles wie am Schnürchen, doch gerade als sich die Ganoven aus dem Staub machen wollen, entdeckt die alte Dame die Wahrheit. Die Ganoven beschließen, die arme Frau aus dem Weg zu räumen, geraten aber in Auseinandersetzungen bei der Frage, wer die Dame denn nun tatsächlich umbringen soll.

Dabei bleiben die Ganoven auf der Strecke - und übrig bleibt nur das Geld. Mrs. Wimmerforce eilt zur Polizei, um die Wahrheit zu enthüllen, doch niemand glaubt ihr!


Darsteller & Stab Darsteller: Alec Guinness (Professor Markus), Cecil Parker (Major Courtney), Herbert Lom (Louis), Peter Sellers (Harry), Danny Green (One-Round), Jack Warner (Superintendent), Katie Johnson (Mrs. Wimmerforce), Philip Stainton (Sergeant), Frankie Howerd

Stab:Regie: Alexander Mackendrick • Produzenten: Michael Balcon für Ealing • Drehbuch: William Rose • Vorlage: Roman "The Ladykillers" von William Rose • Filmmusik: Tristram Cary • Kamera: Otto Heller • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Jack Harris • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dieter Krusche (Reclams Filmführer): Das Drehbuch ist sehr geschickt gebaut und entwickelt sowohl die komischen als auch die kriminalistischen Aspekte der Handlung ganz folgerichtig. Komische Zwischenspiele sind gerade so ausbalanciert, dass sie die Spannung noch erhöhen; und die Spannung macht die absurden Aspekte dieser Komik noch deutlicher.

Lexikon des internationalen Films: Kriminallustspiel der besten britischen Art, mit makabrem Witz, geist- und einfallsreich inszeniert und brillant gespielt: ein Meilenstein des britischen Unterhaltungsfilms.


Oscar® Oscar-Nominierung für 1956 für William Rose (Drehbuch-Original)
Hintergrund Die Außenaufnahmen wurden bei King's Cross in London, England, gedreht.
Oscar®
Filmplakat
Videocover USA
Szenenfoto
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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