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| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Ich bin Sam Titel USA: I Am Sam Genre: Drama Farbe, USA, 2000 Kino Deutschland:
2002-05-09 |
"Ich bin Sam" ist
die bewegende Lebensgeschichte des geistig behinderten Sam Dawson:
Mit der Unterstützung außergewöhnlicher Freunde
zieht er seine Tochter Lucy selbst auf.
Aber als Lucy sieben wird und Sam ihr intellektuell nicht mehr gewachsen ist, gerät die Familienidylle aus dem Lot: Die zuständige Sozialarbeiterin will Sam seine Tochter wegnehmen und Pflegeeltern anvertrauen. Vor Gericht hat Sam keine Chance.
Sam und Rita trennen Welten, und doch merken sie bald, dass sie sich im Grunde recht ähnlich sind: Sams ungezügeltes Temperament entspricht Ritas Jähzorn; sie ist allerdings in der Lage, ihre Ausbrüche im gesellschaftlich akzeptablen Rahmen zu kanalisieren.
Gemeinsam nehmen die beiden den Kampf gegen die Justiz auf, um zu beweisen, dass Sam seine Vaterpflichten erfüllen kann. Dieses Ziel schweißt sie zusammen - es wird zum Fanal für die Macht bedingungsloser Liebe. Darsteller: Sean Penn (Sam Dawson),
Michelle
Pfeiffer (Rita), Dakota Fanning
(Lucy), Dianne Wiest (Annie), Lorettta Devine (Margaret Calgrove),
Richard Schiff (Turner), Laura Dern (Randy Carpenter), Brad Allan
Silverman (Brad), Joseph Rosenberg (Joe), Stanley Desantis (Robert)
Regie: Jessie Nelson Stab: • Produzenten: Jessie Nelson, Richard Solomon, Marshall Herskovitz, Edward Zwick • Drehbuch: Kristine Johnson, Jessie Nelson • Vorlage: - • Filmmusik: John Powell I am Sam • Kamera: Elliot Davis • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Aaron Osborne • Schnitt: Richard Chew, A.C.E. • Kostüme: Susie Desanto • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Bärbel Pfannerer (TV-Movie) 2002-10: Die Botschaft lautet: "All You Need Is Love"! dass das wahre Leben etwas komplizierter ist, blitzt nur zwischen den Zeilen hervor. Zum Glück wird aber auf platte Gut- und-Böse-Klischees verzichtet. So bringt uns die rührende Story zum Lachen, Weinen und Nachdenken. Ebenso wie Sean Penns brillante Leistung, die mit einer Oscar-Nominierung belohnt wurde. film-dienst 2002-10: Einfühlsam, mit der Handkamera in beiläufigem Stil erzählte und überzeugend gespielte Geschichte über den Kampf eines Behinderten um Gleichbehandlung, die mit der Annäherung zweier scheinbar gänzlich verschiedener Welten einher geht. Allerdings gelingt es der Dramaturgie auf Dauer nicht, die üblichen Pfade einer Hollywood-Produktion zu meiden. Cinema 2002-05: Traurig, aber wahr. Es hätte "I Am Sam" gut getan, wenn Nelson ihrer Hauptfigur zumindest die intellektuelle Kapazität eines Forrest Gump zugestanden hätte. Denn dann hätte man wirklich auf Sams Seite stehen können. Kultur Spiegel 2002-05: Der Kampf eines geistig Behinderten um das Sorgerecht für seine Tochter - so schamlos auf die Oscar-Verleihung hin entworfen, so weichzeichnerisch verlogen, dass schon das bloße Zuschauen übellaunig und agressiv macht. Gernot Gricksch (TV-Today) 2002-10: Ein makellos gemachtes, wenn auch von der Story her leicht zweifelhaftes Vater-Kind-Drama mit Topbesetzung und garantiert hohem Flenn-Faktor. D. Lackner (TV-Spielfilm) 2002-10: Leider recht rührselige Mixtur aus Sozial- und Gerichtsdrama, toll gespielt. Oscar
®
Oscar-Nominierung für 2001 für Sean Penn (Bester Hauptdarsteller) Bemerkungen
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"Ich bin Sam" ist
die bewegende Lebensgeschichte des geistig behinderten Sam Dawson:
Mit der Unterstützung außergewöhnlicher Freunde
zieht er seine Tochter Lucy selbst auf.
Dennoch will er den Kampf gegen
das Rechtssystem aufnehmen. Und er bekommt unerwartete
Schützenhilfe: Die energische Anwältin Rita Harrison hat
eigentlich genug mit sich selbst zu tun - zunächst
übernimmt sie den Fall nur, weil sie sich von ihren Kollegen
herausgefordert fühlt, und sie verzichtet ganz auf ihr
Honorar.
Doch ihr manischer
Perfektionismus, ihr selbst auferlegter Erfolgszwang machen ihr das
Leben sehr schwer: Sie entfremdet sich von ihrem eigenen Sohn und
spürt, wie ihr Selbstwertgefühl darunter leidet.
Darsteller:
Filmkritiken
Oscar
®
Bemerkungen