Produktionsnotizen zu Y Tu Mama Tambien - Lust For Life!

Regisseur Alfonso Cuarón ist bekannt für seine Filme "Die Traumprinzessin" und Grosse Erwartungen. Mit dem Projekt, aus dem der Film Y Tu Mama Tambien - Lust For Life! entstand, kam er durch die New Yorker Produktionsfirma Good Machine in Berührung. Cuarón: "Alles begann bei einem Gespräch, das ich mit Ted Hope (Mitbegründer von Good Machine) führte. Wir wollten einen Film zusammen machen, und ich erinnerte mich an eine Geschichte, an der ich vor langer Zeit schon einmal gearbeitet hatte (zusammen mit seinem Bruder, dem Schriftsteller Carlos Cuarón). Gleichzeitig wollte ich unbedingt etwas über Teenager machen, und so kam eins zum anderen."

Und Bruder Carlos fügt hinzu: "Die ursprüngliche Idee war schon mehr als zehn Jahre alt. Sie lag seit längerem in der Schublade. Wir hatten mehrere Versuche gestartet, aber das Projekt kam einfach nicht in die Gänge. Wir konnten nie all die Bestandteile, die wir uns wünschten, zusammenbringen. Bis im letzten Jahr die Idee entstand, einen erotischen Kontext herzustellen. So wurde das ganze Projekt zum Leben erweckt. Wir brachten diese drei Figuren zusammen und gaben etwas Sex und Spaß dazu."

Alfonso: "Ich wollte unbedingt einen Film drehen, der ganz anders sein sollte als das, was ich bisher gemacht hatte. Er sollte viel realistischer sein. Deshalb entschloss ich mich, meinen Blickwinkel in jeder Hinsicht zu ändern. Das reichte von der Art, wie die Geschichte erzählt wird, bis hin zu der Art, wie sie aus-sehen sollte. Mit ,El Chivo' (der Kameramann und langjährige Mitarbeiter Emmanuel Lubezki) hatte ich über diese Absicht bereits nach dem Ende der Dreharbeiten zu Grosse Erwartungen gesprochen. Was den Sex betrifft, so wollten wir nach meinem Gespräch mit Ted Hope einen erotischen Film machen, der nichts verbergen sollte. Wir wollten einfach ehrlich mit den Figuren umgehen und sexuelle Situationen so betrachten, wie sie wirklich sind."

Alfonso weiter: "Ich wollte immer schon einen Film in Mexiko drehen und in spanischer Sprache ? in Chilango (Slang von Mexico City). In Y Tu Mama Tambien - Lust For Life! versuchen wir, das soziale Umfeld genauso detailliert zu betrachten wie das Verhalten der Figuren. Das mexikanische Kino ist im Moment sehr interessant. Es gibt neue Regisseure, verschiedene neue Finanzierungsmöglichkeiten, neue Theater und ein neues Publikum, das mexikanischen Produktionen sein Vertrauen ausgesprochen hat. Jetzt hängt alles von uns (den Filmemachern) ab."

Alfonso und Carlos begannen also mit der Arbeit am Drehbuch. Carlos: "Unsere Idee war ein Film, der von seinen Figuren her wie ein Roman erscheinen sollte. Tenoch ist der Sohn eines Politikers, und seine Mutter ist sehr spirituell oder auch mystisch veranlagt, daher auch der aztekische Name Tenoch. Er möchte Schriftsteller werden, ein guter Schriftsteller. Damit beschäftigt er sich."

"Julio ist dagegen viel bescheidener. Er kommt aus einer Wohnsiedlung, ist in Mexico City geboren, und seine Mutter arbeitet als Sekretärin. Seine Schwester kämpft als Bürgerrechtlerin an der Universität und engagiert sich politisch."

Bei der Arbeit am Skript ließen die Brüder eigene Erfahrungen einfließen, aber nicht ausschließlich. Carlos: "Die Story hat viele Ursprünge und dazu gehört auch unsere Fantasie. Manches, was die Figuren anstellen, würde ich nicht tun, aber ich kann es mir vorstellen, und vor allem kann ich es mir in einem Film vorstellen. Es gibt einige Ähnlichkeiten mit unserem Leben, aber keine offensichtlichen. Ich bin nicht Julio, und Alfonso ist nicht Tenoch. Die Ähnlichkeiten betreffen Dinge privater Natur, die wir manchmal dummerweise mitbekamen. Aber das meiste ist ein Werk der Fantasie."

Die erste Herausforderung, mit der die Filmemacher bei der Vorbereitung des Films konfrontiert waren, bestand in der Besetzung der drei Hauptrollen. Für die zentrale Figur der Luisa wählten sie die spanische Filmschauspielerin Maribel Verdú. Sie erklärt: "Luisa ist eine Figur voller Leben. Hauptsächlich, weil sie nie wirklich eins hatte. Sie ist eine Spanierin, die mit ihrem mexikanischen Freund nach Mexiko kommt und entdeckt, dass sie endlich das Leben führen mußs, zu dem sie bisher nicht in der Lage war. Ihre tragische Vergangenheit überschattet ihr Leben. Sie wuchs als Waisenkind auf - ihr bisheriges Leben war ein einziges Chaos - und deshalb entwickelt sie solch eine Lebenslust."

Verdú über ihr Engagement: "Ich liebte das Drehbuch, weil es schwierig erscheint. Es ist ganz anders. Es ist hart, es zeigt die Realität und befasst sich mit sehr negativen Lebensumständen. Doch es ist immer sehr unterhaltsam. Die Leute werden viel lachen und sich fragen, ,was spielt sich da auf der Leinwand ab?'"

"Die Figur (die ich spiele) ist großartig. Sie hat es bisher nicht einfach gehabt und eines Tages erhält sie sehr schlechte Nachrichten. Ein Unglück kommt selten allein, es wird immer von weiteren Schicksalsschlägen begleitet. Deshalb beschließt sie, ein neues Leben anzufangen. Sie lässt alles hinter sich und will das, was ihr vom Leben übrig bleibt, genießen. Sie trifft diese beiden jungen Typen und beschließt, mit ihnen auf eine Reise zu gehen. Es wird eine Reise in die Freiheit. Im Lauf der Geschichte verändert sich Luisa, sie entwickelt sich weiter, verliert ihre Schüchternheit, ihre Verletzlichkeit, und es kommen einige Charakterzüge an die Oberfläche, die man bei ihr nicht vermutet hätte."

Die Rollen der beiden Jungs, die Luisa auf ihrer Reise begleiten, besetzten die Filmemacher mit den Mexikanern Diego Luna und Gael García Bernal. Die Freundschaft der beiden Schauspieler spiegelt sich in ihren Filmfiguren wider. Luna erklärt: "Ich kenne Gael, seit ich geboren bin. Er ist ein Jahr älter als ich. Auch unsere Eltern waren schon mit-einander befreundet. Unsere Mütter waren sehr eng miteinander verbunden."

Bernal bestätigt: "Es bestand eine enge Freundschaft zwischen unseren Eltern, und deshalb sind auch wir Freunde geworden. Wir haben unsere Jugend zusammen verbracht. Viele Erfahrungen aus dem Film haben wir in ähnlicher Weise geteilt. Außerdem sind die beiden Protagonisten siebzehn Jahre alt. Ich bin zwanzig, Diego ist neunzehn, daher sind diese Jahre noch sehr frisch in unserer Erinnerung."

"Gael ging nach London und wir sahen uns zwei Jahre lang nicht mehr. Doch dann erhielt ich einen Brief von ihm, in dem es hieß, ,Wir werden einen Film zusammen machen! Wie toll!' Ich dachte, er lügt oder treibt einen Scherz mit mir! Dann bekam ich einen anderen Brief von ihm, in dem er schrieb, wir würden gemeinsam mit Alfonso Cuarón einen Film drehen, und ich hatte immer noch keinen Anruf erhalten. Aber schließlich rief Cuarón an und ich begriff, dass alles der Wahrheit entsprach."

Wegen der sensiblen Thematik des Films war es für die Filmemacher von entscheidender Bedeutung, dass die Chemie zwischen den beiden Schauspielern und Maribel stimmte. Luna: "Als erstes besuchten wir Maribel in ihrem Haus in Spanien. Ich hatte Maribel in dem Film "Belle Epoque" gesehen und war total in sie verknallt. Sie ist wunderschön und darüber hinaus ist sie auch noch eine großartige Schauspielerin."

"Wir klingelten an der Tür und Maribel bat uns gleich ins Haus, gab uns einen Drink und fing an, Geschichten zu erzählen. Wir lachten uns halbtot und plötzlich hatte ich vergessen, dass sie Maribel war, denn wir hatten so viel Spaß miteinander."

Bernal über die erste Begegnung: "Anfangs fühlte ich mich sehr gehemmt, weil ich sie immer so bewundert hatte. Ich fand sie hinreißend in all ihren Filmen. Ich glaube, Diego und ich, wir waren beide anfangs wirklich schüchtern. Als wir dann zum ersten Mal eine Leseprobe des Drehbuchs abhielten, beeindruckte Maribel mich gewaltig. Zunächst war ich etwas gehemmt, aber dann kam alles ins Lot. Sie kann sehr mütterlich sein. Eine Beziehung begann sich zwischen uns zu entwickeln und wir wurden Freunde. Alles wurde dann leicht und einfach."

Luna ergänzt: "Bei den Proben entwickelte sich alles sehr natürlich. Maribel hatte schon Erfahrung mit solchen Situationen, in denen Leute zusammenfinden müssen, und das gab uns Sicherheit. Wir stellten fest, dass der Ruhm und die Erfahrung aus ihr keineswegs eine von diesen versnobten Diven gemacht haben. Maribel ist ganz unverfälscht und sehr höflich. Sie ist ein sehr offener Mensch. Ich glaube, in diesem Film hat sie sich selbst übertroffen."

Dieser Respekt beruht auf Gegenseitigkeit. Verdú: "Die beiden sind sehr offen und albern den ganzen Tag herum, das ist herrlich. Ich hatte von Anfang an ein wunderbares Verhältnis zu ihnen. Sie sind großartig. Beide scheinen sich sehr zu ähneln, aber sie sind völlig verschieden. Sie sind zwei Charolastras, genau wie die im Film, und ich bewundere sie. Wir hatte einige extrem schwierige Szenen miteinander. Ich glaube, wenn es nur einen von ihnen gegeben hätte, wäre die Sache ziemlich katastrophal verlaufen, aber mit beiden zusammen am Set lief alles wunderbar. Statt: ,Nein! Lass mich in Ruhe! Hau' ab!' hieß es: ,Ach, komm' her! Nimm' mich in deine Arme!'"

Die Hauptschwierigkeit für die Schauspieler waren die vielen Nacktszenen. Luna: "Ich hatte das große Glück, schon mit sieben Jahren meinen ersten Film zu drehen. Und in diesem Film war ich mindestens zehn Minuten nackt zu sehen. Seither hatte ich zwei oder drei weitere Nacktrollen. Die einzige Möglichkeit, die ich kenne, um sich von seinen Hemmungen zu lösen, besteht darin, sich seine eigene Freiheit bewusst zu machen. Wenn ich nackt auftreten mußs, dann erinnere ich mich daran, dass ich mit meinem Körper ein Kunstwerk schaffe, und dass die Nacktheit ein wichtiger Teil davon ist, genauso wichtig wie meine Hände oder meine Beine. Das gehört alles zu mir und ich sollte stolz darauf sein. Ob gut oder schlecht, schwarz oder weiß, ich sollte stolz sein."

Um die Realitätsnähe zu verstärken, beschlossen die Filmemacher, den Film chronologisch zu drehen. Bernal: "Wir drehten alles in der Reihenfolge, wie es sich im Film ereignet. Wir verbrachten drei Wochen in Mexico City, dann stiegen wir in das Auto und fuhren zum Strand. Wir lebten den Ablauf der Geschichte, doch nicht wir drei alleine, sondern eine Crew von 20 Leuten."

Luna fügt hinzu: "Wir haben alles in der Reihenfolge nachempfunden, wie es die Figuren im Film erleben. (Alfonsos) Regieanweisungen fordern den äußersten körperlichen Einsatz. Er sagt: ,Du fühlst zwar den Schmerz, aber du mußst ihn mir auch zeigen, er mußs aus deinem Innersten kommen.' Ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, aber er will den Zuschauer nicht betrügen. Wenn er (der Zuschauer) etwas fühlt, dann deshalb, weil die Figur etwas fühlt, weil der Schauspieler etwas fühlt. Um ein Gefühl auszudrücken, darf man sich nicht mit etwas Hintergrundmusik oder einer Träne auf dem Gesicht des Schauspielers begnügen."

Über die Arbeit mit Alfonso Cuarón sagt Bernal: "Er forderte immer das Äußerste von uns. Er verlangte, dass wir improvisierten, immer unser Bestes gaben und ständig unter Strom standen. Wenn du etwas sagen sollst, aber nicht den richtigen Ausdruck dafür findest, dann lässt er dich so lange probieren, bis es stimmt. Er weiß nicht immer, wie er es bekommen kann. Aber er holt immer das Beste aus dir heraus."

"Stell ihn dir vor als einen Typ, der Schmetter-linge jagt. Er sitzt einfach da und wartet geduldig auf den Schmetterling. Er drängt nicht, er provoziert nicht. Er will dir kein Gefühl aufzwingen oder erklären - er wartet nur."

Der Regisseur unterstreicht die Bedeutung seines organischen Vorgehens für die Schauspieler und für das Endprodukt. "Gleich zu Anfang", erklärt er, "habe ich nicht versucht, das Eis (zwischen den Schauspielern) zu brechen. Da wir diesen Film chronologisch drehten, wollte ich diese Unsicherheit, diese Schüchternheit bewahren. Und indem ich nicht das Eis brach, entwickelte sich alles wie im Film. Nach und nach brachen die Schauspieler selbst das Eis. Alle drei sind sehr komisch und unterhaltsam. So lernten sie schließlich all ihre Unsicherheiten abzulegen."

Ein weiteres herausragendes Mitglied des Filmteams ist Alfonsos langjähriger Freund und Mitarbeiter, der Kameramann Emmanuel Lubezki. Auf die Frage, was es für ihn bedeute, mit Lubezki zusammenzuarbeiten, antwortet Alfonso: "Mit Emmanuel zusammenzuarbeiten? Ich weiß überhaupt nicht, wie ich nicht mit Emmanuel zusammenarbeiten könnte. Er gibt mir Halt, und in dieser Hinsicht bin ich wirklich verwöhnt. Wir arbeiten schon seit jungen Jahren zusammen. Wir besuchten zusammen die Filmschule und haben viel gemeinsam gelernt. Das funktioniert wie von selbst, es grenzt an Telepathie. Emmanuel hat inzwischen viele große Filme gedreht, während ich nicht gearbeitet habe. Das ist wunderbar, denn immer, wenn ich wieder mit ihm zusammenarbeite, findet die gleiche Kommunikation statt wie früher, aber hinzu kommt seine Erfahrung aus der Arbeit an all den anderen Filmen. Das ist einzigartig und unersetzlich."

Lubezki, der für seine Arbeit an Sleepy Hollow von Tim Burton eine Oscar-Nominierung erhielt, genoss die Gelegenheit, mit Alfonso etwas Neues auszuprobieren. "Dieser Film unterscheidet sich völlig von dem, was ich bisher mit Alfonso gemacht habe. Unsere anderen Filme waren viel stilisierter, weniger natürlich und weniger realistisch. Dieser Film hat eine viel natürlichere Ausstrahlung. Ich glaube, dass vieles damit zu tun hat, dass wir vorher schon zusammengearbeitet haben und Alfonso schon drei Filme gedreht hat, die nicht sehr realistisch waren. Nun wollte er etwas anderes machen."

Alfonso betont jedoch, dass der Film nicht die Rückkehr zu seinen mexikanischen Wurzeln signalisiert. "Ich habe Mexiko nie verlassen", erklärt er. "Das heißt, Hollywood war nicht mein Endziel. Ich wollte wieder einen spanischsprachigen Film machen und nach Mexiko zurückkommen. Ich wollte dort einen Film realisieren, dessen Figuren etwas typisch Mexikanisches ausstrahlen und ich wollte einmal etwas anderes ausprobieren. Trotzdem möchte ich weiterhin drüben (in Amerika) arbeiten. Ich glaube, dass ich meinen nächsten Film wieder dort drehen werde. Doch ich möchte auch in Europa und in anderen Ländern arbeiten."

Was die Reaktion auf die ungewöhnlichen Inhalte des Films betrifft, so sind die Schauspieler optimis-tisch. "Ich glaube, besonders Nichtmexikaner werden schockiert sein", sagt Bernal. "Hier leben wir Tag für Tag mit dieser Wirklichkeit, aber sie wird nicht gezeigt. Der Film demonstriert, dass Mexiko nicht dem Postkartenidyll entspricht, und das finde ich gut."

Luna ergänzt: "Ich finde, dass sich jeder mit der Story identifizieren kann. Und wenn du sie nicht selbst erlebt hast, hast du bestimmt davon geträumt oder irgendwo davon gehört. Diese Art von Story erfüllt dich mit einem Wunsch nach Leben. Du sagst dann zu dir selbst, ach, ich wäre doch gerne an ihrer Stelle. Entscheidend ist nicht das Ende, sondern das Abenteuer. Es geht um sexuelle Identität, um eine Ideologie, um einen Standort im Leben, gesehen aus dem Blickwinkel zweier Typen, die bei all dem erkennen, dass es Dinge im Leben gibt, die man einfach nicht kontrollieren kann. Das Drehbuch scheint ziemlich einfach zu sein, aber tatsächlich ist es sehr komplex."

"Ich hoffe, dass das Publikum die Geschichte so akzeptiert, wie sie ist", fügt Gael hinzu. "dass es sich den Film ansieht, ihn mag, und sich von ihm unterhalten lässt. Und wenn die moralischen Fragen ins Spiel kommen, nun, dann ist das ein zusätzlicher interessanter Aspekt. Die Bedeutung dieses Films beruht primär auf seinen Figuren und der Geschichte."

Carlos: "Ich bin kein Hellseher, aber wenn diese Sexszenen anfangen, dann wird es bestimmt irgendeine Frau geben, die ihre Augen bedeckt, oder irgendeine Person, die aufsteht, um auf die Toilette zu gehen, oder die das Kino verlässt, weil sie verärgert ist. Und es wird jene geben, die still dasitzen und sich unbehaglich fühlen, und vielleicht Liebespaare, die sich umarmen und küssen. Es wird ein bisschen von allem geben, weil es so viele verschiedene Menschen auf der Welt gibt. In bestimmten Momenten wird das Publikum sicherlich überrascht sein, weil es so etwas normalerweise nicht zu sehen gibt. Manche werden den Film lieben, andere werden ihn anstößig finden. Ich persönlich hoffe, dass die Leute alles auf einmal verspüren werden. Erregung, Glück, Spaß, Staunen, Scham. Ja, ich hätte das alles gerne auf einmal. Ich glaube nicht, dass das eine neue Art ist, um Sex auf die Leinwand zu bringen - es ist nur ein neuer Blickwinkel."

Dirk Jasper FilmLexikon
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