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| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: In The Bedroom Titel USA: In The Bedroom Genre: Drama Farbe, USA, 2000 Kino Deutschland:
2002-05-02 |
Es ist Sommer in
Neu-England. Frank Fowler verbringt seine Collegeferien zu Hause,
um dort bei einem Aushilfsjob beim Hummerfang ein wenig Geld zu
verdienen. Seine Eltern Matt, der als Arzt im Ort praktiziert und
Ruth, die den Chor der dortigen Highschool leitet, sind ein
typisches glücklich lebendes Kleinstadtehepaar, das ihren Sohn
liebt und auch stolz auf ihn sind.
Doch nun machen sie sich ein wenig Sorgen um ihn, denn er hat sich in Natalie, eine Frau mit zwei Kindern, die mitten in der Scheidung von ihrem Ehemann Richard steckt, verliebt. Eigentlich mögen Matt und Ruth die neue Freundin ihres Sohnes, die ein paar Jahre älter ist als Frank. Doch es kommt immer wieder zu unschönen Begegnungen zwischen Natalie und ihrem Noch-Ehemann, der es nicht verkraften kann, den jungen Mann an ihrer Seite zu sehen.
Es kommt zum Streit zwischen den Beiden, und plötzlich fällt ein Schuss. Darsteller: Tom Wilkinson (Matt Fowler), Sissy Spacek (Ruth
Fowler), Nick Stahl (Frank Fowler), Marisa Tomei (Natalie Strout),
William Mapother (Richard Strout), Celia Weston (Willis Grinnel),
Karen Allen (Marla Keyes), Frank T. Wells (Henry), W. Clapham
Murray (Carl), Justin Ashforth (Tim)
Regie: Todd Field Stab: • Produzenten: Graham Leader, Ross Katz, Todd Field • Drehbuch: Rob Festinger, Todd Field • Vorlage: Basierend auf einer Story von Andre Dubus • Filmmusik: Thomas Newman In The Bedroom • Kamera: Antonio Calvache • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Shannon Hart • Schnitt: Frank Reynolds • Kostüme: Melissa Economy • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Cinema 2002-05: Mit entlarvenden Blick beobachtet Field die Trauernden in ihrem Gefühlschaos und die Hilflosigkeit des Umfelds, lässt in langen, ruhigen Einstellungen Gesichter sprechen, zeigt, wie Bitterkeit die Eltern zerfrisst und in zermürbenden Streitereien gipfelt. Ein Psychokrieg, so verletzend, wie ihn sich nur Menschen liefern, die sich gut kennen. Kein theatralisches Orchesteraufgebot stört die beklemmenden Szenarien.
Svenja Hadler (TV-Movie) 2002-10: "Was den Film so aufregend macht? Man hat immer Angst vor dem, was als Nächstes passiert", fasst der Hauptdarsteller Tom Wilkinson zusammen. Stimmt. Die beklemmende Story zieht sich zwar mitunter etwas zäh dahin - dafür ist sie so brillant gespielt, dass alle Darsteller einen Oscar hätten bekommen müssen.
film-dienst 2002-09: Eine hervorragend gespielte intime Studie über die Abgründe eines Daseins, dem jäh das Zentrum entrissen wurde. Olaf Schneekloth (TV-Today) 2002-10: Packendes Familiendrama - an Intensität nicht zu überbieten. Volker Bleeck (TV-Spielfilm) 2002-10: Bedrückende Familientragödie, sparsam inszeniert, grandios gespielt. Oscar
®
Oscar-Nominierung für 2001 für Graham Leader, Ross
Katz, Todd Field als Bester Film Bemerkungen
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Es ist Sommer in
Neu-England. Frank Fowler verbringt seine Collegeferien zu Hause,
um dort bei einem Aushilfsjob beim Hummerfang ein wenig Geld zu
verdienen. Seine Eltern Matt, der als Arzt im Ort praktiziert und
Ruth, die den Chor der dortigen Highschool leitet, sind ein
typisches glücklich lebendes Kleinstadtehepaar, das ihren Sohn
liebt und auch stolz auf ihn sind.
Beim Geburtstag eines ihrer
Söhne, der bei Franks Eltern gefeiert wird, taucht Richard
uneingeladen auf. Auch zu Hause bei Natalie steht Richard
plötzlich unangemeldet im Raum. Bei einem solchen
Überraschungsbesuch treffen Richard und Frank aufeinander.
Darsteller: Tom Wilkinson (Matt Fowler), Sissy Spacek (Ruth
Fowler), Nick Stahl (Frank Fowler), Marisa Tomei (Natalie Strout),
William Mapother (Richard Strout), Celia Weston (Willis Grinnel),
Karen Allen (Marla Keyes), Frank T. Wells (Henry), W. Clapham
Murray (Carl), Justin Ashforth (Tim)
Filmkritiken
Rhein-Zeitung 2002-05-03:
"In the Bedroom" ist die erste, auf Anhieb sehr erfolgreiche
Inszenierung des Schauspielers Todd Field, der zusammen mit Rob
Festinger Auch das Drehbuch nach einer Kurzgeschichte von
André Dubus verfasst hat. "In the Bedroom" ist kein
routiniertes Hollywood-produkt mit absehbar gutem Ausgang. Aber
gerade im Schlussteil, wenn es zur zweiten Bluttat kommt, ist es
ein zutiefst amerikansicher, also gewaltätiger Film.
Kultur Spiegel 2002-05: Ein
Film über eine Familie in Auflösung und die zersetzende
Kraft der Trauer. "In the Bedroom", nominiert für fünf
Oscars, ist voller magischer Momente, die einem auch noch Tage
später nicht aus dem Kopf gehen.
Oscar
®
Bemerkungen