Filmkritiken
Dates Heft 2002-05: Drei Ex-Gangster planen einen Überfall auf ein Casino in Las Vegas, wo nebenbei ein Wettbewerb für Elvis-Imitatoren stattfindet. nach dem gelungenen Coup kommt es in der Bande zum Streit um die Beute. Es entsteht ein übler Zwist zwischen der Gangsterbande, bei dem einige ins Gras beißen müssen. Gerüchten zufolge soll Kevin Costner sogar einen Elvis-Song zum Besten geben. Sehenswert? Gute Story und eine erstklassige Besetzung, könnte ein Hit werden!
Oliver Kaever (TV-Movie) 2002-11: Vorsicht, dieser Thriller ist nichts für zarte Gemüter! Warum? Weils nur so wimmelt von fiesen Typen, bösen Gags, hammerharter Gewalt. Wer allerdings auf eine coole Story voller Spannung und Action steht, wird hier bestens bedient. Und Kevin Costner überrascht als irrer Psycho-Elvis: So ultrafies war der Saubermann noch nie. Klasse!
film-dienst 2002-11: Temporeicher Actionthriller um zwei Gangster, die ein Casino in Las Vegas ausrauben und sich anschließend einen erbitterten Kampf um die Beute liefern. Der Regisseur stellt die beiden Protagonisten in den Mittelpunkt eines Szenarios, das klassische Western-Mythen mit moderner Ästhetik kombiniert und geschickt die Träume von Stolz und Freiheit bedient.
Kultur Spiegel 2002-05: So fatal wie der Titel ist der gesamte 125-minütige Blick in den cineastischen Niederungen Hollywoods. Kevin Costner und seine Spießgesellen schießen sich bei einem Casinoraub brutal den Weg frei und treffen schwer daneben.
Cinema 2002-06: Den überstilisierten, menschenverachtenden und unendlich dummen Asozialen-Abklatsch von Quentin Tarantinos "Reservoir Dogs" sähen die meisten Hauptdarsteller inzwischen gerne aus ihren Filmografien gestrichen.
Volker Bleeck (TV-Spielfilm) 2002-11: Cool gestylter Krimi voll Ironie und den schrägsten Elvis-Doppelgängern.