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| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Wir waren Helden Titel USA: We Were Soldiers Genre: Kriegsdrama Farbe, USA, 2001 Kino Deutschland:
2002-06-20 DVD Deutschland:
2002-12-18
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Obwohl Lt. Col. Hal
G. Moore als erfahrener Militär-Stratege einzuschätzen
vermag, dass er fast chancenlos in das "La Drang Tal" (genannt
Valley of the Shadow of Death) geschickt wird, bleibt ihm nichts
anderes übrig, als seine Männer auf Vietnam
vorzubereiten.
Doch selbst er ist nicht auf die folgende Kamikaze-Mission vorbereitet, die er und seine 400 Männer des Ersten Bataillons der Siebten Kavallerie auszuführen haben. Einmal auf fremdem Boden gelandet, wird jeder Plan, jedes politische Kalkül umgehend pulverisiert und alle ursprünglichen Befürchtungen Moores erweisen sich als untertrieben. Bei aller taktischen Raffinesse, mit der sich Moore und sein vietnamesischer Widerpart als Schlachtenlenker weiter ihr Fernduell liefern müssen, scheint es hier irgendwann kaum noch um Sieg oder Niederlage zu gehen. Das eigene Leben schützen und das der Männer, die ringsum im Dschungel kauern. Gleichgültig, ob voller Heldenmut oder Todesangst. Darsteller: Mel
Gibson (Lt. Colonel Hal Moore), Madeleine Stowe (Julie
Moore), Greg Kinnear (Major Bruce "Snakeshit" Crandall), Sam
Elliott (Sergeant Major Basil Plumley), Chris Klein (2nd Lieutenant
Jack Geoghegan), Barry Pepper (Joseph Galloway), Keri Russell
(Barbara Geoghegan), Ryan Hurst (Sergeant Ernie Savage), Jsu Garcia
(Captain Tony Nadal), Marc Blucas (2nd Lieutenant Henry Herrick)
Regie: Randall Wallace Stab: • Produzenten: Bruce Davey, Stephen McEveety, Randall Wallace • Drehbuch: Randall Wallace • Vorlage: basierend auf der Vorlage von Joseph L. Galloway, Harold G. Moore • Filmmusik: Nick Glennie-Smith • Kamera: Dean Semler • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Gary Fettis • Schnitt: William Hoy • Kostüme: Michael T. Boyd • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Rüdiger Rapke (TV-Movie) 2002-14: Zerfetzte Leiber, verbranntes Fleisch - "Wir waren Helden" zeigt über 80 Minuten lang in fotorealistischer Manier das grausame gesicht des Krieges. Ganz ohne Frage eine filmische Glanzleistung, die allerdings getrübt wird durch patriotische Sätze wie: "Ich bin froh, dass ich für mein Land sterben kann." Es wäre jedoch unfair, den Film von "Braveheart"-Drehbuchautor Randall Wallace als sentimentales machwerk abzutun: Denn zum einen ist Gibsons liberaler Colonel Moore kein Kriegstreiber. Zum anderen unternimmt erstmals ein Hollywood-Film über den Vietnamkrieg den Versuch, auch der anderen Seite Gefühle zuzugestehen: Angst und Trauer sind nicht länger nur den Amerikanern vorbehalten.
Rhein-Zeitung 2002-07-05: "Wir waren Helden" bezieht sich auf die Erinnerungen, die der reale Lieutenant Colonel Harold G. Moore zusammen mit dem damals vor Ort befindlichen Kriegsreporter Joe Galloway verfasst hat. Der dokumantarische Wert dieses Buches dürfte unbestritten sein. Aber was Regisseur und Drehbuchautor Randall Wallace sowie Gibson dazu veranlasst hat, daraus einen ebenso konventionellen wie in der Tendenz einseitigen Kriegsfilm zu machen, bleibt unerfindlich. film-dienst 2002-14: Patriotisch-militaristischer Film nach einem Tatsachenbericht, der im Nachhinein das Image der US-Armee aufpolieren wiil. Dabei entlarvt er unfreiwillig die schauspielerischen Schwächen seines Hauptdarstellers. Cinema 2002-07: "Wir waren Helden" ist zwar herausfordernd promilitaristisch, aber der qualvolle Realismus seiner Bilder bezieht eine unzweideutige Antikriegsposition. Kino News 2002-06: Topstar Mel Gibson in seinem neuestem Streifen "Wir waren Helden" - ergreifend und unglaublich spannend! D. Lackner (TV-Spielfilm) 2002-14: Schluss mit Vietnam-Krittelei: Patriotismus beherrscht wieder das Schlachtfeld. Oscar
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Bemerkungen
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Obwohl Lt. Col. Hal
G. Moore als erfahrener Militär-Stratege einzuschätzen
vermag, dass er fast chancenlos in das "La Drang Tal" (genannt
Valley of the Shadow of Death) geschickt wird, bleibt ihm nichts
anderes übrig, als seine Männer auf Vietnam
vorzubereiten.
Darsteller:
Filmkritiken
Kultur Spiegel 2002-07:
Übler Vietnam-Revisionsmus des Autors von "Braveheart" und
"Pearl Harbor". Eine derart klischeetriefende, plumpe und in ihrer
ideologischen Dreistigkeit unfreiwillig komische Frontschwein-Hymne
war wohl seit John Waynes "Die grünen Teufel" von 1968 nicht
mehr zu sehen.
Oscar
®
Bemerkungen