The Majestic
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: The Majestic
Titel USA: The Majestic
Genre: Tragikomödie
Farbe, USA, 2000

Kino Deutschland: 2002-05-30
Kino USA: 2001-12-21
Laufzeit Kino: 152 Minuten
Kinoverleih D: Warner Bros.


Szenenfoto Der große Frank Capra stand Pate bei der Geschichte eines jungen und ehrgeizigen Hollywood-Drehbuchautors, der in den 50er-Jahren auf die Schwarze Liste gerät, seinen Job und seine Identität verliert.

Doch in einer kleinen Stadt schöpft er neuen Mut, er findet die Liebe seines Lebens - und er begeistert die Menschen für seine Sache.


SzenenfotoDarsteller: Jim Carrey (Pete/Luke), Martin Landau (Harry Trimble), Laurie Holden (Adele Stanton), David Ogden Stiers (Doc Stanton), James Whitmore (Stan Keller), Jeffrey DeMunn (Ernie Cole), Ron Rifkin (Kevin Bannerman), Hal Holbrook (Congressman Doyle), Brent Briscoe (Sheriff Cecil Coleman), Gerry Black (Emmett Smith)

Regie: Frank Darabont

Stab: • Produzenten: Frank Darabont • Drehbuch: Michael Sloane • Vorlage: - • Filmmusik: Mark Isham • Kamera: David Tattersall • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Natalie Pope • Schnitt: Jim Page • Kostüme: Karyn Wagner • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 2002-06: Sich kurz zu fassen liegt ihm nicht. Frank Darabonts "Die Verurteilten" dauerte 142 Minuten, "The Green Mile" satte 188. Doch während die epische Erzählweise dieser Dramen fasziniert, schleppt sich der Hochglanzkitsch "The Majestic" wie Queen Mums Trauerzug dahin.

film-dienst 2002-11: An Capra- und Sturges-Filme angelehnte Geschichte, deren liebevoll gezeichnete Personen und Atmosphären nicht über den Hang des Regisseurs zu Sentimentalität und Übertreibung hinwegtäuschen können. Fatale Vereinfachungen unterlaufen dem Film bei der Einbeziehung der Kommunistenjagd zu Anfang der 50er-Jahre.

Stephanie Obst (TV-Movie) 2002-12: Es ist, als sei Regielegende Frank Capra von den Toten auferstanden, um einen Mix aus "Sommersby" und "Cinema Paradiso" zu drehen. Und selbst zu Capras Zeiten hätte der Film altmodisch gewirkt. Dank der guten Darsteller und der knallbunten Dekors kann man sich seinem naiven Charme allerdings nicht ganz entziehen.

Der Spiegel 2002-22: Ohne ironische Untertöne verarbeitet Regisseur Frank Darabont den historischen Stoff zu einer naivnostalgischen Hymne auf das Gute im amerikanischen Wesen und im Menschen im Allgemeinen.

Rolf von der Reith (TV-Today) 2002-12: Bitter: Als "Der Grinch" - in grünem Fell und mit Latexmaske - war Carrey überzeugender.

Kultur Spiegel 2002-06: Eine getragene Hymne auf Liebe, Integrität und die amerikanische Verfassung.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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