Elling
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Elling
Titel Norwegen: Elling
Genre: Tragikomödie
Farbe, Norwegen, 2001

Kino Deutschland: 2002-05-02
Laufzeit Kino: 90 Minuten
Kinoverleih D: Arsenal


Szenenfoto Elling und Kjell Bjarne sind die Helden - Blutsbrüder eben. Als Zimmergenossen lernen sie sich in der psychatrischen Einrichtung von Brøynes zuerst kennen - und später dann auch schätzen.

Elling, Muttersöhnchen - wie er selber sagt - und heimlicher Verehrer der norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Bruntland und Kjell Bjarne, der eigentlich nur zwei Ziele verfolgt - und das durchaus mit stoischer Konsequenz: Essen und endlich, endlich Sex mit einer Frau haben.

In der Psychatrie sind geeignete Frauen schwer aufzutreiben und so verkürzt Elling ihm die Wartezeit mit höchst phantasievollen, wüsten, orgiastischen Geschichten aus seiner eigenen "reichhaltigen Erfahrung" ...


SzenenfotoDarsteller: Per Christian Ellefsen (Elling), Sven Nordin (Kjell Bjarne), Per Christensen (Alfons Jørgensen), Jørgen Langhelle (Frank Åsli), Marit Pia Jacobsen (Reidun Nordsletten), Hilde Olausson (Gunn), Ola Otnes (Hauger), Eli-Anne Linnestad (Johanne), Cecilie Mosli (Cecilie Kornes), Joachim Rafaelsen (Haakon Willum)

Regie: Petter Næss

Stab: • Produzenten: Dag Alveberg / Maipo Film- und TV-Produktion • Drehbuch: Axel Hellstenius • Vorlage: Romanvorlage "Blutsbrüder" von Ingvar Ambjørnsen • Filmmusik: Lars Lillo Stenberg • Kamera: Svein Krøvel • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Inge-Lise Langfeldt • Kostüme: Aslaug Konradsdottir • Make Up: Cecilie Greve • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 2002-09: Eine hintersinnige, von guten Darstellern getragene Komödie, die mit viel Symphatie für die beiden Protagonisten die Normalität hinterfragt und skurriles Denken als mögliche Überlebensstrategie anbietet.

Rhein-Zeitung 2002-05-03: Die beiden Hauptpersonen dieser Komödie sind zwei liebenswerte Typen, die sich in der Psychiatrie kennen gelernt haben.

Olaf Schneekloth (TV-Today) 2002-10: Hinreißende Ballade über die Freundschaft zweier Außenseiter.

Volker Bleeck (TV-Spielfilm) 2002-10: Skurril, melancholisch: ein echter Geheimtipp aus Norwegen.

Kultur Spiegel 2002-05: Der norwegische Erfolgsfilm erzählt von einer Odyssee in den Alltag.

Cinema 2002-05: Ein mußs. Liebevoller und kurzweiliger kann Kino kaum sein.


SzenenfotoOscar ®

Oscar-Nominierung für 2001 für Petter Næss für Bester Auslandsfilm


SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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