Storno
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Storno
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 2001

Kino Deutschland: 2002-06-06
Laufzeit Kino: 85 Minuten
Kinoverleih D: Piffl


Szenenfoto Hassenhausen. 370 Einwohner, zwei Kirchen, ein Autobahnanschluß. Stefanie und Gabi, Freundinnen von Kindesbeinen an, arbeiten im Supermarkt auf der grünen Wiese, hadern halbherzig mit ihrem Schicksal und träumen vom Glück.

Stefanie lebt mit ihrem kleinen Sohn Florian auf dem krisengeschüttelten elterlichen Hof. Seit Jahren geduldig umworben von Martin, dem einzigen erfolgreichen Landwirt im Dorf, gilt ihre stille Sehnsucht dem Vater Florians - doch der ist verschwunden, ohne von seinem Vaterglück zu wissen.

Szenenfoto Gabi, redselig und gerne laut, ist zunehmend unzufrieden mit ihrem Dasein als Ehefrau von Frank, der seine Ambitionen auf die Leitung der Freiwilligen Feuerwehr verlegt hat.

Eines Tages taucht unvermutet Thomas, Florians leiblicher Vater, als Security-Berater im Supermarkt auf - und alles gerät in Bewegung.

Stefanie sieht ihre Chance zum großen Glück, während Gabi eine ganz neue kriminelle Energie entdeckt, um ihren Traum von Amerika endlich zu verwirklichen. Selbst Frank entwickelt plötzlich einen Plan, und Martin ist nicht bereit, kampflos auf Stefanie zu verzichten.

Derweil laufen die Vorbereitungen zum grossen Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr auf Hochtouren ...


SzenenfotoDarsteller: Fanny Staffa (Stefanie), Paula Paul (Gabi), Cornelius Schwalm (Frank), Andreas Patton (Martin), Simon Schwarz (Thomas), Regina Vergeen (Elsbeth), Sabine Uhrig (Frau Münster), Christiane Peter (Anna), Herbert Mettken (Banker), Dirk Lölkes (Dirk)

Regie: Elke Weber-Moore

Stab: • Produzenten: Peter Rommel • Drehbuch: Elke Weber-Moore • Vorlage: - • Filmmusik: Warner Poland • Kamera: Michael Hammon • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Monika Schindler • Kostüme: Dörte Schneider • Make Up: Ljiijana Müller • Ton: Andreas Köppen • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 2002-12: Unaufdringlich inszenierte, mit präzisem dokumentarischem Blick eingefangene Komödie, die geschickt die Balance zwischen Humor und Ernsthaftigkeit hält und vor allem durch das frische Spiel der beiden Hauptdarstellerinnen überzeugt.

Cinema 2002-06: Weber-Moores Bilder verströmen geballte Depri-Stimmung. Immerhin weiß die Regisseurin, wovon sie erzählt. Ist sie doch selbst in einem Dorf aufgewachsen.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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