Three Below Zero - Drei unter Null
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Three Below Zero - Drei unter Null
Titel USA: Three Below Zero
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, Schweiz, 1998

Kino Deutschland: 2002-06-13
Laufzeit Kino: - Minuten
Kinoverleih D: Knipp Film


Szenenfoto Ein heftiges Sommergewitter entlädt sich über Manhatten, im Waschkeller eines anonymen Apartmenthaus fällt eine schwere Metalltüre mit dumpfen Knall ins Schloss.

Drei Mieter, zwei Frauen und ein Mann sind in der stickigen Luft des Waschraumes eingeschlossen. Die erzwungene Nähe wird vorerst mit oberflächlicher Gelassenheit hingenommen, das ändert sich jedoch schnell als klar wird, dass sich die Tür nicht mehr öffnen lässt.

Gefangen in der feuchten Hitze des Waschkellers entwickelt sich zwischen den Drei ein Spiel um Wahrheit und Lüge, um Macht und Unterwerfung.


SzenenfotoDarsteller: Wes Bentley (Julian Fincher), Judith Roberts (Nora Littman), Kate Walsh (Moriat Greenberg), Don Creech (Mark), Jose Rabello (José), Jack Williams (Waiter), Douglas Reiser (Bobby Stricks)

Regie: Simon Aeby

Stab: • Produzenten: Roman Kuhn, Simon Aeby, Christian v. Tippelskirch • Drehbuch: Simon Aeby • Vorlage: - • Filmmusik: Stephan Massimo • Kamera: Jamie Silverstein • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: Neda Pourang • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Der Tagesspiegel: Zwei Frauen und ein Mann, eingesperrt in einer Waschküche: Wenn "Three Below Zero" an einen anderen Regisseur erinnert, dann am ehesten an Roman Polanski. Aber Aeby ist selber schon ziemlich meisterlich. An seinem Film kommt man nicht vorbei, weil er der mit weitem Abstand Perfekteste des Wettbewerbs war.

Abendzeitung: Publikumswirksames Kino präsentierte der Schweizer Simon Aeby mit "Three Below Zero". Drei Personen - ein junger Mann und zwei Frauen - werden während eines Gewitters im Waschraum eines New Yorker Hauses eingeschlossen. Psychologisch spannend entwickelt sich ein gefährliches Spiel mit der Wahrheit, dessen Auflösung überrascht.

Cinema 2002-06: dass der Schweizer Simon Aeby seit Jahren in den USA arbeitet, merkt man seinem auf Englisch und in New York gedrehten Erstlingswerk an. Was die publikumswirksame Bildgestaltung und Dramaturgie angeht, hat er sich von Hollywood-Filmen einiges abgeschaut.

Berliner Zeitung: Der in New York City lebende Schweizer Simon Aeby hat die Einflüsse der angloamerikanischen Filmkultur geschickt verarbeitet. Sein mit dem Hauptpreis ausgezeichnetes Kammerspiel "Three Below Zero" überzeugt formal und inhaltlich gleichermaßen.

film-dienst 2002-12: Geschickt eingefädeltes Kammerspiel mit atmosphärischen Bildern und guten Darstellern, das erst gegen Ende seine psychologische Dichte einbüßt.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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