Das Haus am Meer
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Das Haus am Meer
Titel USA: Life As A House
Genre: Drama
Farbe, USA, 2000

Kino Deutschland: 2002-07-04
Kino USA: 2001-11-02
Laufzeit Kino: 126 Minuten
Kinoverleih D: Warner Bros.


Szenenfoto Der todkranke George beschließt, sein Leben zu ändern: Er reißt sein heruntergekommenes Haus ab, um an derselben Stelle sein schon lange geplantes Traumhaus zu errichten. Und er bittet seinen Sohn Sam, dabei mitzuhelfen - in der Hoffnung, dass sie sich über das gemeinsame Projekt wieder näher kommen, denn Sam lebt bei Georges geschiedener Frau Robin und hat sich beiden Elternteilen völlig entfremdet.

Niemand ahnt, wie wenig Zeit George bleibt, und so lassen sich die Verwandten von seinem Enthusiasmus kaum anstecken. Doch während des ihm aufgezwungenen Ferienaufenthalts bei George setzt sich Sam erstmals mit seinem Vater auseinander.

Robin ist dankbar dafür, und auch sie kommt ihrem Ex-Mann wieder näher. Die drei genießen die arbeitsreichen Tage auf der Baustelle.

Robin ist allerdings ein zweites Mal verheiratet und hat mit ihrem Mann Peter zwei weitere Kinder. Kann George seine Familie nur glücklich machen, indem er die andere zerstört?


SzenenfotoDarsteller: Kevin Kline (George), Kristin Scott Thomas (Robin), Hayden Christensen (Sam), Jena Malone (Alyssa), Mary Steenburgen (Coleen), Mike Weinberg (Adam), Scotty Leavenworth (Ryan), Ian Somerhalder (Josh), Jamey Sheridan (Peter), Scott Bakula (Kurt Walker)

Regie: Irwin Winkler

Stab: • Produzenten: Irwin Winkler, Rob Cowan • Drehbuch: Mark Andrus • Vorlage: - • Filmmusik: Mark Isham • Kamera: Vilmos Zsigmond, A.S.C. • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Dennis Washington • Schnitt: Julie Monroe • Kostüme: Molly Maginnis • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 2002-07: Obwohl das Skript in Klischees wie der heilenden Kraft der Liebe und der eigenen Hände Arbeit schwelgt, gelingen dem Ensemble immer wieder große Momente von leiser Intensität und zartem Humor. Vom Laserschwert befreit, ist Hayden Christensen ein erstaunlich guter Schauspieler.

Oliver Kaever (TV-Movie) 2002-14: Der Hausbau als Gleichnis für die wachsende Vater-Sohn-Beziehung - schon die Grundidee ist platt. Und sie ist nur eines von vielen Klischees, die uns mit aller Macht ein paar Tränchen entlocken sollen. Wenn die Augen am Ende wirklich feucht werden, so liegts allein an den Top-Darstellern, allen voran Kevin Kline.

Rhein-Zeitung 2002-07-05: Die Botschaft des Melodrams ist ebenso plakativ wie seine Metaphorik: Das Haus am Meer als Sinnbild für das, was sich ein Mann auf den letzten Metern seines Lebens noch vorgenommen hat. Im Falle von George heißt das: eine Familie zu restaurieren. Und das gestaltet sich unter den Holzbalken des Rohbaus fast wie von selbst.

film-dienst 2002-14: Die voraussehbare Kalkuliertheit der Story sowie die beständige Provokation sentimentaler Gefühle überwuchern den konstruktiven Geist der Geschichte und gelegentliche Ansätze zu ironischer Kommentierung.

K. L. Kruse (TV-Spielfilm) 2002-14: Großes Gefühlskino mit vielen kleinen Höhepunkten - alles unter einem Dach.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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