Waking Life
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Waking Life
Titel USA: Waking Life
Genre:
Farbe, USA, 2000

Kino Deutschland: 2002-07-04
Laufzeit Kino: 100 Minuten
Kinoverleih D: 20th Century Fox


Szenenfoto Mann, ich hatte letzte Nacht einen total abgefahrenen Traum ... Was, wenn du nicht mehr aus deinem Traum erwachst? Was, wenn sich dein Traum als Realität herausstellen sollte? Oder die Realität als Traum?

Waking Life von Richard Linklater ist die Geschichte eines jungen Mannes, der erkennen mußs, dass er in seinem Traum gefangen ist. Immer wieder wacht er auf, nur um festzustellen, dass er noch lange nicht in der Realität angekommen ist.

Er sucht Rat bei Freunden wie Fremden, die komplizierte philosophische Theorien entwickeln oder einfachste Alltagsweisheiten von sich geben. Und zwischendurch entschwebt er in die Lüfte.


SzenenfotoSynchron: Ethan Hawke (Jesse), Julie Delpy (Celine), Charles Gunning (Angry Man in Jail), Trevor Jack Brooks, Lorelie Linklater, Wiley Wiggins, Glover Gill, Lara Hicks, Ames Asbell, Leigh Mahoney, Sara Nelson

Regie: Richard Linklater

Stab: • Produzenten: Anne Walker-McBay, Tommy Pallotta, Palmer West, Jonah Smith • Drehbuch: Richard Linklater • Vorlage: - • Filmmusik: Glover Gill • Kamera: Richard Linklater, Tommy Pallotta • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Bob Sabiston • Schnitt: Sandra Adair • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 2002-07: Wiley Wiggins spielt den namenlosen Helden, der sich fortwährend fragt, ob er wacht oder träumt. Ein Dutzend Leute antworten Wiggens mit hochgestochenen Analysen über Gesellschaft und Unterbewusstsein - darunter Ethan Hawke und Julie Delpy, das Paar aus Linklaters "Before Sunrise", Steven Soderbergh und der Regisseur selbst. Aber spätestens nach der Hälfte des Selbstfindungstrips, der in der Kategorie Animationsfilm für einen Oscar nominiert war, bleibt als Gegenwehr nur eins: ein Nickerchen.

Der Spiegel 2002-27: Ein ingeniöser Videografiker-Trupp unter Leitung von Bob Sabiston und Tommy Pallotta hat das Originalmaterial in ein lockeres Zeichentrickwerk transportiert - dadurch verwandelt sich das Nonstop-Gerede von gut 50 Darstellern in einen vergnüglich verschlafenen Kinotraum.

film-dienst 2002-14: Erst in der neuartigen Animationsform vollendet sich dieser philosophisch Jugendfilm mit vielfältigen Bezugssystemen.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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