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| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Lilo & Stitch Titel USA: Lilo & Stitch Genre: Zeichentrickfilm Farbe, USA, 2001 Kino Deutschland:
2002-07-04 DVD Deutschland:
2003-02-20
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Er ist raffiniert,
er ist gefährlich, er ist absolut schräg und er kommt aus
einer anderen Galaxie: Stitch, Ergebnis eines illegalen Experiments
- ein Außerirdischer im Hundepelz.
Nach einer Odyssee im Weltraum landet er ausgerechnet auf der Trauminsel Hawaii und trifft dort auf Lilo. Lilo ist ein freches kleines Mädchen, das Surfen liebt und einfach anders ist als alle Kinder um sie herum. Ihre Leidenschaft: Elvis-Songs. Das etwas seltsame Aussehen und Benehmen von Stitch fasziniert Lilo so sehr, dass sie kurzerhand beschließt, ihn zu adoptieren. Eine Entscheidung, die ihr Leben auf den Kopf stellt, denn es dauert nicht lange und Stitch stürzt seine neue Umgebung ins absolute Chaos und zerstört hemmungslos, was ihm in die Hände kommt - bis er eines Tages die eine Sache entdeckt für die er nicht programmiert ist ... Darsteller: Shir Hommelsheim / Daveigh Chase (Lilo), Bob van
der Houven / Chris Sanders (Stitch), Vanessa Petruo / Tia Carrere
(Nani), Tilo Schmitz / Ving Rhames (Cobra Bobo),
Roland Hemmo / David Ogden Stiers (Jamba), Oliver Rohrbeck / Kevin
McDonald (Pliiklii), Timmo Niesner / Jason Scott Lee (David),
Katharina Thalbach / Ashley Rose Orr (Präsidentin des Hohen
Rates), Engelbert von Nordhausen (Kapitän Gantu), Tobias
Meister (Hula Lehrer)
Regie: Chris Sanders, Dean Deblois Stab: • Produzenten: Clark Spencer • Drehbuch: Chris Sanders, Dean Deblois • Vorlage: nach einer Idee von Chris Sanders • Filmmusik: Alan Silvestri • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Paul Felix • Schnitt: Darren Holmes • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Sie sind cool, witzig, die größten Elvis-Fans überhaupt und absolut liebenswert: "Llilo & Stitch". Das kleine eigenwillige Mädchen aus Hawaii und ihr so garnicht pflegeleichter Alien im Hundepelz sind die neuesten Disney-Zeichentrick-Stars. Durch den Einsatz von Aquarellfarben gelang es den Disney-Zeichnern bei "Llilo & Stitch" eine einzigartige Atmosphäre auf die Leinwand zu bannen. Die kleine Lilo und ihr außerirdischer Freund Stitch werden in diesem Sommer das ganze Universum verzaubern!
Svenja Hadler (TV-Movie) 2002-14: Netter, harmloser Kinderfilm, eben typisch Disney? Nix da, Lilo & Stitch" bietet mehr: drollige Charaktere für die Kids, einen wunderbar bissigen Humor für "Shrek"-Fans und eine spannend erzählte Story, die einfach Spaß macht. Die schnellen Actionszenen können kleine Kids zwar überfordern - doch die erwachsenenen Zuschauer werden begeistert sein.
film-dienst 2002-14: Ein erfrischend frecher Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney, der reizvoll die eher steifen (zeichnerischen) Strukturen des Studios unterwandert: Zwar feiert der Film einmal mehr die traditionellen Werte, dies tut er jedoch ebenso dezent wie amüsant. Volker Bleeck (TV-Spielfilm) 2002-14: Charmanter, stellenweise subversiver Alienspaß für die ganze Familie. Oscar
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Bemerkungen
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Er ist raffiniert,
er ist gefährlich, er ist absolut schräg und er kommt aus
einer anderen Galaxie: Stitch, Ergebnis eines illegalen Experiments
- ein Außerirdischer im Hundepelz.
Darsteller: Shir Hommelsheim / Daveigh Chase (Lilo), Bob van
der Houven / Chris Sanders (Stitch), Vanessa Petruo / Tia Carrere
(Nani), Tilo Schmitz /
Filmkritiken
Der Spiegel 2002-27: Der
Film ist ein weitgehend sehr vergnügliches und bezauberndes
Zeichentrickwerk von Disney, das den Zuschauer mit kosmopolitischer
Unkorrektheit überrascht: Gleich zu Beginn kriegt ein
Mädchen mit Brille eins auf die Nase. Doch es kommt noch
dicker: Die weißen Amerikaner sind fast alle hässlich und
schieben einen Wanst vor sich her. Den Regisseurin Dean Deblois und
Chris Sanders gelingt es mit leichter Hand, vor exotischer Kulisse
lauter Disney-Tabuthemen aufzugreifen - von der Arbeitslosigkeit
bis zur Freak-Mode.
Cinema 2002-07: Um Geld zu
verdienen, flüchtet sich jetzt sogar der konservative
Disney-Konzern in die politische Unkorrektheit. "Bei ersten
Testvorführungen", verriet ein Disney-Boss, "hassten uns die
Mütter". Weil deren Kinder den außeriridischen
Killer-Helden Stitch sofort in ihr Herz schlossen. Das Mini-Monster
flucht, kotzt und feiert wüste Zerstörungsorgien wie ien
antiautoritär verzogenes Gör.
Kultur Spiegel 2002-07:
Neben technisch aufwendigen und perfekten Computeranimationen
á la "Monster AG" und "Toy Story" nehmen sich weitgehend
handgearbeitete Zeichentrickfilme wie dieser mittlerweile etwas
altbacken aus. Die putzige Geschichte über einen garstigen
Alien auf Hawaii setzt deshalb konsequent und kompetent auf
nostalgisches Disney-Flair.
Oscar
®
Bemerkungen