Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster
Titel USA: Eight Legged Freaks
Genre: Horror
Farbe, USA, 2001

Kino Deutschland: 2002-08-15
Kino USA: 2002-07-12
Laufzeit Kino: 99 Minuten, FSK 16
Kinoverleih D: Warner Bros.


Szenenfoto Was entsteht, wenn du exotische Spinnen mit hochtoxischen Umweltgiften würzt? Eine deftige Mahlzeit - mit dir als Hauptgericht.

Die Einwohner einer kleinen Bergarbeiterstadt erleben, wie Hunderte von kleinen Spinnen aufgrund extrem giftiger Chemikalien zu lastwagengroßen Monstern mutieren. Und sie sind unersättlich.

Als endlich Alarm gegeben wird, mobilisieren Mineningenieur Chris McCormick und Sheriff Samantha "Sam" Parker die bedrohten Bewohner des Ortes - darunter die beiden Kinder der Gesetzeshüterin, Mike und Ashley, den paranoiden Rundfunkmoderator Harlan Griffith und Hilfssheriff Pete Willis.

Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die blutrünstigen Bestien auf.


SzenenfotoDarsteller: David Arquette (Chris), Kari Wuhrer (Sam), Scott Terra (Mike), Scarlett Johansson (Ashley), Doug E. Doug (Harlan), Rick Overton (Deputy Pete), Leon Rippy (Wade), Matt Czuchry (Bret), Jay Arlen Jones (Leon), Eileen Ryan (Gladys)

Regie: Ellory Elkayem

Stab: • Produzenten: Dean Devlin, Bruce Berman • Drehbuch: Jesse Alexander, Ellory Elkayem • Vorlage: Ellory Elkayem, Randy Kornfeld • Musik: John Ottman • Kamera: John Bartley, A.S.C., C.S.C. • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Charles Breen • Schnitt: David J. Siegel, A.C.E. • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 2002-16: Durch Giftmüll mutierte Riesenspinnen fallen über Tiere und Menschen eines amerikanischen Wüstenstädtchens her, bis ihnen die Bürger den Garaus machen. Unentschieden zwischen Ironisierung des Genres und einer Hommage an B-Horror-Pictures der 50er-Jahre schwankender Gruselfilm, der außer eindrucksvollen Spezialeffekten wenig vorzuweisen hat.

Oliver Kaever (TV-Movie) 2002-17: Endlich mal wieder ein klasse Monsterfilm mit hohem Spaßfaktor! Dieses ultraschnelle Special-Effects-Spektakel nimmt sich ständig selbst auf den Arm und gleichzeitig Trash-Klassiker wie "Tarantula" auf die Schippe. Zum Glück kommt aber trotz aller Gags auch das Gruseln nicht zu kurz. Horror-Fans und Spinnenhasser können sich daher auf Gänsehaut und Lachtränen im fliegenden Wechsel freuen.

Cinema 2002-08: Der Ekelfaktor des Spinnenspektakels bewegt sich dabei weit unterhalb der Splattergrenze. Mahnte Emmerich zur Mäßigung, weil ihm bei den Achtbeinern selbst schnell mulmig wird?

(TV-Today) 2002-17: Eine herrlich infantile Blödelei. Seit "Die Mumie" hat Gruseln nicht mehr so viel Spaß gemacht.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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