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| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Party Animals - Wilder
geht's nicht! Titel USA: Van Wilder Genre: Komödie Farbe, USA, 2001 Kino Deutschland:
2002-07-25 |
Van Wilder ist am
Coolidge College voll in seinem Element, und wenn es nach ihm
ginge, könnte das selbst nach sieben Jahren Studium ewig so
weiter gehen.
Doch sein Vater sieht das ganz anders und streicht ihm kurzerhand die monatlichen Apanagen. Van Wilder mußs also eine neue Geldquelle auftun, und beschließt, das zu machen, was er am besten kann: Parties organisieren. Schnell macht er sich damit auf dem Campus einen Namen geradezu legendären Ausmaßes. Die Journalismus-Studentin Gwen Pearson hat das zweifelhafte Vergnügen, eine Reportage über Van Wilder, den "König von Coolidge", schreiben zu müssen. Sie findet ihn alles andere als anziehend und macht sich widerwillig an die Arbeit. Nach und nach wird sie immer weiter in Van Wilders Party-Welt gezogen, und es kommt wie es kommen mußs: Mit der Zeit entdeckt Gwen das wahre Gesicht hinter dem College-Mythos Van Wilder und erliegt schließlich seinem Charme. Darsteller: Ryan Reynolds (Van Wilder), Tara Reid (Gwen
Pearson), Tim Matheson (Vance Wilder, sr), Kal Penn (Taj Mahal
Badalandabad), Teck Holmes (Hutch), Daniel Cosgrove (Richard Bagg),
Deon Richmond (Mini Cochran), Alex Burns (Gordon), Emily Rutherfurd
(Jeannie), Paul Gleason (Professor S McDoogle)
Regie: Walt Becker Stab: • Produzenten: Peter Abrams, Robert L. Levy, Andrew Panay • Drehbuch: Brent Goldberg, David Wagner • Vorlage: - • Filmmusik: David Nessim Lawrence • Kamera: James R. Bagdonas • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Suzan Katcher, Jill McGraw • Schnitt: Dennis M. Hill • Kostüme: Alexis Scott • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
film-dienst 2002-15: Teenager-Komödie um einen jungen Mann, der am College in dem zweifelhaften Ruf steht, der beste Organisator von Partys zu sein. Ein Unterhaltungsfilm ohne Stil und Eigenständigkeit, der jedes geschmackliche Niveau unterschreitet und dabei ein Frauenbild zeichnet, das man längst überwunden glaubte. (TV-Today) 2002-16: Unterm Strich entpuppt sich diese Klamotte aus dem Umfeld der US-Satirezeitschrift "National Lampoon" als ermüdende, primitive und stümperhafte Abfolge ausgelutschter Sperma- und Unterleibswitze. Cinema 2002-08: Hollywood hat sich ausgekotzt. Niemand lacht mehr. Und Ryan Reynolds kann zurück zu seinen Seifenopern. Schlechtere Drehbücher haben die auch nicht. Oscar
®
Bemerkungen
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Van Wilder ist am
Coolidge College voll in seinem Element, und wenn es nach ihm
ginge, könnte das selbst nach sieben Jahren Studium ewig so
weiter gehen.
Darsteller: Ryan Reynolds (Van Wilder), Tara Reid (Gwen
Pearson), Tim Matheson (Vance Wilder, sr), Kal Penn (Taj Mahal
Badalandabad), Teck Holmes (Hutch), Daniel Cosgrove (Richard Bagg),
Deon Richmond (Mini Cochran), Alex Burns (Gordon), Emily Rutherfurd
(Jeannie), Paul Gleason (Professor S McDoogle)
Filmkritiken
Oscar
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