Nix wie raus aus Orange County

Produktionsnotizen

Den Anfang nahm Nix wie raus aus Orange County mit seinem Autor Mike White, der Drehbücher für die Fernsehserie "Freaks & Geeks" schrieb und als Autor und Schauspieler auch für den viel beachteten Independentfilm "Chuck & Buck" tätig war. In beiden Fällen bekundete White eine Zuneigung zu und sein Verständnis für ungewöhnliche Charaktere und Situationen, eine Empfindsamkeit, die er auch Nix wie raus aus Orange County verlieh.


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"In meinen Augen hat es in den letzten zwei Jahren einen Trend hin zu diesen schrillen, geistig anspruchslosen Komödien gegeben. Wir versuchen, etwas zu machen, was ein wenig anders ist. Wir haben eine Menge Scherze und Albernheiten eingebaut, aber es ist auch einfach ein bisschen herzlicher. Die Charaktere haben Dimensionen.

Shauns Reise ist schrill, aber sie ist auch etwas, was sich hoffentlich jedem irgendwie erschließt. Ich meine, wir alle haben irgendwann mal gedacht, dass unsere Familien verrückt sind und wir dachten 'Ich mußs raus aus dieser Stadt, aus dieser High School, aus dieser Familie!' und dann stellen wir fest, dass wir das alles vermissen würden."

"Wenn dem Zuschauer die Charaktere und die sie umgebenden Umstände realistisch erscheinen, dann liegt das daran, dass die Handlung halb autobiografisch ist."

"Nun, ich habe nie versucht, nach Stanford zu gehen, aber ich bin in Südkalifornien aufgewachsen und hatte Verwandte in Orange County. Ich wollte stets ein Autor werden, in einer Welt, wo Menschen nicht einfach loszogen und es wurden," sagt White. "Ich glaube also, dass Shauns Idee, nur ein Autor werden zu können, wenn er Orange County verlässt, etwas ist, mit dem ich mich identifizieren kann."

Der Regisseur Jake Kasdan hatte mit White bereits für die Serie "Freaks & Geeks" zusammen gearbeitet, wo er die Regie des Pilotfilms sowie die einiger Episoden übernommen hatte. Und trotz seiner jungen Jahre ist dies nicht Kasdans erster abendfüllender Film - er war für Drehbuch und Regie bereits bei "Zero Effect" verantwortlich gewesen.

"Jake war klasse," sagt White. "Er ist jung, aber er hat die Sensibilität dieses Films sehr gut verstanden und ist an die Sache wie ein alter Hase herangegangen, damit alles in den richtigen Bahnen lief. Er hatte diese tolle Besetzung, eine ganze Parade von Leuten, mit denen zu arbeiten ich mir immer erträumt hatte, darunter tolle Komödienregisseure wie Garry Marshall und Harold Ramis. Das mußs einschüchternd auf ihn gewirkt haben, doch er behauptete sich und beeindruckte uns von Anfang bis zum Ende."

Kasdan gibt das Kompliment zurück. "Mike hat die Gabe, aus den kleinsten menschlichen Aspekten eine hochgradig komische Sache zu machen. Die Charaktere, welche diese Geschichte bevölkern, sind exakt die Typen, die mich am meisten interessieren - gute Menschen mit echten Makeln. Mike schreibt über die Menschen mit ihren ernsten Problemen auf eine Art, die lustig aber niemals zynisch ist. Eher das Gegenteil ist der Fall, seine Sprache ist sehr liebevoll."

Neben diesen von White erwähnten reifen Talenten, finden sich in der Besetzung von Nix wie raus aus Orange County so etablierte Schauspieler wie John Lithgow, Catherine O'Hara, Chevy Chase und Lily Tomlin an der Seite von relativen Neulingen wie Schuyler Fisk und Jack Black. Den Angelpunkt der gesamten Besetzung stellt allerdings Colin Hanks dar, der Shaun Brumder spielt.

"Wir haben hunderte von jungen Männern angehört," sagt Kasdan. "Vor Colin gab es keinen Shaun. Es gab keine Alternative. Es war so klar. Colin ist ein sehr selbstsicherer junger Schauspieler. Er hat diese Leichtigkeit an sich, dieses ruhige Selbstbewusstsein, das es ihm ermöglicht, so unglaublich entspannt und lustig und echt zu sein. Aus seinem Holz sind Hauptdarsteller gemacht. Er hat mit einem beeindruckenden Ensemble gespielt und, ich sage es Ihnen, wenn er jemals ins Schwitzen geraten ist, dann hat man es jedenfalls nicht bemerkt."

Hanks merkt an, dass ihn Whites Drehbuch sofort angesprochen hat.

"Ich mußste mehrmals laut loslachen. Es war eine tolle Komödie mit scharf gezeichneten Charakteren, und es war anders als jedes Drehbuch, das ich je gelesen hatte. Es war fast wie ein Theaterstück, eine Farce, in welcher all diese unterschiedlichen Charaktere miteinander agieren, aber auf eine wirklich frische Art. Als ich es las, wollte ich unbedingt herausfinden, was mit ihnen allen geschieht, nicht nur mit meinem Charakter. Die gesamte Geschichte interessierte mich. Es war sehr erfrischend. Und - ich habe die Charaktere sehr gemocht, egal wie durchgedreht sie waren."

Hanks fügt hinzu, dass die Erfahrung, diesen Film zu machen, all seinen Erwartungen entsprochen hat, und er ist ähnlich begeistert von seinen berühmten Kollegen.

"Diesen Film zu drehen war ganz im Ernst eine meiner erstaunlichsten Erfahrungen, der größte Spaß und auch ein bisschen surreal," sagt Hanks. "Mit Leuten zu arbeiten wie Garry Marshall, Harold Ramis, John Lithgow, Catherine O'Hara, Chevy Chase und Lily Tomlin - es war unglaublich. Ich habe von jedem einzelnen gelernt, und ich war in der glücklichen Position, mit fast jedem dieser Schauspielveteranen Szenen im Film zu haben. Es gibt keine Schule, die ich für das Wissen hätte besuchen können, das ich allein durch die Tatsache erlangte, dass ich in diesem Film mitgemacht habe."

Hanks erklärt außerdem, dass er sich zu großen Teilen auf den Regisseur Jake Kasdan verlassen hat.

"Jake Kasdan ist vor allem und in erster Linie ein Freund. Und das war extrem wichtig bei einem Film wie diesem, denn ich brauchte einen Regisseur, dem ich vertrauen konnte," merkt Hanks an. "Ich wusste, dass er mich nie etwas Albernes oder Dummes würde machen lassen. Jake ist sehr gut darin, den Witz immer im Blick zu behalten und gleichzeitig stets zu wissen, was für die Szene das Beste ist im Hinblick auf den Handlungsbogen. Er ist ein sehr talentierter Kerl, der genau weiß, was er will und wie er es auf eine behutsame und nette Art und Weise bekommt. Vom ersten Tag an hat er gesagt: ‚Du bist mein Mann und du weißt, was zu tun ist. Ich bin nur dazu da, dir dabei zu helfen.' Und genau das hat er getan. Wir waren uns über praktisch alles einig. Es war eine meiner angenehmsten Arbeitserfahrungen."

Kasdan besetzte Jack Black als Shauns instabilen aber gutmütigen älteren Bruder Lance. Black, der einen natürlichen Hang zur Komödie hat, erinnert sich, dass er seine Rolle mit wahnsinniger Entschlossenheit angegangen ist.

"Und wenn die Welt morgen untergegangen wäre, ich war entschlossen, diese Rolle zu spielen," sagt Black. " Nix wie raus aus Orange County war eines der besten Drehbücher im Umlauf. Ich las es und flippte total aus und dachte ‚ich mußs da mitspielen.'. Es war wirklich lustig und gut geschrieben und der Film verdient allein schon einen Preis für die beste Besetzung. Jeder Einzelne ist ein Hammer. Wo man auch hinsah, fand sich ein anderer toller Schauspieler, der zeigte, was er drauf hatte."

Black fügt hinzu, dass er Colin Hanks durchaus in die Liste dieser großen Talente einreiht. "Colin Hanks ist überwältigend," sagt Black. "Er trägt das gesamte Projekt auf seinen Schulterblättern."

Black beschreibt seinen Charakter als "Shauns älteren Bruder Lance, ein irgendwie auf die schiefe Bahn geratener Drogendealer, den wir als diesen ausgebrannten, nutzlosen, ziellosen Typen kennenlernen. Aber er versucht, sich davon zu lösen. Er versucht, seinem kleinen Bruder etwas Gutes zu tun. Im Grunde bin ich am Ende der Held des Tages, weil es meine brillante Idee ist, nach Stanford zu fahren. Wir sagen dem Typ (der für die Zulassungen zuständig ist) einfach 'nehmen sie diesen Burschen an, schreiben sie ihn auf die Liste'. Jetzt wo ich es laut ausspreche, hört es sich nicht wie ein besonders guter Plan an, aber ich fahre ihn wirklich hin. Ich bin zu dem Zeitpunkt ziemlich fertig. Es ist also eine gefährliche und trügerische Fahrt. Ungefähr wie einen Swervin' Mervin' zu trinken."

Black, der für seine schrägen Rollen in Filmen wie High Fidelity und den Hit Schwer verliebt bekannt ist, bildet auch eine Hälfte der ungemein verrückten Rockband Tenacious D und verleiht Lance die gleiche überdrehte, wahnsinnige Art. Und obwohl Lance ständig benebelt ist und impulsiv reagiert - ausgelöst durch Dinge, die der Rest der Menschheit vermutlich nicht einmal ergründen kann - wirkt er auf den Betrachter manchmal ebenso charmant verrückt wie gelegentlich abstoßend. Um sich in Lance hineinzufinden, mußste sich Black in das vertiefen, was er als das charaktereigenes "Schwindelgefühl" bezeichnet.

"Ich mußste zwei Gänge zurückschalten und es dann ganz natürlich kommen lassen," sagt er. Glücklicherweise, so fügt er hinzu, half ihm die ruhige Hand von Jake Kasdan dabei, seine Leistung zu steuern.

"Jakes Augen haben die Präzision eines Lasers. Er sah sich eine Szene an und sagte: 'Ich glaube, es wäre noch effektiver, wenn das und das passieren würde.' und ich sagte: 'Oh mein Gott, warum ist mir das nicht eingefallen?'"

Schuyler Fisk spielt Ashley, Shauns Freundin, die ihn unterstützt und die der einzige Charakter ist, der ihm während seines ganzen Kreuzzuges Hoffnung und gute Ratschläge gibt. Fisk sieht in den Charakteren der Geschichte eine liebevolle Mixtur menschlicher Schwächen.

"Ich glaube, jemand, der diesen Film sieht, wird sich zumindest mit einer wenn nicht gar mit allen Figuren identifizieren können," sagt Fisk. "Sie sind in ihren Wesen alle so real. Die Charaktere sind so glaubwürdig, so verletzlich und mit Makeln belegt, dass man sie dafür um so mehr liebt. Es ist eine wundervolle, süße und lustige Geschichte."

Fisk betrachtet sich selbst als "unheimlich glücklich", an Nix wie raus aus Orange County mitgearbeitet zu haben, und ins-besondere hat sie ihre Szenen mit Catherine O'Hara genossen, die Shauns überspannte und theatralische Mutter Cindy spielt.

"Es war mir eine solche Ehre und hat so viel Spaß gemacht, mit ihr täglich zu arbeiten," verkündet Fisk. "Es war sehr angenehm, und obendrein ist sie so talentiert und witzig."

"Catherine war einfach unglaublich," fügt Mike White hinzu. "Es machte großen Spaß, ihr dabei zuzusehen, wie sie ständig am Rande eines Nervenzusammenbruchs balancierte. Sie hat für diese Rolle wirklich alles aus sich herausgeholt."

Natürlich hatte Fisk viele Szenen gemeinsam mit Black und Hanks zu spielen, was die Komik auf eine neue Ebene hob.

"Manchmal waren ihre Szenen so lustig, dass es schwer war, während des Drehens nicht zu lachen," erinnert sich Fisk. "Ich glaube, dieser Teil der Dreharbeiten hat die größte Herausforderung für mich dargestellt."

Fisk schreibt es vor allem Kasdan zu, dass die Atmosphäre am Set so "leicht und lustig" war und fügt hinzu: "Es war, als käme man mit Freunden zur Arbeit."

Kasdan merkt an, dass "Schuyler eines dieser Gesichter hat, die jeden Gedanken und jedes Gefühl ausdrücken. Sehr hübsch, sehr gefühlvoll. Sie ist ein absolutes Naturtalent. Jeder Arbeitstag mit ihr war toll."

Wenn dem Betrachter das Gesicht von Fisk bekannt vorkommt und die Nachnamen von Kasdan und Hanks vertraut klingen, dann liegt das daran, dass sie die Kinder von Sissy Spacek, Regisseur Lawrence Kasdan und Schauspieler-Regisseur Tom Hanks sind. Doch der Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Garry Marshall, der im Film Stanfords Vorsitzenden des Fördervereins spielt, betont, dass alle drei dieser jungen Schauspieler ihre Talente und Stärken haben.

"Jedermanns Kind spielt in diesem Film mit," sagt Marshall mit einem liebevollen Lachen. "Was daran so spaßig war, ist die Tatsache, dass sie alle tolle Arbeit geleistet haben."

John Lithgow, der Shauns egozentrischen Vater spielt, fügt hinzu, dass Kasdan zwar ohnehin einem Hollywood-Stammbaum angehört, doch er fand ihn aus ganz anderen Gründen goldrichtig als Regisseur von Nix wie raus aus Orange County.

"Da er ins Showbusiness hinein geboren wurde, kannte er das Filmgeschäft bereits in- und auswendig," sagt Lithgow. "Aber ich glaube, es ist viel wichtiger, dass er als junger Regisseur von erst 26 Jahren noch immer einen Fuß im Teenager-Alter stecken hatte und diese Welt verstand. Er kennt diese Kultur. Er kennt diese jungen Leute, weil er gerade selbst erst diesen Abschnitt seines Lebens hinter sich gelassen hat. Er schien am Set unerschütterlich zu sein und schuf eine wunderbare, angenehme Atmosphäre. Er unterstützte uns darin, kreativ zu sein, Dinge auszuprobieren und war neugierig, unsere Ideen anzuhören. Er hatte auch eine tolle Partnerschaft mit Mike White, denn sie kannten sich ja bereits seit ihrer Arbeit an "Freaks & Geeks", einem wundervollen und unterschätzten Stück Fernsehgeschichte. Sie haben eine sehr einfühlsame Art, miteinander umzugehen.

Lithgow fügt hinzu, dass es in erster Linie Whites Drehbuch war, das ihn bei diesem Projekt anzog. Er las es ohnehin an einem überraschenden Punkt in seinem Leben.

"Ich las einen Großteil des Drehbuchs im Flugzeug, als ich meinen 17-jährigen Sohn nach Nordkalifornieren auf dessen Besuchen an Colleges begleitete, zu denen auch Stanford gehörte," erinnert sich Lithgow. "Ich fand das ausgesprochen ironisch. Außerdem war es ein wahnsinnig witziges Drehbuch. Ich finde, heutzutage herrscht ein furchtbarer Notstand an gut geschriebenen Komödien im Kino. Und dies hier ist eine sehr gute. Es ist mit Sicherheit das beste Komödiendrehbuch für einen Kinofilm, das ich seit langem gelesen habe.

Sechs Jahre lang habe ich für die mehrfach mit Emmys ausgezeichnete Serie "Hinterm Mond gleich links" mit wundervollen Comedy-Autoren zusammen gearbeitet, und natürlich lese ich Drehbücher und denke 'Warum soll ich da mitmachen? Was wir bei "Hinterm Mond ..." gemacht haben, war zehn mal besser als das hier.' Aber in diesem Fall stimmte das nicht. Das hier war unglaublich gut."

Harold Ramis, der Stanfords Zulassungsbeauftragten spielt, begann seine Karriere als Ko-Autor des originellen College-Streifens "Ich glaub', mich tritt ein Pferd". Und wie Lithgow hatte sich auch Ramis in erster Linie wegen Kasdan und White zu dem Projekt hingezogen gefühlt.

"Das Drehbuch brachte mich zum Lachen, und ich habe Jake wirklich vertraut. Wir haben uns darüber unterhalten, und er verstand es wirklich mir zu vermitteln, dass es in diesem Projekt ebenso eine gewisse Ehrlichkeit gab wie auch einen breiten Sinn für Humor. Außerdem hatte ich Whites Film "Chuck & Buck" gesehen und war von den vielen Wendungen des Films und seinem Mut total fasziniert und überrascht gewesen."

Generell sagt Ramis, dass er sich sehr glücklich schätzt, Teil eines so jugendlichen Projektes gewesen zu sein und sich fühle, als reiche er die Fackel nun weiter.

"Wir waren auch einmal jung," sagt Ramis. "Aber ich fühle mich immer noch wie 24. Ich empfinde eine tolle Verbindung zu diesen Schauspielern. Ich fühle, dass ich auch mal an dem Punkt gewesen bin, an dem sie jetzt sind. Ich weiß, dass sie eines Tages mal an dem Punkt sein werden, an dem ich heute bin. Wir haben diese Verbindung, weil sie mit dem Kram aufgewachsen sind, den ich gemacht habe, als ich in ihrem Alter war. Und heute schätze ich ihre Arbeit ebenso sehr wie das, was wir damals geleistet haben.

Jake hat diesen exzellenten Erstlingsfilm gemacht, und gemeinsam haben sie an dieser wundervollen Fernsehserie gearbeitet, und ich wollte mich mit dieser Energie verbinden. Ich hatte Jack Black in High Fidelity gesehen und fand ihn hervorragend darin. Jack ist so lustig wie man nur sein kann. Ich hatte damals das Glück, mit John Belushi zu arbeiten, als der seine Karriere gerade erst begann, und er erinnert mich an ihn.

Und Jack hat alles, was auch John Belushi hatte. Er ist ein kleiner Teufel, er ist anarchistisch, er ist schlagfertig. Er besitzt eine wirklich scharfe Intelligenz. Obendrein ist er witzig, und jede Bewegung, die er macht, birgt potentielle Komik in sich. Mir war nicht bekannt, was Colin bis dahin geleistet hatte, doch mir wurde bald klar, dass er etwas Besonderes an sich hat, fast wie ein junger James Stewart oder Henry Fonda. Er bringt echte Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit ein. Und er ist locker und lustig, sodass das Arbeiten mit ihm eine wahre Freude war."

Nix wie raus aus Orange County wurde an verschiedenen Orten Südkaliforniens wie beispielsweise Malibu gedreht, als auch an diversen idyllischen Orten im Norden. Die Gebäude der Firmen Cal Tech und Braun Industrial in Pasadena wurden zu Doubles für die Stanford University, während eine der Studentenverbindungen der University of South California als ihr Gegenstück auf dem Campus von Stanford fungierte.

Szenenfoto
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