Die Bourne Identität
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Die Bourne Identität
Titel USA: The Bourne Identity
Genre: Thriller
Farbe, USA, 2001

Kino Deutschland: 2002-09-26
Kino USA: 2002-06-14
Laufzeit Kino: 111 Minuten
Kinoverleih D: UIP


Szenenfoto Stell dir vor, du weißt nicht mehr, wer du bist, und das Erste, was du über dich herausfindest, ist, dass du ziemlich gut schießen kannst.

Knallharter Spionage-Act über einen Mann, der sich eines Tages an ein Ufer angespült wiederfindet. Ohne Erinnerung, aber dafür mit ein paar Schusswunden mehr.

Bald kommt ihm der Verdacht, dass er ein CIA-Killer gewesen sein könnte ...


SzenenfotoDarsteller: Matt Damon (Jason Bourne), Franka Potente (Marie), Chris Cooper (Conklin), Clive Owen (Professor), Brian Cox (Ward Abbott), Gabriel Mann (Zorn), Julia Stiles (Nicolette), Orso Maria Guerrini (Giancarlo), Tim Dutton (Eamon), Denis Braccini (Picot)

Regie: Doug Liman

Stab: • Produzenten: Patrick Crowley, Richard N. Gladstein, Doug Liman • Drehbuch: Tony Gilroy, W. Blake Herron • Vorlage: - • Filmmusik: John Powell • Kamera: Oliver Wood • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Sandrine Mauvezin • Schnitt: Saar Klein • Kostüme: Pierre-Yves Gayraud • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 2002-10: "Die Bourne-Identität" ist nach "Der Anschlag" und "Bad Company" bereits der dritte Film der letzten Wochen, dessen Held in Diensten der CIA steht. Basierend auf einem Roman von Robert Ludlum variiert "Swingers"-Regisseur Doug Liman die klassische Geschichte vom Mann ohne Gedächtnis. Matt Damon spielt einen Namenlosen, der vor der italienischen Küste von Fischern geborgen wird und jede Erinnerung an sein früheres Leben verloren hat. Gemeinsam mit einer jungen Deutschen (Franka Potente) sucht er nach den Spuren seiner Existenz - und löst ahnungslos ein mörderisches Kesseltreiben aus.

Ludlums trickreicher Agenten-Poker wurde 1988 erstmals vom US-Fernsehen verfilmt, allerdings in einer deutlich schwächeren Fassung mit "Dornenvogel" Richard Chamberlain in der Hauptrolle. Der bislang für hippe Teeniefilme bekannte Liman arbeitet geschickt die Suspense-Motive der Story heraus, liefert die beste Autoverfolgungsjagd seit "Ronin" und erzeugt eine allgegenwärtige Spannung, die an die besten Agentenfilme der 70er erinnert. Und uns Franka is 'ne Marke.

film-dienst 2002-20: Ein Mann ohne Gedächtnis, aber mit Einschusswunden wird aus dem Meer gefischt. Auf Umwegen über die Schweiz und Paris kommt er langsam auf die Spur seiner Identität, die mit Geheimdienstarbeit zu tun hat, was auch sein knapp verhindertes Ableben erklärt. Unterhaltsame, sorgfältig inszenierte Verfilmung eines Bestsellers von Robert Ludlum, die vor allem auf ein sympathisches, sehr modern wirkendes junges Hauptdarstellerpaar setzen kann, aber auch ansprechende Spannungsmomente in der Tradition des Agententhrillers aufweist.

Svenja Hadler (TV-Movie) 2002-20: Doug Liman hat die klassische Agentenstory mit viel Action und Tempo aufgepeppt. Für eine echte Überraschung sorgt Milchgesicht Matt Damon, der ohne Probleme den Sprung ins Action-Fach bewältigt und als durchtrainierter Top-Spion überzeugt. Großes Lob auch an Franka Potente, die in ihrer ersten Hollywood-Hauptrolle so souverän agiert wie ein alter Profi.

(TV-Today) 2002-20: Toller Spionagethriller mit Franka Potente in atemloser Lola-Topform.

Kino News 2002-09: Packendes und temporeiches Agentenspektakel der Extraklasse.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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