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| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Ausführlicher Inhalt • Produktionsnotizen • US-Filmplakat im Großformat • |
| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Monster's Ball Titel USA: Monster's Ball Genre: Drama Farbe, USA, 2001 Kino Deutschland:
2002-09-05 |
Hank Grotowski ist
Wärter im Staatsgefängnis von Georgia. Wie schon sein
rassistischer Vater Buck zuvor und nun auch sein sensibler Sohn
Sonny eskortiert er Todeskandidaten bei ihrem letzten Gang auf den
elektrischen Stuhl.
Als Sonny bei der Hinrichtung des Schwarzen Lawrence Musgrove die Nerven verliert und zusammenbricht, eskaliert der schwelende Familienkonflikt, der Sonny schließlich zu einer verzweifelten Tat treibt. Hank quittiert darauf hin seinen Job. Zufällig begegnet er der ebenso desillusionierten Aushilfskellnerin Leticia. Sie ist die Frau, deren Mann er kurz zuvor exekutiert hat. Es beginnt eine obsessive Liebe zwischen zwei Menschen, die eigentlich nichts gemeinsam haben, außer dass sie beide am Abgrund stehen, und deren einzige Hoffnung es ist, sich aneinander festzuhalten. Darsteller: Billy Bob Thornton (Hank Grotowski),
Halle Berry (Letitia
Musgrove), Peter Boyle (Buck Grotowski), Heath Ledger (Sonny
Grotowski), Sean Combs (Lawrence Musgrove), Mos Def (Ryrus Cooper),
Coronji Calhoun (Tyrell Musgrove), Taylor Simpson (Lucille),
Gabrielle Witcher (Betty), Amber Rules (Vera)
Regie: Marc Forster Stab: • Produzenten: Lee Daniels • Drehbuch: Milo Addica, Will Rokos • Vorlage: - • Filmmusik: Chris Beaty, Thad Spencer, Richard Werbowenko • Kamera: Roberto Schaefer • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Monroe Kelly • Schnitt: Matt Chesse • Kostüme: Frank Fleming • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
film-dienst 2002-18: Eine schwarze Amerikanerin, deren Mann auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurde, verliert kurz darauf ihren Sohn und droht am Leben völlig zu zerbrechen, würde sie nicht von einem verständnisvollen, introvertierten Weißen aufgefangen, der ihr ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Was sie ahnt, ist, dass dieser in einem tiefrassistischen Umfeld aufwuchs und bis vor kurzem noch die Exekutionen im örtlichen Staatsgefängnis leitete. Ein mutiger, über weite Strecken überzeugend gespielter und in vielen Details höchst unbequemer Independentfilm, dessen extreme Handlung allerdings viele Fragen aufwirft, die durch die konzentrierte Inszenierung über den Film hinaus verlängert werden. Cinema 2002-09: "Monster's Ball" ist ein aufwühlendes Charakterdrama, dessen psychische Intensität nur von den erstklassigen Leistungen seiner Akteure übertroffen wird. Halle Berry ist natürlich viel zu schön für den Part der ärmlichen Leticia, meistert die Rolle aber mit einer emotionalen Hingabe, die zu Recht mit dem Oscar belohnt wurde. Svenja Hadler (TV-Movie) 2002-19: Berührend, aufrüttelnd, unglaublich intensiv: "Monster's Ball" ist ein faszinierendes Kino-Erlebnis. Billy Bob Thornton glänzt ebenso wie die hervorragenden Nebendarsteller (Heath Ledger, Sean Combs). Speziell Halle Berry aber liefert die beste Leistung ihrer Karriere, erhielt dafür völlig verdient den Oscar. (TV-Today) 2002-18: Keine Werbung für den Süden der USA, aber einer der überragenden Filme des Jahres! Oscar
®
Oscar für 2001 für Halle Berry (Beste Hauptdarstellerin) Oscar-Nominierung für 2001 für Milo Addica, Will Rokos (Bestes Drehbuch-Original) Bemerkungen
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Hank Grotowski ist
Wärter im Staatsgefängnis von Georgia. Wie schon sein
rassistischer Vater Buck zuvor und nun auch sein sensibler Sohn
Sonny eskortiert er Todeskandidaten bei ihrem letzten Gang auf den
elektrischen Stuhl.
Darsteller: Billy Bob Thornton (Hank Grotowski),
Filmkritiken
Oscar
®
Bemerkungen