|
|
| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Ausführlicher Inhalt • Produktionsnotizen • Filmplakat im Großformat • |
| Filmplakat | |
|---|---|
![]() |
Titel Deutschland: Heiraten für
Fortgeschrittene Titel USA: Crush Genre: Komödie Farbe, USA, 2001 Kino Deutschland:
2002-09-05 |
Kate, eine
attraktive Frau in den Vierzigern, ist Schuldirektorin in einer
mittelenglischen Kleinstadt, beruflich erfolgreich,
gesellschaftlich angesehen und ledig. An jedem Montag trifft sie
sich mit ihren Freundinnen Molly und Janine, die ebenfalls Singles
sind. Die regelmäßigen Zusammenkünfte dieses - von
den dreien unverblümt "Sad Fuckers Club" genannten -
alternativen Damenkränzchens sind erfüllt von nicht
endenden Klagereden über die Männerwelt.
Ein enormer Zigaretten-, Gin- und Schokoladenkonsum soll dieses Defizit wenigstens ansatzweise ausgleichen. Auf einer Beerdigung begegnet Kate unverhofft ihrem ehemaligen Schüler Jed. Der ist mittlerweile fünfundzwanzig und hat sich nicht nur in geistiger Hinsicht prächtig entwickelt.
Als Molly und Janine von Kates sexuellen Eskapaden Wind bekommen, reagieren sie einigermaßen entsetzt: Der ist doch gar nicht ihr Typ - und sie könnte fast seine Mutter sein! Kurzum: Sie ist auf dem besten Weg, sich vor aller Welt vollkommen lächerlich zu machen!
Da beschließen die fürsorglichen Intrigantinnen, drastischere Maßnahmen zu ergreifen - mit unerwartet schwerwiegenden Folgen ... Darsteller: Andie MacDowell (Kate),
Imelda Staunton (Janine), Anna Chancellor (Molly), Kenny Doughty
(Jed), Bill Paterson (Rev. Gerald Marsden), Caroline Holdaway
(Pam), Josh Cole (Blake), Gary Powell (Sergeant), Morris Perry
(Bishop), Richenda Carey (Lady Governor)
Regie: John McKay Stab: • Produzenten: Lee Thomas • Drehbuch: John McKay • Vorlage: - • Filmmusik: Nick Raine, Kevin Sargent • Kamera: Henry Braham • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Anne Sopel • Kostüme: Jill Taylor • Make Up: - • Ton: Keith Tunney • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
film-dienst 2002-18: Drei alleinstehende Freundinnen, alle Anfang 40 und Angehörige der gehobenen englischen Mittelklasse, tauschen sich bei ihren wöchentlichen Treffen über ihre Erfahrungen mit Männern aus. Als sich eine von ihnen in einen 20 Jahre jüngeren Mann verliebt, sind die beiden anderen brüskiert und opponieren dagegen, womit sie eine Katastrophe auslösen. Ein von wunderbaren Hauptdarstellerinnen getragener Film, dessen anfängliche Leichtigkeit und komödiantische Gelassenheit im letzten Drittel mutwillig zerstört wird und einem tränenreichen Melodram weicht. Cinema 2002-09: Autor und Regisseur John McKay verzichtet auf unnötige Story-Schnörkel und konzentriert sich auf den Gemütszustand seiner drei Heldinnen: Er portraitiert sie mit trefflich sanftem Humor und süßer Melancholie als widersprüchliche Frauen jenseits der 40, die immerhin genau wissen, was sie nicht wollen. "Wie viele Männer hat sie schon gehabt?", heißt es einmal mitleidig über Kate. "Sie könnte bei Jane Austen mitspielen!" Stimmt. Die Schriftstellerin schrieb um 1800 die Prototypen für diese Art von Mädelsfilmen zwischen Gefühl und Verstand. Nur Sex gibt's heute eindeutig mehr. (TV-Today) 2002-18: Clevere Story mit überraschenden Wendungen. Oscar
®
Bemerkungen
|


Kate, eine
attraktive Frau in den Vierzigern, ist Schuldirektorin in einer
mittelenglischen Kleinstadt, beruflich erfolgreich,
gesellschaftlich angesehen und ledig. An jedem Montag trifft sie
sich mit ihren Freundinnen Molly und Janine, die ebenfalls Singles
sind. Die regelmäßigen Zusammenkünfte dieses - von
den dreien unverblümt "Sad Fuckers Club" genannten -
alternativen Damenkränzchens sind erfüllt von nicht
endenden Klagereden über die Männerwelt.
Kate zeigt sich von der physischen
Entwicklung ihres ehemaligen Zöglings dermaßen
beeindruckt, dass sie sich von ihm noch auf dem Friedhof eine sehr
praxisbezogene Lektion in Biologie erteilen lässt. Wie nur
soll sie ihren plötzlich so ungezügelten Lerneifer den
beiden Freundinnen erklären?
Freilich, nur um Kate vor sich
selbst zu beschützen, blasen ihre besten Freundinnen zu einem
üblen Propagandafeldzug gegen Jed. Aber je unbarmherziger sie
den jugendlichen Liebhaber diskreditieren, desto mehr fühlt
sich dessen ehemalige Lehrerin zu ihm hingezogen.
Darsteller:
Filmkritiken
Oscar
®
Bemerkungen