Auf Herz und Nieren
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Auf Herz und Nieren
Genre: Komödie
Farbe, Deutschland, 2001

Kino Deutschland: 2002-08-29
Laufzeit Kino: 93 Minuten
Kinoverleih D: Warner Bros.


Szenenfoto Was haben der Papst, ein Koffer voller Backpulver, vier nicht ganz intelligente Freunde und die Organmafia miteinander zu tun? Sie alle sind Teil einer makabergrotesken Story, bei der es mit viel Herz und einer gehörigen Portion schwarzem Humor zur Sache geht.

Rico, Sigi, Dave und Glotze träumen davon, einmal richtig abzukassieren. dass sie dabei in die Finger eines Drogenbarons und zwielichtiger Organhändler geraten, hatten sie allerdings nicht geplant.

Ihre einzige Chance: das Spiel ihrer Widersacher mitspielen - zumindest so lange, bis ihnen klar wird, auf welches Herz es wirklich ankommt ...


SzenenfotoDarsteller: Steffen Wink (Rico), Martin Glade (Sigi), Niels Bruno Schmidt (Dave), Thierry van Werveke (Glotze), Gode Benedix (Pirok), Samuel Fintzi (Dr. Korda), Mavie Hörbiger (Nicole), Udo Kier (Doc), Mark Kuhn (Kaposi), Xavier Naidoo (Shalaman), Burt Reynolds (Banko)

Regie: Thomas Jahn

Stab: • Produzenten: Til Schweiger • Drehbuch: Jürg Brändli • Vorlage: Nach einer Idee von Jürg Brändli, Michael Steiner, Pascal Walder • Filmmusik: Fetisch, Meister • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Thomas Jahn, Til Schweiger • Kostüme: Karin Lohr • Make Up: - • Ton: Benjamin Schubert • Ton(effekt)schnitt: Stefan Busch • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 2002-18: Vier vertrottelte Gauner, die einem rabiaten Gangster viel Geld schulden, wollen einen Inder töten und dessen Nieren verkaufen. Der Plan schlägt fehlt, weshalb einer der Vier als Organbank ausgeschlachtet werden soll. Befremdliche Melanche aus makabrer Groteske und Infantilität, die über weite Strecken den Eindruck eines kindlich-jugendlichen Juxes hinterlässt.

Oliver Kaever (TV-Movie) 2002-18: Keine Frage: Die vier Hauptdarsteller spielen mit viel Herzblut. Gegen die schwache Story kommen aber auch sie nicht an: Immer wieder gibts neue Wendungen, die den Showdown endlos hinauszögern. Und Regisseur Jahn macht mit Mätzchen wie der inflationär eingesetzten Zeitlupe auch keine gute Figur.

Cinema 2002-09: Die Darsteller spielen lustlos (Thierry van Werveke) oder Schmierentheater (Steffen Wink), und die Inszenierung versucht verzweifelt, die offenkundigen Drehbuchmängel mit visuellen Mätzchen zu übertünchen. Wenigstens ist Xavier Naidoos Gastrolle stumm. Indes: Selbst der hätte nichts mehr ruinieren können.

(TV-Today) 2002-18: Enttäuschender Film von Thomas Jahn, der weder lustig noch spannend ist.


SzenenfotoOscar ®
SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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